Millionenstädte [Hamburg]

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Unbezahlte Werbung. Nachdem ich in diesem Jahr bereits drei der vier deutschen Millionenstädte besucht habe, möchte ich Euch einige meiner Bilder in einer kleinen Serie zeigen. Heute starte ich mit Hamburg – hier war ich im April.

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Mit dem Wetter hatte ich da deutlich mehr Glück als meine jüngste Schwester, die aktuell im Norden der Republik ist. Lediglich der Freitag war damals sehr, sehr kalt und windig. Aber mein Halsschmeichler ist immer dabei, wenn ich unterwegs bin, da kann dann nix schief gehen.

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Ich liebe die Atmosphäre in der Speicherstadt. Das ist genau meine Welt!

Angereist bin ich mit der Bahn. Nachdem ich eigentlich immer im Generator übernachte, das lediglich wenige Schritte vom Hauptbahnhof entfernt liegt, hat sich das als perfekte Lösung für mich erwiesen.

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Eines meiner Highlights war, dass ich diesmal den Michel nicht nur vom Hafen aus sah, sondern auch direkt davor stand. Da ist St. Michaelis nochmal um einiges beeindruckender. Aus Zeitmangel schaffte ich es aber leider nicht in die Kirche rein.

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Die Rickmer Rickmers zu sehen, das ist für mich wie „Jetzt bin ich wirklich in Hamburg angekommen!“. Ich liebe einfach Städte am Wasser; da kommt mein Sternzeichen Fisch voll zum tragen.

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An jedem der Tage bin ich deutlich über 10 km durch die Stadt gelaufen. So konnte ich auch endlich einmal die Abendstimmung im Hafen und der Hafencity genießen. Und der Anblick der geliebten Skyline vom gegenüberliegenden Elbufer, nachdem ich den alten Elbtunnel durchschritten hatte, war einfach phänomenal.

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Ihr seht also, ich bin wirklich total verknallt in die wunderbare Metropole. Hier wird mein Fernweh jedesmal aufs Neue geweckt….

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Buttermilch-Mandel-Gelee mit pikant-süßen Beeren

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Unbezahlte Werbung. Im Drogeriemarkt meines Vertrauens hatte ich mir letztens Mandel-Vanille-Creme gegönnt. Diese ist seeeeehr süß und ziemlich hell und bot sich für ein kulinarisches Experiment an.
500 ml Buttermilch, 2 geh. EL Mandel-Vanille-Creme, 6 Blatt Gelatine, frische Beeren, etwas Apfel-Vanille-Sirup, helle Balsamicocreme, etwas Rosmarin.
Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. In einer Schüssel Buttermilch und Mandel-Vanille-Creme mit dem Schneebesen verrühren. Gelatine ausdrücken und bei geringer Hitze schmelzen. Einige Löffel der Buttermilchmischung in die Gelatine geben und kräftig verrühren. Diese Mischung zur restlichen Buttermilch geben und mit dem Schneebesen gründlich unterrühren. Die Mischung in Gläser füllen und einige Stunden im Kühlschrank erstarren lassen.
Vor dem Servieren Beeren putzen und in dünne Scheiben schneiden. Mit Sirup, Balsamicocreme und Rosmarin mischen und etwas marinieren lassen. Die Früchte mitsamt dem Saft dekorativ auf der Creme verteilen und genießen.
Ich bewahre mir eigentlich immer die leeren Marmeladegläser auf. Einen Teil der Creme habe ich dort hinein gefüllt [etwa zu 2/3 füllen], darauf dann Himbeeren mit Marinade gelöffelt und so hatte ich ein tolles Dessert to go für die Mittagspause.

Destination Chiemsee [Minialbum Kesi‘ Arts 6″ x 6″ Paper Pad Kiss my Neon]

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Unbezahlte Werbung. Bereits zu Pfingsten 2014 [!!!] besuchte mich meine kleine Schwester Chrissi. Endlich habe ich auch dieses Wochenende verscrappt. Weil ich eine liebe Schwester bin, habe ich ihr dieses Album unangekündigt per Post geschickt, um sie zu überraschen.

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Ich liebe Vellum. Das verleiht so einen schönen, luftigen Effekt. Ich habe das Vellum mit Dies von Kesi‘ Arts und der BigShot ausgestanzt. Unten seht ihr einige Detailaufnahmen davon. Im Album sind gar nicht sooo viele Bilder. Das Mini habe ich extra quadratisch gestaltet, um es an die Instagrambilder anzupassen.

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enjoy [Heidi Swapp Serendipity 6″ x 6″ Paper Pad]

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Unbezahlte Werbung. Im vergangenen September besuchten mich zwei meiner Schwestern. Gemeinsam besuchten wir München und machten uns im Hard Rock Cafe einen schönen Abend.

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Für das Cover verwendete ich die Konfetti 6″ x 6″ Mask von Heidi Swapp und Gesso. Ich mag den matten Look, den die Grundierung den aufgespachtelten Bläschen gibt. Dazu etwas Strassschmuck von Stampin* Up! und ein Sticker, ebenfalls von Heidi Swapp.

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Es war ziemlich aufwändig, die Fotos an den Konturen auszuschneiden, aber den Effekt mag ich sehr. Das Foto meines Cocktails habe ich mit 3D-Pads aufgeklebt.

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Endlich mal wieder ein Album, welches ich auch komplett fertig gestellt habe; sprich: es befinden sich auch Fotos darin….

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#projektwasserwoche Minialbum mit September Skies von Heidi Swapp [Werbung]

IMG_20150504_192243Unbezahlte Werbung. Im Juni gibt es wieder die von Gerolsteiner initiierte Wasserwoche. Ziel ist es, im Zeitraum vom 08. bis zum 14. Juni ausschließlich Wasser zu konsumieren. Also keinen Saft, keinen Kaffee oder ähnliches. Am härtesten wird mir wohl der Verzicht auf meine Smoothies fallen.

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Schon während der Fastenzeit habe ich festgestellt, dass mir so ein Projekt viel leichter fällt, wenn ich es in Form eines Minialbums dokumentiere. Die Vellumalphas sind von Studio Calico, der Button von Scrapberrys. Die kleinen Stempelabdrücke entstanden mit dem Rollstempel von Amy Tangerine [Rise & Shine] und StazOn.

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Hier habe ich eine Idee von Heidi Swapp mit den in Deutschland verfügbaren Mitteln umgesetzt. Weil ich noch einige Papiere aus ihrer September Skies Kollektion in meinem Stash hatte, war auch das Farbschema schnell klar. Dazu einige Cardstock in Weiß und Dunkelblau sowie eine Dokumententasche im Format DIN A5.

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Diese habe ich an den kurzen Seiten aufgetrennt. Die Papiere unterschiedlich groß zugeschnitten und – WICHTIG!!! – nicht mittig gefalzt. Mit Hilfe eines File Folder Albums von Heidi Swapp habe ich die Tabs und Eingriffe angezeichnet und mit dem Cuttermesser ausgeschnitten.

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Momentan gefallen mir Tackerklammern total gut. Deswegen war es für mich sehr schnell klar, dass ich das Mini damit binden möchte. Ich besitze leider keinen dieser ultratiefen Tacker und so habe ich alle Klammern mit Hilfe meines Paperpiercers gesetzt.dafür stimmen die dann auch wirklich, wenn ich mein Tool zur Hand nehme, setze ich doch meist schiefe Klammern…

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Bei den Labels, die ich hier bereits an den Tabs anbrachte, nutze ich jedoch genau diese [zum Teil bewusst] schief gesetzten Klammern als Designelement.

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Auch diese silberne Foldbackklammer stammt aus dem Bürobedarf. Ich habe hier wirklich alles an Schreibtischutensilien eingesetzt, was nicht bei drei auf dem Baum war. So, wie ich mir viele DIY-Ideen aus dem Baumarkt hole [ich hoffe, Euch demnächst mal das ein oder andere zeigen zu können], habe ich mich dieses Mal bei Staples inspirieren lassen.

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Ich freue mich schon sehr darauf, dieses Projekt zu starten. Bei Gerolsteiner habe ich mich um einen Mineralwasservorrat für das Projekt beworben. Nächste Woche erfahre ich, ob ich neben 2.999 anderen glücklichen Teilnehmern gewonnen habe…..

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Auf die Rückseite habe ich noch ein Stück Acryl getackert. Hier kann ich einige Notizen unterbringen, die ich mir im Laufe des Projektes mache. Ich möchte mir gerne noch für jeden Tag der Challenge ein Kärtchen machen, wo ich Daten wie die getrunkene Menge eintragen kann, was ich aß oder wie viel ich gelaufen bin. Genau für diese Kleinigkeiten ist die Tasche gedacht.

Minialbum mit Ringbindung [My Mind’s Eye trifft auf Kesi‘ Arts]

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Unbezahlte Werbung. Erstaunt stellte ich fest, dass ich Euch dieses Minialbum, welches ich bereits im letzten Mai gestaltet habe, noch gar nicht gezeigt habe. Das kommt davon, dass ich aktuell ziemlich viel direkt vom Smartphone aus poste. Während meines Urlaubs hatte ich endlich mal wieder Zeit, am Laptop zu sitzen und dank des tollen WLANs kann ich nun auch die älteren Projekte zeigen.

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Leider gibt es dieses wunderschöne Papier aus der Serie Now and then von My Minds Eye nicht mehr zu kaufen. Ich persönlich finde es wunderschön. Die Farben sind wunderbar dezent und zurückhaltend, aber dennoch schön frisch.

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Die verwendeten Embellishments habe ich mit Dies des französischen Unternehmens Kesi`Arts gestaltet. seit letztem Jahr bin ich diesem Unternehmen regelrecht verfallen. Mittlerweile besitze ich ungezählte Schriftzüge und auch meine Sammlung an Stempeln der Firma ist nicht zu verachten….

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Die kleine Kamera kam zum Einsatz, um die Rückseite der von mir verwendeten Tackerklammern zu verdecken. Ich mag es total gerne, wenn die Seiten in einem Album unterschiedlich breit sind. Zusätzlich bringen die „Unebenheiten“, die durch die eingesetzten Tabs entstehen, eine gewisse Leichtigkeit in das Album.

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Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, Vellum „unsichtbar“ anzukleben. Habt ihr da Tipps für mich, gerade für dermaßen zierliche Dinge wie Blüte links oben? Für dieses maritime Mini habe ich als Deko vor allem zu Leinenfaden gegriffen. Er sieht ein bisschen aus wie Tau und passt auch sehr schön in das sommerfrische Farbschema.

Minitorte mit Geisha [Der perfekte Geburtstagskuchen]

Unbezahlte Werbung. Als ich im Februar krank mit Grippe auf dem Sofa lag, surfte ich mit dem Suchbegriff Geisha / Kokeshi auf Pinterest. Unter anderem fand ich dieses Bild:

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Ganz schnell bei Facebook mit dem Zusatz ‚Den wünsch ich mir zum Geburtstag‘ gepostet. Als Tanja das Bild likte, habe ich eher als Gag geschrieben, ob sie mir diesen nicht backen möchte? Total perplex war ich, als sie mir zusagte. Wir wohnen nicht wirklich weit auseinander, kannten uns aber nur über die virtuellen Weiten dieses Internets.

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Die Details klärten wir per Messages und am Samstag durfte ich meine Minitorte in Empfang nehmen.

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Bei Tanja und mir stimmte die Chemie vom ersten Moment an und überraschenderweise ist ihr Göttergatte ein ehemaliger Kollege von mir. Wir ratschten und lachten ungefähr 2 Stunden ununterbrochen.

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Von der Geisha bin ich total begeistert, die ist so detailreich und filigran. Dazu die liebevoll gestalteten Blüten – mir fehlt da definitiv Geduld sowie Talent.

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Ich hatte Tränen in den Augen, als Tanja und Mike mir ganz plastisch schilderten, dass Geisha # 1 eher Ähnlichkeit mit einem Sumoringer als einem eher zarten Wesen hatte – köstlich!!!

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Seht ihr, mit wie viel Liebe Tanja die ganzen Einzelheiten gearbeitet hat? Was mir sehr gut gefällt ist, dass ich die kleine Figur nicht zwangsläufig essen muss. Mit einem Messer abgelöst kann ich sie auf bewahren. Jetzt muss ich mir nur noch eine Glascloche besorgen, dann ist sie auch Staub geschützt.

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Tanja meint, dass sie mit Blüten auf Kriegsfuß steht. Das kann ich persönlich so gar nicht nachvollziehen. Für mich wirken sie einfach perfekt.

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Die pinkfarbene Fondantplatte hat sie noch mit einem Hauch von Gold überzogen. Und so ein Ministück macht wirklich satt!

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Travel Box [Fancy Pants Design – „Nautical“]

Unbezahlte Werbung. In der aktuellen Scrapwerk [Ausgabe 7] ist im Workshop-Teil ab Seite 76 eine tolle Box abgebildet und erläutert. Da es sich um die Herbst-/Weihnachtsausgabe handelt, ist die Box als December Daily gedacht und im Heft sind auch die entsprechenden Cut-Outs gedruckt.

Diese Box gefiel mir gleich auf Anhieb sehr, sehr gut. Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt, als ich das Magazin erstmals in Händen hielt, mein persönliches Dezembertagebuch schon vorbereitet. Deswegen musste ich mir dringend einen anderen Verwendungszweck überlegen, wie ich die kleine Registerbox verwenden kann.

Zuerst einmal schaute ich meine kleine [haha, da war wohl Ironie im Spiel…..] Sammlung an Printed Paper durch, ob ich Papier mit Holzdesign finden konnte. Tatsächlich hatte ich mich letztes Jahr bei Scrappies mit der wunderbaren Nautical-Kollektion von Fancy Pants Design eingedeckt. Das Papier im Design Boat Dock war perfekt für die Box und dank der anderen Papiere und Embellishments war dann direkt auch das Thema für mich klar.

Die Anleitung im Magazin ist sehr ausführlich, gut beschrieben und mit vielen Bildern versehen. Deswegen war es auch kein Problem, die File Folder Box sehr schnell nachzuwerkeln.

Für die kleinen Registermappen [File Folder] habe ich die Designs Buoy, Cabin Boy und Harbor verwendet sowie 2 ½ Bögen weißen Cardstock. In meinen Beständen fand sich unter anderem ein Bogen weißer Cardstock, der eine Holzmaserung eingeprägt hatte. Das passte dann natürlich perfekt.

Die Tabs, die ich oben an die Register tackerte, sind mit einem Stanzer von We R Memory Keepers entstanden. Des Weiteren kam noch ein Kreisstanzer 1,5“ zum Einsatz. Die Einlegeblätter in den einzelnen File Foldern sind ganz unterschiedlich: Tags und Library Cards aus der Nautical-Kollektion kamen ebenso hinein wie auch selbst gemachte Tags oder Journaling Cards, die ich teilweise aus Verpackungsresten gestaltete. Mit Deko bin ich momentan noch sehr zurückhaltend, da ich ja noch gar nicht weiß, wohin die nächste Reise gehen wird…. Bisher hab ich einige wenige Rub Ons von Tim Holtz aufgebracht und einige Flair Badges aus der Nautical Kollektion.

Um die Box etwas stabiler zu machen, habe ich noch zwei Verstrebungen aus Windradfolie eingebaut. Diese sind passgenau zugeschnitten und einfach mit Tesa eingeklebt. Das war zwar etwas tricky, ging aber ganz gut. Der Schriftzug ist mit einer Stanzform von Kesi‘ Arts und der Big Shot ausgestanzt.

Mini-Album [„September Skies“ von Heidi Swapp]

Unbezahlte Werbung. Vor einiger Zeit zeigte ich Euch ja schon mein Mini-Album, gestaltet mit dem 6“ x 6“ Paper Pad „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts.

In der Zwischenzeit habe ich noch einmal eine Variante von Janna Werners Album gestaltet. Hier habe ich die Faltungen etwas abgewandelt, um noch zusätzliche Seiten unterbringen zu können.

Die verwendeten Materialien sind fas vollständig aus der „September Skies“-Kollektion von Heidi Swapp. Das Holzelement habe ich erst in der Color Shine-Farbe Tinsel eingefärbt. In die noch feuchte Farbe gab ich dann die Nuance Black Velvet. Direkt nach dem Auftrag habe ich die Farbe mit einem Küchentuch wieder abgenommen, um einen Vintagelook zu erzeugen. Zur Versiegelung [die Farbe kann sich sonst unter Umständen wieder lösen] habe ich nach dem Trocknen Glossy Accents darauf gegeben. Dazu noch einige glitzernde Strasssteinchen und ein Doilly, schon war das Cover fertig.

Im Inneren des Album verwende ich Schriftzüge aus der Kollektion, die ich farblich passend mit Color Shine-Sprays einfärbte und transparente Sticker.

In diesem Album habe ich die Taschen für die Zugelemente nicht aus Vellum gearbeitet, sondern aus Folie. Dazu noch einige Rub Ons von Tim Holtz.

Die gesamte Kollektion „September Skies“ gefällt mir aufgrund der lebendigen, flirrenden Farben. Wenn mir eine Seite tatsächlich aufgrund des Designs zu unruhig ist, dann neutralisiere ich sie mit gezielt eingesetztem Vellum. Diese milchige Schicht lässt das Design etwas in den Hintergrund treten und beruhigt das Auge.

Time is now [Journal „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts]

Unbezahlte Werbung. Ich weiß gar nicht, ob ich Euch dieses kleine Journal schon einmal vorgestellt habe. Ich habe es bereits im letzten September gewerkelt, bevor ich in meinen Jahresurlaub fuhr. Leider habe ich es nicht geschafft, es zu befüllen….

Das Journal ist von der Größe her irgendwas zwischen Din A 5 und Din A 6, der Einband aus stabiler, bedruckter Pappe. Auf das Cover habe ich eine Journaling Card aus der selben Kollektion aufgeklebt, als Verschluss dient ein Stück Garn von Garn und mehr, welches ich einfach an ein Klammer geknotet habe.

Im Inneren des Covers habe ich einen kleinen Umschlag aus Vellum mit breitem Washi befestigt, worin noch mehr Journaling Cards stecken. Die erste Seite habe ich mit Pshiiittt!-Spray von Kesi‘ Arts besprenkelt. Dazu einen Stempel von Nat Kalbach, einige Alpha Sticker und ein Schriftzug, den ich mit einer Stanze von Kesi‘ Arts und der Big Shot ausgestanzt habe.

In dieser Kollektion gibt es auch jede Menge Sticker und Embellishments. Diese wollte ich unbedingt mit dabei haben, falls ich Seiten unterwegs aufpeppen möchte. Ich habe die Zellophantüten, in denen die Sachen geliefert werden, teilweise zusammen getackert, so dass ich nicht so viele Einzelteile rumfliegen habe. Dieser Stapel liegt lose im Journal. Andere Tüten habe ich mit Washitape eingeklebt, so dass Klappelemente entstanden.

Die runden Sticker werden ohne Umverpackung ausgeliefert. Den Bogen habe ich in Streifen geschnitten und für diese Streifen eine Tasche auf die Rückseite des Umschlags gewerkelt. Durch das darüberliegende Klappelement können die Sticker nicht herausrutschen.

Passend dazu gibt es auch eine Dose, in der ich Stempel, Stifte, Stempelkissen und anderes transportieren kann. Diese stelle ich Euch in einem separaten Posting vor.