Find your inner compass [Kreativsüchtig Magazin]

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Werbung. Für die dritte Ausgabe des Kreativsüchtig Magazins durfte ich eine Art Journal Seite zum Thema Maritim gestalten. Im letzten Jahr habe ich viele Veränderungen und Umbrüche erleben müssen. Ich bin gespannt, wie sich diese in 2019 auswirken.

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Daher hat sich diese Seite irgendwie ganz von allein gestaltet. Ich weiß noch immer nicht, ob ich tatsächlich meinen inneren Kompass mittlerweile gefunden habe, aber ich denke, dass ich auf einem ganz guten Weg bin, mich selbst wieder zu finden. Manchmal ist es einfach gut, wenn Dir das Leben einfach einen Tritt in den Hintern verpasst und man aus der Komfortzone geschubst wird.

December Daily Tag 30 & 31 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag. Inspiriert von Ali Edwards habe ich das aktuelle Wetter dokumentiert. Aufgrund des Filters sieht es wenig halbwegs akzeptabel aus, tatsächlich war es aber deutlich trüber und grau in grau….

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Silvester war eigentlich ganz anders geplant. Schlussendlich habe ich das neue Jahr ganz alleine begonnen. Das muss jedoch nichts Schlechtes sein, wie ich finde, und so habe ich es genossen, den Gedanke nachzuhängen, mir Pizza zu machen und um Mitternacht mit Wunderkerzen das Jahr 2019 zu begrüßen.

December Daily Tag 27 & 28 & 29 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag. Nach einigen Stunden Fahrt brauchte ich unbedingt Bewegung. Ich habe also meine Mitreisenden zu Hause abgeliefert und bin erstmal eine gute Stunde um den Waldsee gelaufen. Die Stimmung dort war so toll, dass ich mich kaum entscheiden konnte, welche Bilder in mein Dezemberbuch rein dürfen.

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In der absoluten Stille – mir kamen lediglich 4 Personen entgegen – konnte ich meinen Kopf endlich mal wieder richtig runter fahren und sogar etwas Meditation war mir trotz der Kälte möglich.

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Nicht nur dem inneren, sondern vor allem auch dem äußeren Chaos habe ich in der Zeit zwischen den Jahren den Kampf angesagt. Leider sieht mein Arbeits- und Kreativzimmer viel zu häufig aus wie auf den Bildern. Jedoch habe ich wirklich viel aussortiert und nun passen die verbliebenen Bücher auch wieder ordentlich in die Regale….

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Meine Belohnung, die ich mir nach einem Jahr mit vielen Veränderungen und Umbrüchen auch verdient habe….

December Daily Tag 25 & 26 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag. Vorbereitungen für die dritte Basketball-Fahrt während des Urlaubs fanden bei mir am 1. Weihnachtsfeiertag statt. Dazu habe ich dann auch noch meine Weihnachtssüßigkeit  festgehalten, die ich bestimmt dreimal gemacht habe.

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Mein Lieblingsspieler – dessen Vertrag glücklicherweise verlängert wurde – bekam von uns in Braunschweig Geschenke [Fanstuff]. Kommt davon, wenn man unbedachte Bemerkungen macht *g*

December Daily Tag 23 & 24 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag.Meine Seite zum diesjährigen Baum habe ich ziemlich schlicht gehalten. Irgendwie war mir dieses Jahr nach Pink und Lila am Baum, passend zu meinem Dezemberbuch.

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Heiligabend habe ich ziemlich viele Bilder gemacht. Ich mag die Rasteranordnung momentan sehr gerne. Mit einigen Streifen Washitape und Stickern ist dieser Spread schnell dekoriert und auch aufgelockert.

December Daily Tag 21 & 22 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag. In einer Vellum-Tüte habe ich meine Weihnachtspost, die ich aus der ganzen Welt bekam, gesammelt. Dekoriert ist diese mit Thickers, einem Stück Washi und einem Epoxy-Sticker.

 

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Diese Karten habe ich aus den USA, Norwegen, Deutschland, Südafrika und Island erhalten. Es ist so toll, wie unterschiedlich die Stile sind, nicht wahr?

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Irgendwie habe ich in fast jedem meiner Dezemberbücher auch das Thema Tattoos verewigt….

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Dieses Jahr habe ich lediglich zwei Geschenke – für die beste Freundin und den Lieblingskollegen – besorgt. Die Tasse ist speziell von Markus beschriftet worden.

Küche [Homestory]

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Werbung ohne Auftrag. Heute möchte ich Euch mal wieder einen Einblick in meine Wohnung geben. Herzstück dieser ist – wie in so vielen Wohnungen – die Küche. Gerade jetzt im Winter verbringe ich sehr viel Zeit damit, neue Rezepte auszutesten. Dank Backofen und Herd riecht es meist superlecker und es kommt direkt ein heimeliges Gefühl auf. Warum ich jedoch der Meinung war, an einem verregneten Dezembersonntag tolle Bilder zu erhalten – fragt mich was Leichteres. Trotzdem ich allein lebe, ist es halt meist nicht so schön aufgeräumt und diese Gunst der Stunde habe ich genutzt.

Das obere Bild zeigt den Blick von der Tür hinein in die Küche. In 2018 haben wir in der gesamten Wohnung die Fenster ausgetauscht, da die alten Holzfenster fast 40 Jahre auf dem Buckel hatten. Ich habe mich für pflegeleichten Kunststoff entschieden.

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Die gesamte Küche habe ich vor meinem Einzug, der bereits 17 Jahre zurück liegt, selbst geplant und mein Papa hat sie mir gebaut. Die meisten Fronten sind in der Farbe Lichtgrau (wie viele Büromöbel) gehalten, Akzente setzt Titangrau. In dieser Optik ist auch die Nischenrückwand. Die Geräte sind noch aus der Vorgängerküche, weswegen die Farbe natürlich auch nicht so prickelnd ist. Unter der Abtropffläche der Spüle steht die Geschirrspülmaschine, darüber liegend ist noch eine ausziehbare Arbeitsfläche, die ich recht häufig nutze.

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Nur auf der Herdseite habe ich Hängeschränke angeordnet, da zum Zeitpunkt der Küchenplanung noch keine dekorativen Dunstessen Trend waren.

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In den beiden Hochschränken verbergen sich Kühl-Gefrier-Kombi (Kühlschrank oben, drei Gefrierschubladen unten) sowie ein ausziehbarer Schrank. Lediglich unter der Spüle und über dem Kühlschrank habe ich Drehtüren, ansonsten habe ich nur Schübe verbaut, die deutlich übersichtlicher sind.

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Blick zum Esszimmer. Links meine beiden Backöfen und darüber die Microwelle.

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Nicht nur in der Küche, sondern auch im Esszimmer bewahre ich jede Menge Kochbücher auf. Ich bin diesbezüglich so ein richtiger Junkie und liebe es einfach, mich inspirieren zu lassen.

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Die Kaffeemaschine nutze ich persönlich eigentlich nur, wenn Besuch da ist. Ich selbst bin ja dem Tee verfallen. Aktuell habe ich bestimmt zehn unterschiedliche Teesorten zu Hause und ich versuche, abends vor dem zu Bett gehen mindestens eine Tasse zu trinken.

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Hinter der Schiebetür verbirgt sich nicht nur die Treppe zum Dachboden, sondern auch meine Speisekammer.

Mein Einrichtungsstil ist zwar ziemlich schlicht und geradlinig, aber so ein paar Details wie die Küchenwaage von Bloomingville, die Uhr aus der Serie Mynte oder auch die Kitchen Aid in ihrer klassischen Form machen das Ganze dann doch wieder individuell.

Ich hoffe, bald mal den Boden, der nicht nur in der Küche, sondern auch im Esszimmer liegt, auszutauschen. Dieser ist nämlich älter als ich und liegt schon in der Wohnung, seit meine Eltern diese vor ihrer Hochzeit ausbauten. Glücklicherweise war ich vor kurzem auf der BAU [eine riesige Fachmesse in München, die ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit nicht verpassen durfte] und konnte hier neue Produkte und Trends entdecken. Wie unschwer zu erkennen, mag ich Grautöne sehr gerne und so werde ich vermutlich einen Boden in dieser Farbwelt aussuchen.