März [One Little Word]

Werbung ohne Auftrag. Ich liebe den Online-Workshop „One little Word“ so sehr! Im März hat die wunderbare Victoria Calvin uns die Aufgabe „Practice“ gestellt. Ich mag das ja ziemlich gerne, wenn sich die Aufgaben immer wieder wiederholen und ich mich so viel intensiver mit meinem Wort beschäftige. Es war keine feste Übung oder Tätigkeit vorgegeben, jede:r Teilnehmer:in hat sich selbst eine Aufgabe und auch eine Frequenz überlegt. Mein Wort ist Self-Care und dazu gehört für mich auch Bewegung. So war für mich klar, dass ich mich an jedem Tag im März entsprechend bewegen möchte.

Mit dem „sich bewegen“ geht natürlich auch „atmen“ einher. In aktuellen Corona-Zeiten ist das ja durchaus mehrdeutig belegt. Nichtsdestotrotz hat mich das Wörtchen „breathe“ im März stark begleitet. Daher auch der gestempelte Spruch [der mir erst im zweiten Anlauf gelungen ist]. Mir gefällt das ganz gut, wenn die Buchstaben ein wenig angeschnitten sind; das entspricht eher mir und meinem persönlichen Stil.

Mittlerweile stört es mich auch gar nicht mehr, wenn die Stempelabdrücke nicht ganz sauber sind. Das war früher deutlich anders! Da wäre die Karte einfach in den Müll gewandert und ich hätte mir auch total viel Mühe gemacht, die Buchstaben exakt und sauber auszurichten bzw. zu vermitteln. Heute mache ich einfach drauflos und zerdenke nicht alles bis ins kleinste Molekül….

Tatsächlich habe ich im März jede Menge Stellen in der näheren Umgebung entdeckt, an denen ich noch niemals zuvor war. Und das unter zum Teil extremen Bedingungen [nachts keinen Schlaf bekommen, Schneesturm etc.]. Ich bin echt stolz auf mich, dass ich das wirklich jeden Tag durchgezogen habe.

Das Bambusblatt bedeutet Spaziergang, der Buddha steht für Indoor-Workout. Zusätzlich habe ich während der Fastenzeit auch auf Softdrinks und Säfte verzichtet und somit nur Wasser bzw. Tee konsumiert. Auf Alkohol verzichte ich bereits seit Jahresbeginn und ich komm damit echt gut zurecht. Das waren, ähnlich wie der Verzicht auf Fleisch, Entscheidungen, die sich einfach aus der Situation raus ergaben und nicht „Ab morgen verzichte ich auf…“.

Ich wollte den Monat auch unbedingt bildlich dokumentieren. Da kamen mir die Folien mit den 2×2 Inch Taschen genau recht. Insgesamt sind das 48 Bilder, die in den beiden Folie untergebracht werden können. Ich habe hier einfach Journaling und Filler-Cards in der mittleren Spalte eingefügt, um hier eine gewisse Struktur für mich selbst zu erzielen.

Die hübschen Karten mit den Prompts „Reset“, „Refocus“, „Readjust“ und „Restart“ bekam ich von meiner lieben Freundin Frau Pony geschenkt. Sie hat mich damit total überrascht und die Kärtchen passen einfach perfekt in dieses Album!

Dieses abschließende Bild für den März habe ich auf einer der ganz neu für mich entdeckten Strecken gemacht. Diese gehört für mich zu den absoluten Favoriten, führt dieser Weg doch geradewegs zu einem versteckten Waldweiher.

Scandinavien in Deutschland [Sonntagsspaziergang in den Donauauen nahe Ulm]

Werbung ohne Auftrag. Im März war ich jeden Tag in Bewegung – an 28 von 31 Tagen draußen in der Natur, drei Tage gab es Indoor-Workouts.

Eines Freitags war ich als letzte Amtshandlung noch bei einem Kunden, um Muster vorbeizubringen. Als ich von dort losfuhr, entdeckte ich einen Wegweiser: „Rothmündung 2,7 km“. Meine Abenteuerlust war geweckt und am Sonntag habe ich mich dann dazu entschieden, diesen Spaziergang zu unternehmen. Also flugs ein wenig die Onlinesuche bemüht und eine gute Beschreibung gefunden. In der Realität hat sich meine Orientierung dann natürlich verabschiedet, aber die Gemeinde Nersingen hat die Tour 6 sehr gut ausgeschildert. Ich kam dann zwar nicht an der Roth- jedoch immerhin an der Leibimündung vorbei.

Einige Stellen des Rundwanderwegs erinnerten mich deutlich an Scandinavien! In den Donauauen gibt es Unmengen von Seen und Weihern. Dazu Birken, eine Vielzahl an Vögeln und [bei eher nicht so einladendem Wetter] läuft man wenigen Menschen über den Weg. Im aktuellen Pandemie-Geschehen finde ich das auf jeden Fall erwähnenswert.

Den Rundwanderweg kann man in flottem Spaziergangstempo in 2 Stunden schaffen. Ich empfehle, auf jeden Fall Getränke und gerne auch einen Snack mitzunehmen, im Sommer natürlich auch Sonnencreme und Insektenschutzmittel. Es gibt einige sehr hübsche Möglichkeiten, sich auszuruhen, jedoch keinerlei Bewirtung. Die Wege sind relativ gut ausgebaut und werden sowohl von Fußgängern als auch Radfahrern benutzt. Mit Turnschuhen war es keinerlei Problem, die Waldwege zu gehen. An manchen Stellen sind diese matschig, was jedoch nur der Jahreszeit zuzuschreiben ist.

Mittlerweile bin ich die Strecke, die auch ein ganzes Stück an der Donau entlang führt, schon dreimal gelaufen. Je besser das Wetter ist, desto mehr Personen sind hier natürlich unterwegs. Ich freue mich schon darauf, wenn die Tage wieder deutlich länger werden, damit ich die Runde auch mal abends erleben kann. Bei den aktuell so schönen Feiertagen möchte ich lieber darauf verzichten. Dann zieht es nämlich auch die Städter zu uns aufs Land…. Ulm liegt nicht wirklich weit entfernt. Von der Stadtmitte bis zum Startpunkt am Sportplatz Nersingen sind es maximal 15 Minuten zu fahren….

Februar [One little Word]

Werbung ohne Auftrag. Im Februar habe ich bei meinem One little Word Album den Fokus auf das Thema Routinen in Sachen Self-Care gelegt. In der Class war unser Prompt ein Vision Board, also so eine Art Collage. Ich mag das ja echt gerne, Mixed Media ist bekanntermaßen genau mein Ding.

Zumindest meine Startseite hat immer das gleiche Schema: oben zwei Pockets im Format 3×4″, unten eine Pocket 4×6″. Oben rechts eine transparente Monatskarte, unten eine Karte mit goldener Schrift. Diese habe ich während meiner Vorbereitung Ende 2020 einfach wahllos in die Taschen gesteckt – erstaunlicherweise passen die aber irgendwie genau zu den Themen, die uns immer am Ersten eines Monats präsentiert werden.

Die Wörter meiner Collage habe ich tatsächlich alle aus dem Kundenmagazin meines bevorzugten Lebensmittelmarktes ausgeschnitten und auch einige der Bilder sind daraus. Dazu noch Zeitschriften, die sich viel mit Yoga oder Persönlichkeitsentwicklung befassen, ein Anhänger meiner neuen Yogamatte und schon hatte ich so ziemlich alle Zutaten für die Seiten beisammen. Ursprünglich wollte ich eigentlich einen Keilrahmen gestalten. Dieser hat auch ein wenig Farbe erhalten und steht seither so in meinem Wohnzimmer. Ich habe dafür auch mittlerweile eine Idee zur Gestaltung. Mal gucken, wann ich die Zeit finde, daran weiterzuarbeiten…

Mit der App Canva habe ich dann noch eine digitale Collage gestaltet aus eigenen Bildern und welchen aus dem Netz. Leider ist das Format ein wenig doof, aber dann steht das Bild halt ein wenig oben über…. auch eine Premiere: digitale Gestaltung statt mit physischen Produkten zu arbeiten… das hat jedoch ziemlich viel Spaß gemacht; irgendwann muss ich mir also auch noch Zeit für die Beschäftigung mit Bildbearbeitung freischaufeln…..

Den Abschluss im Februar macht diese Seite mit Gedanken, was ich in meinem Leben haben oder was ich daraus verabschieden möchte. Die Beschäftigung mit diesen Themen macht mir echt viel Spaß! Der März war wirklich super und ich freue mich schon darauf, Dir die entsprechenden Seiten zu zeigen.

Gnocchi mit Spinat & getrockneten Tomaten [Foodie Friday]

Manchmal muss es einfach Soulfood sein. Und wenn das Essen dann auch noch innerhalb maximal 20 Minuten auf dem Tisch steht, dann ist es einfach perfekt für das Home Office geeignet.

  • 500 g Gnocchi (Kühlregal)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 6 getrocknete Tomaten in Öl
  • 1 Hand voll Spinat
  • 250 ml Rama Creme fine zum Kochen 7%
  • Parmesan

Zwiebel fein würfeln, Tomaten in Stücke schneiden. Den Spinat verlesen und in Streifen schneiden.

Gnocchi mit Zwiebeln und Tomaten in eine Pfanne geben, leicht anbraten. Rama Creme fine zugeben und nach Geschmack einkochen lassen. Bei Bedarf etwas Wasser zugeben. Spinat hinzufügen und mit Pfeffer würzen.

Mit Parmesan servieren.

December Daily [Sparkle & Shine]

Heute ist schon der letzte Blogpost zum December Daily; vollgepackt mit jeder Menge Bildern. Heiligabend verbrachte ich bei meiner jüngsten Schwester. Wir kochten gemeinsam wirklich leckeres Essen – Caesar’s Salad, Schweinefilet mit Gemüse und Kartoffelpürre und als Dessert eine Schokomousse, welche mein Schwager uns gezaubert hatte, bevor er mittags zum Dienst bei der Kripo musste.

Ganz klassisch geschmückt ist der Baum bei den beiden mit Kugeln, die teilweise noch von unserer Uroma väterlicherseits stammen.

Für mich gehören neben den kitschigen RomComs natürlich auch Spaziergänge zu den Feiertagen. Egal, ob das wie am 1. Feiertag der Spaziergang mit meiner Schwester ist oder sonntags um den See und dort den Gedanken nachhängen…. während der Pandemie habe ich das richtig zu schätzen gelernt.

Manchmal bin ich ja ein ziemlicher Tollpatsch – ich hab es geschafft, meine heiß geliebte Soul Bottle zu zerstören, indem ich am Ladekabel für das Smartphone zog…. und auf dem Weg zum Supermarkt habe ich dann diesen gigantischen Sonnenaufgang fotografiert.

Silvester verbrachte ich bei meinen Eltern, die ich fast täglich sehe [ihre Werkstatt befindet sich unter meiner Wohnung]. Neben Raclette und Panna Cotta mit Beeren verbrachten wir den Abend mit Karten spielen. Gegen 23.30 Uhr hat mein Papa dann den Feuerkorb im Garten entzündet und wir haben dort den Jahreswechsel dick eingemummelt und bei feinem Schneefall begangen.

Türkische Linsensuppe [Foodie Friday]

Irgendwann Anfang Januar habe ich einfach so – ohne besonderen Anlass – begonnen, mich vegetarisch zu ernähren. Meine mittlerweile 13jährige Nichte ist genauso Vegetarierin wie meine beste Freundin vegan lebt. Ich habe also einige Sparingspartner in dieser Hinsicht, mit denen ich mich über Rezepte austauschen kann.

Den Link zu der Türkischen Linsensuppe bekam ich von einer meiner Schwestern, ich habe es etwas an meinen Geschmack angepasst und veganisiert.

  • 200 g rote Linsen
  • 1 Kartoffel
  • 1 Karotte
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine Chili
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 70 g Pflanzenfett
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 1 Zitrone
  • 5 TL Paprikapulver rosenscharf
  • Radieschensprossen

Kartoffel, Karotte, Zwiebeln und Knoblauch schälen. Das Gemüse klein hacken.

Einen Teil des Pflanzenfetts in einem mittelgroßen Topf Schmelzen. Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Knoblauch, Chili, Paprika, Karotte, Kartoffel, 1 TL Paprikapulver und Linsen dazu geben, etwa 3-5 Minuten vorsichtig anschmoren.

Gemüsebrühe hinzufügen und etwa 15 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Linsen gar sind.

Währenddessen in einem kleinen Topf das restliche Pflanzenfett bei geringer Temperatur schmelzen und das restliche Paprikapulver unterrühren. Beiseite stellen.

Die Suppe glatt pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Mit Radieschensprossen und der Paprikamischung beträufelt servieren.

Dazu passt Fladenbrot.

#52weeksartjournal [Mixed Media]

Dank Instagram bin ich wieder total im Kreativmodus! Vor ungefähr 2 Wochen bin ich dort auf den Hashtag #52weeksartjournal gestoßen und war sofort angefixt.

Nach bestimmt zwei oder drei Jahren Pause habe ich mal wieder ein Art Journal mit der koptischen Bindung gefertigt. Da ich mir bei einigen Schritten nun wirklich nicht mehr sicher war, habe ich Youtube-Tutorials zur Hilfe genommen und war ziemlich schnell wieder drin. Grundlage sind 2 Stück Plexiglas und 27 Briefumschläge im Format C5.

Woche 1 – Prompt NEW BEGINNINGS. Nachdem der Umschlag (wie alle folgenden auch) mit Gesso grundiert war, habe ich einen Monoprint aufgeklebt. Mit iZinks habe ich die linke Seite gestaltet, einige Stempelabdrücke dazu und eine Lotusblüte mit einem Art Foamie gestempelt. Dazu noch etwas Glitter und schon war die Seite fertig.

Woche 2 – Prompt WHEEL OF COLOR. Auch hier habe ich nochmal einen alten Monoprint herausgesucht und dann weiter mit einem Art Foamie von Nat Kalbach gestaltet. Aus Schmierpapier habe ich dann eine Art Schablone gebastelt, um verschiedene farbige Segmente zu erzeugen.

Woche 3 – Prompt NOTE TO SELF. Diese Pastellfarben sind eigentlich völlig untypisch für mich. Durch die Yoga-Asana, die ich in ganz dunklem Grau gestaltet habe, bewege ich mich jedoch wieder total in meiner Komfortzone.

Woche 4 – Prompt SOAR. Hier musste ich zugegebenermaßen erstmal googlen, was der Prompt überhaupt bedeutet. Dann jedoch war mir mein Thema jedoch extrem schnell klar. Ich habe verschiedene Transfertechniken angewandt, dazu noch einen vor Jahren selbst geschnittenen Stempel. Mit den Buddhas ist das genau meines!

December Daily [Sparkle & Shine]

In der Mittagspause habe ich ganz gemütlich durch Instagram gescrollt und war beim Post eines meiner Lieblingsshops absolut elektrisiert. Mittlerweile nenne ich einen dieser tollen Buchstaben mein Eigen – jetzt fehlen mir noch zwei und dann werde ich im Treppenhaus einen hübschen Willkommensgruß installieren. Ebenfalls Ergebnis einer Shoppingeskalation ist mein neuer Baumschmuck aus Dänemark. Die ersten Anhänger habe ich mir 2019 gegönnt, dieses Jahr habe ich dann den ganzen Baum so geschmückt.

Mit meinen Eltern habe ich in deren Wald auch dieses Jahr wieder unsere Weihnachtsbäume geschlagen. Hierbei handelt es sich um Fichten, die aus Forstsicht entfernt werden müssen; sie sind frisch, regional und ökologisch unbedenklich – also absolut in Ordnung für mich, einen echten Baum als Weihnachtsbaum zu haben.

Zu den neuen Metallanhängern kombiniere ich selbst gefädelte Holzperlensterne und Sterne aus Porzellan. Gefällt mir wirklich wahnsinnig gut! Perfekt für die Fensterbank im Esszimmer ist auch mein Adventskranz.

Da aufgrund der allgemeinen Situation dieses Jahr natürlich keine Weihnachtsfeier möglich war, entschieden wir uns, im Büro am vorletzten Arbeitstag des Jahres ein gemeinsames Frühstücksbuffet zu machen. sämtliche Mitarbeitenden brachten etwas dafür mit, gegessen wurde am jeweiligen Arbeitsplatz. Mit meinen Schwestern tausche ich zu Weihnachten nur selbst gemachte Kleinigkeiten. Ich entschied mich diesmal für eine Keksmischung im Glas; die Gläser können wieder verwendet werden. Mittlerweile sind mir diese nachhaltigen Geschenke die liebsten.

December Daily [Sparkle & Shine]

Schon Anfang November habe ich im Esszimmer die Papiersterne aufgehängt. Arg viel mehr Deko kam auch gar nicht mehr hinzu, lediglich meine Lichthäuser aus Porzellan sowie ein paar Bäumchen, die ich letztes Jahr in Stockholm kaufte, haben den Raum noch verschönert. Heimweg von der Arbeit und diesem hübsch verschneiten Waldweg konnte ich nun wirklich nicht widerstehen! Also Extrarunde gedreht und Foto gemacht. Das war ein hübsches Highlight.

Im Dezember habe ich nach furchtbar langer Suche endlich mal auch so einen klassisch karierten Pyjama ergattern können. Das musste natürlich in meinem December Daily festgehalten werden. Genauso, wie die Süßigkeiten, die ich teilweise nur in der Vorweihnachtszeit esse.

2020 ist so unglaublich schräg! Dass ich da eine Seite in meinem Dezembertagebuch auch Corona widme, war eigentlich unvermeidlich….

Vegane Waffeln mit Mandeln und Schokolade [Foodie Friday]

Am Sonntag hatte ich total Lust auf was Süßes. Nachdem mein Auto aber in der Werkstatt war und ich so Samstag nicht einkaufen konnte, musste ich einfach mal gucken, was meine frisch organisierte Vorratskammer und der Kühlschrank so hergaben. Nach kurzem Brainstorming mit mir selbst entschied ich mich, das Waffeleisen mal wieder zu benutzen.

Zutaten

  • 1 Banane
  • 4 EL Kokosjoghurt (vegan)
  • 1/2 Cup Vollkornweizenmehl
  • 1/4 Cup Mandeln
  • 1/4 Cup Chocolate Chunks
  • 1/3 Cup Haferdrink
  • 1/2 Päckchen Natron

Waffeleisen (für Brüsseler Waffeln) einstecken und auf mittlere Stufe vorheizen lassen.

Die Banane mit einer Gabel fein zerdrücken und mit dem Kokosjoghurt verrühren. Das Mehl unterrühren – nicht erschrecken, die Mischung wird erstmal ziemlich fest. Mandeln grob mit einem Messer hacken und zusammen mit den Chocolate Chunks zur Bananen-Mehl-Mischung geben. Haferdrink und Natron unterrühren.

Mein Waffeleisen hat 4 Quadrate für Waffeln. Mit einer Soßenkelle in jeden Bereich je einen Löffel Teig geben und bei Stufe 3 von 7 ausbacken. Mit zwei Gabeln die fertigen Waffeln vorsichtig heraus heben und etwas abkühlen lassen. Die Waffeln sind dank der warmen Schokolade ziemlich weich; nach dem Abkühlen werden sie etwas fester, sind jedoch immer noch angenehm weich und saftig.

Ergibt ca. 9 Miniwaffeln.