Amigurumi und Kokeshi, kawaii und Geishas [Instagram]

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Unbezahlte Werbung. Leider war ich noch nie in Asien. Dennoch liebe ich den dort vorherrschenden, relativ kindischen Style sehr. Meine Brotbox ist von Hello Kitty, es gibt ziemlich viel pink in meinem Leben (darunter „leiden“ auch meine männlichen Bürokollegen….). Bei Dawanda habe ich mir nun einige gehäkelte Geishas gegönnt.

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Fürs Selberhäkeln fehlen mir sowohl Geduld als auch Können (oder vielmehr Häkelkenntnisse), deswegen habe ich dann doch lieber den virtuellen Geldbeutel gezückt und mir die beiden Süßen bestellt.

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Die kleinere der beiden war ursprünglich (siehe oberes Bild) als Schlüsselanhänger gedacht. Dafür ist sie mir aber zu Schade. Den Anhänger habe ich einfach mit der Kneifzange entfernt und nun habe ich mir ein kleines Stück Asien aufs Regalbrett geholt…..

Fundstück trifft Neon

Unbezahlte Werbung. Bekanntermaßen grassiert bei mir akut der Neon-Wahn. Um mich daran aber nicht satt zu sehen, versuche ich, meine Lieblingsfarbe Pink etwas abzumildern.

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Bei einem Spaziergang am Inn vor einigen Wochen fand ich dieses tolle Holzbrett. Auf dem unteren Bild seht Ihr, dass es durchaus lädiert war. Zum Teil war es bemoost und auch relativ viel festgetrockneter Beton fand sich darauf.

Als ich im Juli bei meinen Eltern zu Besuch war, schleppte ich natürlich auch das Brett mit. Dank Papas Werkzeugfuhrpark konnte ich das gute Stück abschleifen. Im örtlichen Baumarkt fand ich dann auch die passenden Regalträger.

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Diese Träger sind im Format 15 cm x 10 cm.

Das Regal ist jetzt genau richtig für ein wenig Deko in meinem Schlafzimmer.

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Um den Buddha (das war der zweite meiner kleinen Sammlung) in den Fokus zu rücken, habe ich die kleine Leinwand mit Neon-Pink besprüht. Dazu einfach die Leinwand mit Gesso grundieren und gut trocknen lassen. Einen Rahmen, der weiß bleiben soll, mit Washi-tape abkleben. Danach die Farbe in mehreren dünnen Schichten aufsprühen. Meine Spray ist nach 10 Minuten staubtrocken und in 24 h durchgetrocknet.

Makrameetechnik – ein Versuch

Unbezahlte Werbung. Samstag nachmittag im Supermarkt: ich stehe relativ verpeilt vor dem Zeitschriftenregal und auf einmal sticht mir die aktuelle Mollie makes ins Auge. (Nach einem Blick auf die Homepage sehe ich, dass zu dem Zeitpunkt auch schon eine aktuellere Ausgabe erschienen war – meine ist vom Mai…) Jedenfalls habe ich mir das gute Stück mitgenommen und zu Hause auf dem Balkon gemütlich beim späten Mittagessen gelesen. Ich entdeckte in dem Heft einige tolle Blogs, denen ich schon bei Bloglovin‘ folge.

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Sehr gut gefiel mir die Blumenampel in Makrameetechnik. Meinen Instagram-followern ist bestimmt auch schon aufgefallen, dass bei mir aktuell eine Sucht nach Neonfarben grassiert…. So musste also unbedingt eine Umsetzung dieser tollen Blumenampel im Andrea-Style her.

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Also auf in den nächst gelegenen Baumarkt. War ich ja erst morgens dort gewesen…. Im großen konnte ich wenigstens die Holzkugeln und das Sisalseil ergattern, aber Neonspray?! Fehlanzeige. Das gibt es nur im gefühlt kleinsten Laden des Ortes. Hätte ich die Kugeln noch weiß grundiert, würden sie noch mehr leuchten….

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Das Knüpfen der Seile war etwas tricky. Manche Knoten habe ich mehrmals geknüpft, bis sie zumindest einigermaßen auf gleicher Höhe mit den anderen saßen. Das Sisalseil lässt sich nicht wirklich gut lösen. Ich behalf mir hier mit einer Speisegabel. Zinken in den Knoten schieben, dann lässt sich das einigermaßen nervenschonend machen…. Aber mit der Mühlbruckenia sieht das doch mal richtig toll aus, oder?

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Ich freu mich jedenfalls täglich über diesen Anblick. Danke, liebe Nähmarie, dass Du diese olle Technik ins neue Jahrtausend geholt hast.

Mixed Media – Verwandlung einer Dose

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Unbezahlte Werbung. So sah die Dose aus, bevor ich Ihr ein Upgrade im Scrapper-Style verpasste.

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Im Moment stehe ich dermaßen auf Kesi‘ Arts und Neonfarben, das ist schon fast bedenklich *g* Ich habe die Dose gewerkelt für meine künftigen Geocaching-Schätze. Meine liebe Kollegin Sma hat mich nämlich damit angesteckt und die Kleinigkeiten müssen natürlich ein standesgemäßes Zuhause bekommen.

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Journeyman von Fabian Sixtus Körner -Mein aktuelles Lieblingsbuch

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Unbezahlte Werbung. Für mein Leben gern gehe ich in Buchhandlungen shoppen. Dieses Buch entdeckte ich vor zwei oder drei Wochen in der Reiseabteilung einer tollen Buchhandlung in Wasserburg am Inn. Diese Abteilung zieht mich seit jeher magisch an, auch oder gerade weil ich in den letzten Jahren viel zu selten unterwegs war. Jedenfalls hat mir das Cover gleich gefallen und auch die Textprobe (ich schlage das Buch an einer beliebigen Stelle auf und lese ein oder zwei Seiten – gebranntes Kind scheut das Feuer…..) war toll.
Fabian Sixtus Körner beschließt nach seinem Studium zum Innenarchitekten, eine bestimmte Zeit auf Reisen zu gehen. Er orientiert sich dabei grob an den Regeln der Walz – zu früheren Zeiten gingen Handwerksgesellen auf Wanderschaft, bevor sie Meister werden konnten – und wandelt diese Regeln auf seinen Beruf ab. Die Reise führt ihn auf alle bewohnten Kontinente der Erde, wo er in der Regel für Kost und Logis arbeitet.
Im Buch sind immer mal wieder QR-Codes eingefügt. Sie leiten zur Homepage des Autors, wo Videos und Bilder zu sehen sind. Auch im Buch selbst sind einige Seiten mit Fotos det über zweijährigen Reise zu sehen.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Innerhalb von vier Stunden habe ich es gelesen und direkt am nächsten Morgen nochmal von vorne begonnen. In mir hat es die Sehnsucht nach fernen Ländern wieder geweckt. All den Reise- und Abenteuerlustigen da draußen lege ich ‚Journeyman 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs‘ sehr ans Herz.
Das Buch ist bei ullstein extra erschienen und kostet 14,99 Euro.

☆ Ich bekomme weder vom Verlag noch vom Autor etwas für dieses Posting, sondern bin ehrlich begeistert vom Buch. ☆

Minialbum „Aquarium Ulm“

Unbezahlte Werbung. Im Dani Peuss-Forum gibt es die wöchentliche Aktion „Endlich Freitag“. Vor einiger Zeit zeigte uns Nina dort, wie man dieses tolle Mini faltet.

Momentan muss ich meine Bilder wieder im Drogeriemarkt drucken lassen, deswegen dauerte es jetzt auch einige Zeit, bis das Mini fertig befüllt und somit präsentabel war.

In so ein Album passen jede Menge Bilder rein, in meinem Fall sind es genauer gesagt neun. Ich mag Instagram ja sehr und deswegen habe ich ausschließlich mit der App bearbeitete Bilder hier rein gepackt.

Nachdem ich im Vorfeld bereits wusste, welche Bilder hier in das Album reinkommen sollten, habe ich bewusst schwarzen CS verwendet, um die Pics noch mehr leuchten zu lassen.

Sirupliebe 3: Apfel

Unbezahlte Werbung. Wenn ich schon in Schwaben bin und eine vernünftige Küche zur Verfügung habe, dann nutze ich gerne die Gelegenheit, manche Hirngespinste in Realität umzuwandeln. Zum Winter gehört für mich immer auch der heimelige Duft von Vanille. Also mal überlegt, was noch dazu passt…. Äpfel!! That’s it….

Du brauchst

1 l Apfelsaft

1 Vanilleschote

1 kg Zucker

nach Belieben noch Vanilleessenz, -aroma oder ähnliches

Apfelsaft in einen weiten Topf geben, die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herauskratzen. Beides zum Saft geben und 10 Minuten sprudelnd kochen. Die Vanilleschote herausfischen und dafür den Zucker zugeben. Diesen Auflösen lassen und ca 10 Minuten sprudelnd kochen lassen. Nach Belieben noch zusätzlichen Vanillegeschmack zugeben und den Sirup dann in sterilisierte Flaschen füllen. In eine dieser Flaschen habe ich zur Intensivierung noch die Vanilleschote gesteckt.

Vanille-Panna-Cotta

Unbezahlte Werbung. Ende September war der Großteil unserer Familie verreist – Mensch, ich will auch mal wieder an die Nordsee!!! Nur meine kleine Schwester Chrissi und ich waren in Schwaben. Als ich sie Freitag von der Arbeit abholte, entschieden wir uns, am Sonntag gemeinsam Mittag zu essen. Explizite Wünsche hatte sie natürlich auch schon parat, Kürbissuppe und Flammkuchen sollten es werden. Beim Durchstöbern meiner kleinen (haha) feinen Kochbuchsammlung entschied ich mich dann für Panna Cotta als Dessert. Hatte ich schon ewig nicht mehr gemacht, leider finde ich da bewährte Rezept auch aktuell nicht. (Memo an mich selbst: unbedingt mal wieder aufräumen!!) Aber die britische Fernsehköchin Nigella Lawson hat ja ein italienisches Kochbuch geschrieben……

Für 4 Personen benötigst Du

1 Vanilleschote

75 ml Vollmilch (habe ich durch die gleiche Menge Sahne ersetzt)

425 g Sahne

50 g feinster Zucker

2 Blatt Gelatine (nächstes Mal werde ich 1 Blatt mehr verwenden, war mir beinahe zu weich, außerdem habe ich noch etwas Zitronenschale verwendet)

4 Metallförmchen á 125 ml

  1. Die Vanilleschote längs aufritzen, das Mark herauskratzen und beides mit der Milch, der Sahne und dem Zucker in einem Topf auf schwacher Temperatur langsam warm werden lassen.
  2. Während die Mischung langsam aufkocht 2 Blatt Gelatine in einer flachen Schale zum Einweichen mit Wasser bedecken. Das sollte etwa 3 Minuten dauern, sodass man sich wieder um den Topf auf dem Herd kümmern kann.
  3. Während die Sahnemischung zu kochen beginnt, den Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote herausnehmen und etwa 250 ml der Mischung in einen hitzebeständigen Krug gießen.
  4. Wenn die Gelatine weich ist, die Blätter ausdrücken und unter ständigem Rühren in den Krug gleiten lassen.
  5. Sobald sich die Gelatine aufgelöst hat, den Kruginhalt in den Topf neben dem Herd gießen, dabei kräftig rühren. Dann die ganze Mischung zurück in den Krug umfüllen, bevor man sie in die Metallformen gießt und den Kruginhalt vor dem jeweils nächsten Ausgießen sanft umrührt. Die Formen mindestens 6 Stunden, besser noch über Nacht, kaltstellen, bis alles geliert ist.
  6. Um die Panna Cotta leicht zu lösen, den Boden ihrer Formen etwa 8 Sekunden in Wasser stellen, das soeben gekocht hat und weitere 3 Sekunden im Trockenen stehen lassen. Das Wasser abwischen, eine Untertasse auf die Form legen, sie zusammen umdrehen und die Panna Cotta auf die Untertasse gleiten lassen. Genauso mit den restlichen Formen verfahren und die Panna Cotta mit Obst oder Sauce servieren, ganz wie gewünscht.

Mir war die Panna Cotta ja definitiv etwas zu weich, deswegen habe ich sie im Glas belassen und einen Maracuja-Sirup-Spiegel darauf gemacht.

Tina war vor Jahren mal in Frankreich und hat mir damals Joghurt im Glas mitgebracht. Dies ist das letzte verbliebene Glas davon *heul* Ich glaub, ich muss auch mal wieder ins Elsass fahren, diese ca 100 ml Gläschen sind einfach perfekt für solche Desserts!

Sirupliebe 2: Zitrone

Unbezahlte Werbung. Ursprünglich wollte ich die Flasche noch etwas pimpen, bevor ich sie fotografiere und poste, aber wie so oft kommt es anders als man denkt…. Die Idee habe ich im Sommer bei Bella entdeckt und genauso schmeckte dann auch mein Sommer: zitronig, aber nicht zu süß, genau richtig!! Das Rezept ist von hier.

Ich habe 7 Zitronen und 4 Limetten verwendet. Dazu 1 l Wasser und 1 kg Zucker sowie 20 g Zitronensäure aus dem Packerl.

Das Obst auspressen und den Saft mit dem Wasser zum kochen bringen. 10 Minuten sprudelnd kochen lassen, dann den Zucker hinzufügen. Weitere 15 Minuten kochen lassen und die Zitronensäure zufügen. In sterilisierte Flaschen/Gläser abfüllen. Schmeckt super als Aroma in gekühltem Mineralwasser.