Fleischlos glücklich [Minialbum aus File Foldern von Heidi Swapp]

Unbezahlte Werbung. Kennt Ihr das „One little word“ von Ali Edwards? Man sucht sich ein Wort aus, welches sozusagen das Leitmotiv des gesamten Jahres darstellt. Ich habe mich in diesem Jahr für Durchhalten entschieden. Oftmals fange ich nämlich etwas an und schon bald gerät es wieder in Vergessenheit.

Für den Februar 2015 habe ich mir vorgenommen, ganz auf Fleisch zu verzichten. Ich esse eigentlich gar nicht so viel Fleisch und habe auch schon einmal etwa 18 Monate komplett vegetarisch gelebt. Deswegen sehe ich hier auch nicht wirklich ein Problem, dass mir der Verzicht schwer fallen wird. Allerdings möchte ich dieses Mal eben das Projekt auch für mich dokumentieren.

Für das Album habe ich ein Set File Folder von Heidi Swapp verwendet. Diese sind im Format von etwa Din A 5 und waren einmal Teil eines Monatskits von Dani Peuss.

Ich habe sie mit zinnfarbenem Garn von Garn und mehr  zusammen genäht. Da das Garn relativ dick ist, habe ich einfach die Fäden aufgedröselt. Das Doillie auf dem Cover ist aus Backpapier ausgestanzt, die Buchstabenstempel sind von Jillibean Soup, gestempelt in den Farben Schiefergrau und Anthrazitgrau. Dazu einige Sprenkel in Tropicana Teal [Color Shine von Heidi Swapp] und Strassschmuck von Stampin‘ Up!

Auf den Innenseiten habe ich zudem noch einige Rub Ons von Tim Holtz aufgebracht und auf die letzte Seite eine Windrose gestempelt.

Minialbum aus einem 6“ x 6“ Paper Pad [Kesi‘ Arts „Kiss my Neon“]

Unbezahlte Werbung. Im September letzten Jahres besuchte ich zwei Workshops der Scrapbook Werkstatt in Gelnhausen. Janna Werner zeigte uns dort ein tolles Minialbum mit einem 6“ x 6“ Paper Pad [„Dreamy“ von Heidi Swapp]. Dieses habe ich leider noch immer nicht fertig – erwähnte ich schon einmal, dass ich ganz häufig „leere“ Minialben hier rum liegen habe?

Nichtsdestotrotz musste ich dieses Album noch einmal machen, da ich die Technik einfach supertoll finde. Also schnappte ich mir das Paper Pad „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts und legte los. Das Format habe ich etwas abgewandelt, um unterschiedliche Fotoformate unterbringen zu können.

Tatsächlich habe ich auch schon mit der Deko des Albums begonnen. Die Tabs, die ich an den einzelnen Zugelementen angebracht habe, sind mit einer Kreisstanze 1,5“ gemacht. Teilweise sind diese aus einem Schriftpapier gestanzt. Hier versuchte ich, Sätze bzw. Wörter, die mir sehr gefielen, ins Zentrum des Tabs zu nehmen.

Bei der Kollektion „Kiss my Neon“ gefällt mir vor allem, das viele Papiere sehr neutral und zurückhaltend gestaltet sind – vor allem [hell-]grau und weiß sind vorherrschend und werden nur mit einigen wenigen Farbakzenten aufbrochen.

Dies ergibt ein sehr stimmiges, harmonisches Gesamtbild. Die zugehörigen Embellishments aus dieser Serie sind dann doch um einiges bunter. Es machte mir richtig viel Spaß, damit die Seiten zu beleben. Trotzdem bin ich nicht festgelegt, welche Fotos in das Album kommen sollen.

Das Album habe ich – abweichend von Jannas Vorlage – noch zusätzlich mit einem Hutgummi ausgestattet, so dass es sich schön verschließen lässt.

Dezembertagebuch [endlich ist es fertig]

Unbezahlte Werbung. Eigentlich wollte ich Euch mein Dezembertagebuch schon längst gezeigt haben…. Einige Bilder fehlen tatsächlich immer noch, ich hab es einfach noch nicht geschafft, meine Fotobestellung an den Drogeriemarkt meines Vertrauens zu schicken.

Das December Daily ist tatsächlich ein richtiger Schinken geworden. Aber endlich einmal habe ich es wirklich geschafft, damit durchzuhalten. In den zwei Jahren zuvor hatte das ja leider nicht wirklich geklappt.

Für mich bewährt hat sich, dass ich die meisten Seiten bereits im Vorfeld dekoriert hatte. So war die tägliche „Arbeit“ schnell getan: ein bisschen Text, das dazu passende Bild [die meisten habe ich mit dem Handy gemacht] in einen eigenen Ordner ziehen und fertig. Manchmal passierte so viel an einem Tag, dass mir die Entscheidung sehr schwer fiel. Andererseits sollte ja auch noch das ein oder andere für Project life überbleiben [Ja, ich mach das tatsächlich noch, allerdings muss ich da noch jede Menge Bilder ordern, deswegen gibt es da noch keine Blogpostings. Ich hoffe, das noch im Frühjahr in mehreren Postings nachzuholen….].

Dank der Ringbindung konnte ich auch einige größere Souvenirs problemlos einfügen. Ich habe einfach die Sachen [zum Beispiel meine Weihnachtskarten] mit Nadel und Faden eingenäht. Das war zwar zeitaufwendig, ging aber erstaunlich gut. Zudem habe ich recht spontan beschlossen, das Dezembertagebuch nicht nur bis Heilig Abend, sondern bis Silvester zu führen. Auch dies ließ sich ziemlich problemlos machen, da ich die Blätter hinten in den Buchrücken klemmen konnte.

Falls Ihr Fragen haben solltet, dann meldet Euch bitte. Ich versuche, alles so gut als möglich zu erläutern.

Rosmarin-Plätzchen [vegan]

Rosmarinkekse

Unbezahlte Werbung. Sonntagmorgen, noch im Bett scrolle ich durch meinen Bloglovin Feed. Plötzlich fällt mir ein Posting von Andrea ins Auge. Sie hat Rosmarin-Kekse gebacken. Wow, das klingt lecker. Gut, dass in meiner Küche eine Rosmarinpflanze wächst. In Bayern haben sonntags bekanntermaßen keine Geschäfte geöffnet und ich wollte unbedingt sofort wissen, wie diese Plätzchen denn schmecken würden. Deswegen musste ich das Rezept den Vorräten anpassen: statt Dinkelmehl konnte ich nur Weizenmehl anbieten und den Rohrzucker habe ich durch einfachen weißen ersetzt. Einige Screenshots vom Rezept später konnte ich dann endlich mit den Vorbereitungen für die Plätzchen beginnen:

2 Zweige    frischer Rosmarin                            250 g          Margarine [vegan]

300 g          Mehl                                                 120 g          Zucker

1 TL            Salz                                                                     Abrieb einer Zitrone

Den Rosmarin waschen und trocken schütteln. Ich habe die beiden Zweige in etwas kleinere Stücke geschnitten. Die Margarine in einen kleinen Topf geben und schmelzen. Rosmarin und Salz zugeben. Wenn die Margarine komplett geschmolzen ist, die Mischung ungefähr eine Minute köcheln lassen. Danach vom Herd nehmen und etwa eine Stunde [für intensiveren Rosmaringeschmack auch evtl. 1,5 Stunden] ziehen lassen. Danach den Rosmarin entfernen und die Margarine fest werden lassen. Ich habe die aromatisierte Margarine beim Abkühlen immer mal wieder mit einer Gabel durchgerührt, damit die Konsistenz gleichmäßig war. Normalerweise sollte die Margarine komplett abkühlen und in Flocken dem Teig zugegeben werden, allerdings habe ich meine übliche Methode mit flüssigem Fett angewandt.

Mehl, Zucker und den Abrieb der Zitrone in einer Schüssel miteinander vermischen und das Fett zugeben. Mit einer Gabel vermischen und dann auf der Arbeitsfläche verkneten. Der Teig war sehr weich, ich habe noch zusätzlich 3 gehäufte Esslöffel Mehl untergeknetet. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Ihr könnt den Teig ausrollen, um später Bruch zu erhalten [auf Backpapier gleichmäßig ausrollen, 1 h kalt stellen, dann mit etwas Zucker bestreuen und backen] oder in drei Teile teilen, zu Rollen Formen. In Frischhaltefolie wickeln, kühlen, dann in Scheiben schneiden und bei 175 °C im vorgeheizten Ofen bei Ober- und Unterhitze ca. 12 – 15 Minuten backen. Ich wollte die einzelnen Scheiben nicht vorab zuckern, sondern habe die fertigen Kekse einfach nach dem Backen in Zucker gewälzt.

Um die Plätzchen zu testen, habe ich mir natürlich gleich mal eine Tasse Tee aufgebrüht. Vom Rosmaringeschmack bin ich sehr überzeugt und auch die Konsistenz ist echt toll. Vegane Torten kann ich mir nicht wirklich vorstellen, aber Kekse ohne tierische Zutaten schmecken einfach super.

Matcha-Kekse mit Mürbteig

Unbezahlte Werbung. Ich liebe Tee in so ziemlich allen Variationen. Am liebsten sind mir zwar in der Regel Früchtetees, aber einem feinen weißen oder grünen Tee bin ich nicht abgeneigt. Zudem gefällt mir die japanische Lebensart sehr – irgendwann schaffe ich es bestimmt auch einmal, mir so viel Geld wegzusparen, dass ich mir eine Reise in das Land der aufgehenden Sonne leisten kann.

Mittlerweile habe ich bei Bloglovin einige Blogs, die sich der japanischen Bentobox [Lunchbox] verschrieben haben, abonniert. Token hat bereits im letzten Jahr ein Plätzchenrezept mit Matcha gepostet. Freitag war ich im örtlichen Teeladen und konnte dort unter anderem japanischen Koch-Matcha entdecken. Ich hab das einfach mal als Zeichen gewertet, dass ich nach Jahren endlich doch einmal wieder Plätzchen backen sollte…..

Das Rezept habe ich den Vorräten meiner Küche angepasst.

Matchakekse 3

75 g            Zucker                                             3 TL            Matcha

270 g          Mehl                                                 175 g          Butter

50 g            gemahlene Haselnüsse

 

Zucker und Matchapulver in einer kleinen Schüssel miteinander vermischen. Dies verhindert offenbar, dass der Matcha klumpt.

Matchakekse

Mehl und Haselnüsse in eine größere Schüssel geben und mit dem Matchazucker vermischen. Die Butter habe ich in einem kleinen Topf geschmolzen und dann zu den trockenen Zutaten gegeben. Normalerweise macht man Mürbeteig ja mit kalter Butter, ich schmelze das Fett aber immer und habe damit eigentlich sehr gute Erfahrungen gemacht.

Das Fett mit einer Gabel unter die Mehlmischung heben; sobald sich die Zutaten relativ gut verbunden haben, auf ein Brett geben und mit den Händen verkneten. Sollte der Teig zu weich sein, noch etwas Mehl zusätzlich unterkneten.

Matchakekse 1

Die Teigmasse in zwei oder drei Portionen teilen und zu Rollen formen. Diese in Frischhaltefolie wickeln. Nun muss der Teig gekühlt werden; entweder im Kühlschrank [ca. 90 Minuten] oder im Gefrierfach [im Rezept wurden 10 Minuten empfohlen, ich habe den Teig aber etwa 45 Minuten darin gelassen]. Den Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Teigrollen aus der Folie auswickeln, in Scheiben schneiden [ca. 0,5 – 1 cm dick] und gleichmäßig auf dem Backblech auslegen. Achtet auf ausreichenden Abstand, evtl. können die Kekse etwas auseinander laufen. Die Kekse im Ofen 12 – 13 Minuten backen. Achtet darauf, dass sie nicht braun werden.

Matchakekse 2

Noch warm in Zucker wälzen [ihr könnt nur den Rand mit Zucker überziehen oder den gesamten Keks] und auskühlen lassen.

Ich habe mir schon überlegt, dass ich den Teig beim nächsten Backversuch noch mit Zitronenschale und evtl. etwas geriebenem Ingwer abwandele, um die frische Teenote zu betonen. Über diese Versuche halte ich Euch natürlich auf dem Laufenden….

Und wer auf tierische Produkte verzichten möchte, nimmt statt der Butter einfach vegane Margarine und kommt in den Genuss ausgeprägten Teegeschmacks.

[Homemade] Hot White Chocolate

Unbezahlte Werbung. Ihr Lieben, mir war mal wieder nach einer wirklich, wirklich guten heißen Schokolade. Auf die dunkle stehe ich ja gar nicht [das war mir schon als Kind ein Graus…]. Und jedes Mal, wenn ich in einem Café auf der Karte Hot White Chocolate lese, bestelle ich mir das. Letztens inspirierte mich Sia dann zu einer gewürzten Schokolade.

Für 2 Becher braucht Ihr

90 g weiße Schokolade, gehackt

300 ml Milch 1,5% Fett

1 Kardamomkapsel

1 Vanillestange

Die Milch in einen kleinen Topf geben und die Schokolade hinzufügen. Bei geringer Temperatur könnt Ihr schon mal beginnen, die Milch zu erwärmen. Die Kardamomkapsel aufbrechen und zur Milchmischung geben. Die Vanillestange wird aufgeschlitzt und das Innere herausgekratzt. Beide

s kommt ebenfalls in die Milch. Jetzt könnt Ihr auch die Temperatur etwas erhöhen.

Die Milchmischung mit einem Schneebesen durchrühren, damit nichts am Boden ansetzt und die Schokolade gleichmäßig schmilzt. Die Mischung sollte nicht kochen. Zum Servieren die Kardamomkapsel und die Vanillestange aus der heißen Schokolade fischen. Am Besten serviert Ihr die heiße Milch in einem Becher. Meiner Meinung nach haben Tassen oftmals so eine große Oberfläche und das Getränk wird darin schnell kalt. Außerdem liebe ich es einfach, meine Hände an nem warmen Becher zu wärmen, wenn ich von draußen rein komme.

Meinen Becher habe ich in der Porzellangalerie in Wasserburg gekauft. Die Inhaberin, Nanette, fertigt diese in einem wunderschönen kleinen Laden in der historischen Wasserburger Altstadt. Demnächst werde ich sie und ihre Produkte noch genauer vorstellen. Ich darf dort nämlich mal eine klitzekleine Fotosession abhalten *freu*

 

 

[Minialbum] Destination Happyness

Destination Happyness 6

Destination Happyness 1

Unbezahlte Werbung. Im Sommer wollte ich unbedingt – passend zu dieser Dose – auch ein Minialbum werkeln. Ideal dafür geeignet ist dafür die Papierserie „Highline“ von Basic Gray in knalligen Farben.

Destination Happyness 2

Für das Cover kam auch mein momentaner Lieblingsstempel von Nathalie Kalmbach zum Einsatz.

Destination Happyness 4

Insgesamt habe ich nun schon drei Minialben mit der Ringbindung und Buchbinderleinen gewerkelt, wobei jedes komplett anders wirkt. Die anderen beiden zeige ich Euch demnächst, nachdem ich sie nun endlich einmal fotografiert habe.

Destination Happyness 3

Witziges Detail ist dieser Vellum-Umschlag: darin war eine Geburtstagskarte für meinen Papa verpackt und der Strichcode in Neon-Orange passt perfekt in mein Farbschema.

Destination Happyness 8

Dieses habe ich im Innenumschlag mit schwarz-weiß gemustertem Papier sowie einigen reinweißen Seiten durchbrochen. Schließlich soll dieses Album kein Augenflimmern auslösen 😉

Destination Happyness 7

 

[Minialbum] Mixed Media mit Gelatos von Faber Castell

Mixed Media 1

Unbezahlte Werbung. Von Faber Castell gibt es fertige Kits für das Arbeiten mit Gelatos© zu verschiedenen Themen. Zum einen interessiert mich das Thema Mixed Media sehr, andererseits fand ich die Farbauswahl in „meinem“ Kit sehr ansprechend.

Mixed Media 2

Kleiner Wermutstropfen: die ausführlich bebilderte Anleitung ist lediglich in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch.

Mixed Media 3

Aber wer kein absoluter Anfänger beim werkeln mit Papier ist, kann die vorgestellten Techniken sehr gut nacharbeiten. Außerdem sind natürlich der Phantasie und dem eigenen Geschmack keine Grenzen gesetzt.

Mixed Media 4

Stempel, Washi Tape, Tacker, Farbe (Stempelkissen) und evtl. zusätzliche Papiere sowie Embellishments nach eigenem Gusto schnappen und es kann losgehen.

Mixed Media 5

Die Lochschablone oben habe ich aus einem Streifen Restpapier selbst mit Hilfe meiner Crop-a-dile ausgestanzt und golden eingefärbte Strukturpaste aufgetragen.

Mixed Media 6

Hier funktionierte die angestrebte Technik leider nicht so wie gedacht, allerdings könnt ihr hier die Farben in dem Kit sehr gut erkennen.

Mixed Media 7

Dieser Tag stammt aus meinem Fundus, das große L ist aus einer Zeitschrift ausgeschnitten.

Mixed Media 8

Das Herz habe ich aus mit Gesso eingefärbter Modellierpaste geformt. Die Untergründe sind ganz unterschiedlich: dicke Pappe, dünnes Holz, eine Art Leinwand…

Mixed Media 9

Verwendete Materialien:

Faber Castell MIXED MEDIA with Gelatos Kit, Stempelset Kiss my Neon beautiful life (Kesi’art), Globe trotter (Kesi’art), Tacker, Washi Tape, Crop-a-dile, Embellishments (Stampin‘ Up! Project life)

Story of my life [Minialbum Designteamarbeit]

Dieser Beitrag enthält Werbung für Scrappies.

Story of my life

Als ich von Linda das Designteamkit mit Papier von Glitz bekam, wusste ich schon genau, dass daraus ein Album über meine Tattos entstehen sollte.

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Diese habe ich genau in der Reihenfolge, wie sie unter meine Haut gebracht wurden, in dieses Album eingeordnet.

Story of my life 3 Story of my life 4

Zwischendurch Vellumseiten oder Umschläge aus farbigem Vellum lockern das ziemlich strenge Design auf.

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Um die schwarz-weißen Fotos etwas vom Untergrund abzuheben, habe ich jedes Bild mit weißem Cardstock gemattet. (Für die Neulinge unter Euch: die Fotos wurden mit weißem Fotokarton hinterlegt.) Zusätzliche Tackerklammern greifen das Thema symbolisch noch einmal auf.

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Das einzige „farbige“ Tattoo (ich musste davon erst überzeugt werden…) ziert erst seit wenigen Wochen mein rechtes Schulterblatt. Dieses habe ich dann auch tatsächlich farbig ausgedruckt.

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Die Bilder sind (fast) alle Selbstportraits. Nachdem sich die meisten der Tattoos am Rücken befinden, war es teilweise haarsträubend, wie ich mich verrenken musste, um die Motive tatsächlich aufs Bild bannen zu können.

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Tatsächlich ist es so, dass diese „Geschichte meines Lebens“ noch nicht zu Ende ist. Seit nunmehr 14 Jahren kommt immer mal wieder ein Tattoo hinzu. Deswegen wird hier noch die ein oder andere Fortsetzung folgen.

Story of my life 13

Verwendete Materialien:

Papier, Journaling Cards und Sticker (Glitz), Klammern (Webster’s Pages, Stampin‘ Up! Project life) Garn (Garn und Mehr), Vellum (Silhouett, Stampin‘ Up!), Big Shot, Die (Technique Tuesday), Bind it all, Stempel (Jillibean soup), Sharpies Neonstifte, Tacker

Time is Now [Kiss my Neon]

Time is now Dose

Unbezahlte Werbung. Zu meinem Urlaubsmini habe ich auch eine passende Dose gewerkelt, in die ich das wichtigste reinpacken konnte. Gerade, wenn ich unterwegs bin, möchte ich natürlich nicht Tonnen an Material mit mir rumschleppen. Da ist es dann doch mal ganz schön, sich selbst zu limitieren.

Time is now Dose 1

Die Alphas [Amy Tangerine] für „Time is“ sind eigentlich holzfarben. Ich färbte sie erst mit einem Dabber Weiß und sprühte dann Psshhiitt in Orange darüber. Den Karton strich ich unregelmäßig mit Gesso ein. Dazu noch Vinyl-Alphas in Grellgrün von Thickers, Washi-Tape von Kesi‘ Arts und der momentan unverzichtbare Stempel von Nat Kalmbach. Leider hält die Neon-Pink von Hero Arts nicht zu 100 % auf dem Gesso, hier muss ich mir also noch etwas einfallen lassen.

Time is now Dose 2

Der Inhalt: Sharpies in vier Neon-Tönen, einige Kesi‘ Art-Stempel, Washi-Tape sowie Bakers Twine von Garn und mehr.

Wie steht Ihr zu Neon? Super oder No-Go? Ich freue mich auf Eure Kommentare!