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Travel Box [Fancy Pants Design – „Nautical“]

Unbezahlte Werbung. In der aktuellen Scrapwerk [Ausgabe 7] ist im Workshop-Teil ab Seite 76 eine tolle Box abgebildet und erläutert. Da es sich um die Herbst-/Weihnachtsausgabe handelt, ist die Box als December Daily gedacht und im Heft sind auch die entsprechenden Cut-Outs gedruckt.

Diese Box gefiel mir gleich auf Anhieb sehr, sehr gut. Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt, als ich das Magazin erstmals in Händen hielt, mein persönliches Dezembertagebuch schon vorbereitet. Deswegen musste ich mir dringend einen anderen Verwendungszweck überlegen, wie ich die kleine Registerbox verwenden kann.

Zuerst einmal schaute ich meine kleine [haha, da war wohl Ironie im Spiel…..] Sammlung an Printed Paper durch, ob ich Papier mit Holzdesign finden konnte. Tatsächlich hatte ich mich letztes Jahr bei Scrappies mit der wunderbaren Nautical-Kollektion von Fancy Pants Design eingedeckt. Das Papier im Design Boat Dock war perfekt für die Box und dank der anderen Papiere und Embellishments war dann direkt auch das Thema für mich klar.

Die Anleitung im Magazin ist sehr ausführlich, gut beschrieben und mit vielen Bildern versehen. Deswegen war es auch kein Problem, die File Folder Box sehr schnell nachzuwerkeln.

Für die kleinen Registermappen [File Folder] habe ich die Designs Buoy, Cabin Boy und Harbor verwendet sowie 2 ½ Bögen weißen Cardstock. In meinen Beständen fand sich unter anderem ein Bogen weißer Cardstock, der eine Holzmaserung eingeprägt hatte. Das passte dann natürlich perfekt.

Die Tabs, die ich oben an die Register tackerte, sind mit einem Stanzer von We R Memory Keepers entstanden. Des Weiteren kam noch ein Kreisstanzer 1,5“ zum Einsatz. Die Einlegeblätter in den einzelnen File Foldern sind ganz unterschiedlich: Tags und Library Cards aus der Nautical-Kollektion kamen ebenso hinein wie auch selbst gemachte Tags oder Journaling Cards, die ich teilweise aus Verpackungsresten gestaltete. Mit Deko bin ich momentan noch sehr zurückhaltend, da ich ja noch gar nicht weiß, wohin die nächste Reise gehen wird…. Bisher hab ich einige wenige Rub Ons von Tim Holtz aufgebracht und einige Flair Badges aus der Nautical Kollektion.

Um die Box etwas stabiler zu machen, habe ich noch zwei Verstrebungen aus Windradfolie eingebaut. Diese sind passgenau zugeschnitten und einfach mit Tesa eingeklebt. Das war zwar etwas tricky, ging aber ganz gut. Der Schriftzug ist mit einer Stanzform von Kesi‘ Arts und der Big Shot ausgestanzt.

Mini-Album [„September Skies“ von Heidi Swapp]

Unbezahlte Werbung. Vor einiger Zeit zeigte ich Euch ja schon mein Mini-Album, gestaltet mit dem 6“ x 6“ Paper Pad „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts.

In der Zwischenzeit habe ich noch einmal eine Variante von Janna Werners Album gestaltet. Hier habe ich die Faltungen etwas abgewandelt, um noch zusätzliche Seiten unterbringen zu können.

Die verwendeten Materialien sind fas vollständig aus der „September Skies“-Kollektion von Heidi Swapp. Das Holzelement habe ich erst in der Color Shine-Farbe Tinsel eingefärbt. In die noch feuchte Farbe gab ich dann die Nuance Black Velvet. Direkt nach dem Auftrag habe ich die Farbe mit einem Küchentuch wieder abgenommen, um einen Vintagelook zu erzeugen. Zur Versiegelung [die Farbe kann sich sonst unter Umständen wieder lösen] habe ich nach dem Trocknen Glossy Accents darauf gegeben. Dazu noch einige glitzernde Strasssteinchen und ein Doilly, schon war das Cover fertig.

Im Inneren des Album verwende ich Schriftzüge aus der Kollektion, die ich farblich passend mit Color Shine-Sprays einfärbte und transparente Sticker.

In diesem Album habe ich die Taschen für die Zugelemente nicht aus Vellum gearbeitet, sondern aus Folie. Dazu noch einige Rub Ons von Tim Holtz.

Die gesamte Kollektion „September Skies“ gefällt mir aufgrund der lebendigen, flirrenden Farben. Wenn mir eine Seite tatsächlich aufgrund des Designs zu unruhig ist, dann neutralisiere ich sie mit gezielt eingesetztem Vellum. Diese milchige Schicht lässt das Design etwas in den Hintergrund treten und beruhigt das Auge.

Time is now [Journal „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts]

Unbezahlte Werbung. Ich weiß gar nicht, ob ich Euch dieses kleine Journal schon einmal vorgestellt habe. Ich habe es bereits im letzten September gewerkelt, bevor ich in meinen Jahresurlaub fuhr. Leider habe ich es nicht geschafft, es zu befüllen….

Das Journal ist von der Größe her irgendwas zwischen Din A 5 und Din A 6, der Einband aus stabiler, bedruckter Pappe. Auf das Cover habe ich eine Journaling Card aus der selben Kollektion aufgeklebt, als Verschluss dient ein Stück Garn von Garn und mehr, welches ich einfach an ein Klammer geknotet habe.

Im Inneren des Covers habe ich einen kleinen Umschlag aus Vellum mit breitem Washi befestigt, worin noch mehr Journaling Cards stecken. Die erste Seite habe ich mit Pshiiittt!-Spray von Kesi‘ Arts besprenkelt. Dazu einen Stempel von Nat Kalbach, einige Alpha Sticker und ein Schriftzug, den ich mit einer Stanze von Kesi‘ Arts und der Big Shot ausgestanzt habe.

In dieser Kollektion gibt es auch jede Menge Sticker und Embellishments. Diese wollte ich unbedingt mit dabei haben, falls ich Seiten unterwegs aufpeppen möchte. Ich habe die Zellophantüten, in denen die Sachen geliefert werden, teilweise zusammen getackert, so dass ich nicht so viele Einzelteile rumfliegen habe. Dieser Stapel liegt lose im Journal. Andere Tüten habe ich mit Washitape eingeklebt, so dass Klappelemente entstanden.

Die runden Sticker werden ohne Umverpackung ausgeliefert. Den Bogen habe ich in Streifen geschnitten und für diese Streifen eine Tasche auf die Rückseite des Umschlags gewerkelt. Durch das darüberliegende Klappelement können die Sticker nicht herausrutschen.

Passend dazu gibt es auch eine Dose, in der ich Stempel, Stifte, Stempelkissen und anderes transportieren kann. Diese stelle ich Euch in einem separaten Posting vor.

Fleischlos glücklich [Minialbum aus File Foldern von Heidi Swapp]

Unbezahlte Werbung. Kennt Ihr das „One little word“ von Ali Edwards? Man sucht sich ein Wort aus, welches sozusagen das Leitmotiv des gesamten Jahres darstellt. Ich habe mich in diesem Jahr für Durchhalten entschieden. Oftmals fange ich nämlich etwas an und schon bald gerät es wieder in Vergessenheit.

Für den Februar 2015 habe ich mir vorgenommen, ganz auf Fleisch zu verzichten. Ich esse eigentlich gar nicht so viel Fleisch und habe auch schon einmal etwa 18 Monate komplett vegetarisch gelebt. Deswegen sehe ich hier auch nicht wirklich ein Problem, dass mir der Verzicht schwer fallen wird. Allerdings möchte ich dieses Mal eben das Projekt auch für mich dokumentieren.

Für das Album habe ich ein Set File Folder von Heidi Swapp verwendet. Diese sind im Format von etwa Din A 5 und waren einmal Teil eines Monatskits von Dani Peuss.

Ich habe sie mit zinnfarbenem Garn von Garn und mehr  zusammen genäht. Da das Garn relativ dick ist, habe ich einfach die Fäden aufgedröselt. Das Doillie auf dem Cover ist aus Backpapier ausgestanzt, die Buchstabenstempel sind von Jillibean Soup, gestempelt in den Farben Schiefergrau und Anthrazitgrau. Dazu einige Sprenkel in Tropicana Teal [Color Shine von Heidi Swapp] und Strassschmuck von Stampin‘ Up!

Auf den Innenseiten habe ich zudem noch einige Rub Ons von Tim Holtz aufgebracht und auf die letzte Seite eine Windrose gestempelt.

Minialbum aus einem 6“ x 6“ Paper Pad [Kesi‘ Arts „Kiss my Neon“]

Unbezahlte Werbung. Im September letzten Jahres besuchte ich zwei Workshops der Scrapbook Werkstatt in Gelnhausen. Janna Werner zeigte uns dort ein tolles Minialbum mit einem 6“ x 6“ Paper Pad [„Dreamy“ von Heidi Swapp]. Dieses habe ich leider noch immer nicht fertig – erwähnte ich schon einmal, dass ich ganz häufig „leere“ Minialben hier rum liegen habe?

Nichtsdestotrotz musste ich dieses Album noch einmal machen, da ich die Technik einfach supertoll finde. Also schnappte ich mir das Paper Pad „Kiss my Neon“ von Kesi‘ Arts und legte los. Das Format habe ich etwas abgewandelt, um unterschiedliche Fotoformate unterbringen zu können.

Tatsächlich habe ich auch schon mit der Deko des Albums begonnen. Die Tabs, die ich an den einzelnen Zugelementen angebracht habe, sind mit einer Kreisstanze 1,5“ gemacht. Teilweise sind diese aus einem Schriftpapier gestanzt. Hier versuchte ich, Sätze bzw. Wörter, die mir sehr gefielen, ins Zentrum des Tabs zu nehmen.

Bei der Kollektion „Kiss my Neon“ gefällt mir vor allem, das viele Papiere sehr neutral und zurückhaltend gestaltet sind – vor allem [hell-]grau und weiß sind vorherrschend und werden nur mit einigen wenigen Farbakzenten aufbrochen.

Dies ergibt ein sehr stimmiges, harmonisches Gesamtbild. Die zugehörigen Embellishments aus dieser Serie sind dann doch um einiges bunter. Es machte mir richtig viel Spaß, damit die Seiten zu beleben. Trotzdem bin ich nicht festgelegt, welche Fotos in das Album kommen sollen.

Das Album habe ich – abweichend von Jannas Vorlage – noch zusätzlich mit einem Hutgummi ausgestattet, so dass es sich schön verschließen lässt.

Dezembertagebuch [endlich ist es fertig]

Unbezahlte Werbung. Eigentlich wollte ich Euch mein Dezembertagebuch schon längst gezeigt haben…. Einige Bilder fehlen tatsächlich immer noch, ich hab es einfach noch nicht geschafft, meine Fotobestellung an den Drogeriemarkt meines Vertrauens zu schicken.

Das December Daily ist tatsächlich ein richtiger Schinken geworden. Aber endlich einmal habe ich es wirklich geschafft, damit durchzuhalten. In den zwei Jahren zuvor hatte das ja leider nicht wirklich geklappt.

Für mich bewährt hat sich, dass ich die meisten Seiten bereits im Vorfeld dekoriert hatte. So war die tägliche „Arbeit“ schnell getan: ein bisschen Text, das dazu passende Bild [die meisten habe ich mit dem Handy gemacht] in einen eigenen Ordner ziehen und fertig. Manchmal passierte so viel an einem Tag, dass mir die Entscheidung sehr schwer fiel. Andererseits sollte ja auch noch das ein oder andere für Project life überbleiben [Ja, ich mach das tatsächlich noch, allerdings muss ich da noch jede Menge Bilder ordern, deswegen gibt es da noch keine Blogpostings. Ich hoffe, das noch im Frühjahr in mehreren Postings nachzuholen….].

Dank der Ringbindung konnte ich auch einige größere Souvenirs problemlos einfügen. Ich habe einfach die Sachen [zum Beispiel meine Weihnachtskarten] mit Nadel und Faden eingenäht. Das war zwar zeitaufwendig, ging aber erstaunlich gut. Zudem habe ich recht spontan beschlossen, das Dezembertagebuch nicht nur bis Heilig Abend, sondern bis Silvester zu führen. Auch dies ließ sich ziemlich problemlos machen, da ich die Blätter hinten in den Buchrücken klemmen konnte.

Falls Ihr Fragen haben solltet, dann meldet Euch bitte. Ich versuche, alles so gut als möglich zu erläutern.

[Minialbum] Destination Happyness

Destination Happyness 6

Destination Happyness 1

Unbezahlte Werbung. Im Sommer wollte ich unbedingt – passend zu dieser Dose – auch ein Minialbum werkeln. Ideal dafür geeignet ist dafür die Papierserie „Highline“ von Basic Gray in knalligen Farben.

Destination Happyness 2

Für das Cover kam auch mein momentaner Lieblingsstempel von Nathalie Kalmbach zum Einsatz.

Destination Happyness 4

Insgesamt habe ich nun schon drei Minialben mit der Ringbindung und Buchbinderleinen gewerkelt, wobei jedes komplett anders wirkt. Die anderen beiden zeige ich Euch demnächst, nachdem ich sie nun endlich einmal fotografiert habe.

Destination Happyness 3

Witziges Detail ist dieser Vellum-Umschlag: darin war eine Geburtstagskarte für meinen Papa verpackt und der Strichcode in Neon-Orange passt perfekt in mein Farbschema.

Destination Happyness 8

Dieses habe ich im Innenumschlag mit schwarz-weiß gemustertem Papier sowie einigen reinweißen Seiten durchbrochen. Schließlich soll dieses Album kein Augenflimmern auslösen 😉

Destination Happyness 7

 

[Minialbum] Mixed Media mit Gelatos von Faber Castell

Mixed Media 1

Unbezahlte Werbung. Von Faber Castell gibt es fertige Kits für das Arbeiten mit Gelatos© zu verschiedenen Themen. Zum einen interessiert mich das Thema Mixed Media sehr, andererseits fand ich die Farbauswahl in „meinem“ Kit sehr ansprechend.

Mixed Media 2

Kleiner Wermutstropfen: die ausführlich bebilderte Anleitung ist lediglich in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch.

Mixed Media 3

Aber wer kein absoluter Anfänger beim werkeln mit Papier ist, kann die vorgestellten Techniken sehr gut nacharbeiten. Außerdem sind natürlich der Phantasie und dem eigenen Geschmack keine Grenzen gesetzt.

Mixed Media 4

Stempel, Washi Tape, Tacker, Farbe (Stempelkissen) und evtl. zusätzliche Papiere sowie Embellishments nach eigenem Gusto schnappen und es kann losgehen.

Mixed Media 5

Die Lochschablone oben habe ich aus einem Streifen Restpapier selbst mit Hilfe meiner Crop-a-dile ausgestanzt und golden eingefärbte Strukturpaste aufgetragen.

Mixed Media 6

Hier funktionierte die angestrebte Technik leider nicht so wie gedacht, allerdings könnt ihr hier die Farben in dem Kit sehr gut erkennen.

Mixed Media 7

Dieser Tag stammt aus meinem Fundus, das große L ist aus einer Zeitschrift ausgeschnitten.

Mixed Media 8

Das Herz habe ich aus mit Gesso eingefärbter Modellierpaste geformt. Die Untergründe sind ganz unterschiedlich: dicke Pappe, dünnes Holz, eine Art Leinwand…

Mixed Media 9

Verwendete Materialien:

Faber Castell MIXED MEDIA with Gelatos Kit, Stempelset Kiss my Neon beautiful life (Kesi’art), Globe trotter (Kesi’art), Tacker, Washi Tape, Crop-a-dile, Embellishments (Stampin‘ Up! Project life)

Story of my life [Minialbum Designteamarbeit]

Dieser Beitrag enthält Werbung für Scrappies.

Story of my life

Als ich von Linda das Designteamkit mit Papier von Glitz bekam, wusste ich schon genau, dass daraus ein Album über meine Tattos entstehen sollte.

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Diese habe ich genau in der Reihenfolge, wie sie unter meine Haut gebracht wurden, in dieses Album eingeordnet.

Story of my life 3 Story of my life 4

Zwischendurch Vellumseiten oder Umschläge aus farbigem Vellum lockern das ziemlich strenge Design auf.

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Um die schwarz-weißen Fotos etwas vom Untergrund abzuheben, habe ich jedes Bild mit weißem Cardstock gemattet. (Für die Neulinge unter Euch: die Fotos wurden mit weißem Fotokarton hinterlegt.) Zusätzliche Tackerklammern greifen das Thema symbolisch noch einmal auf.

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Das einzige „farbige“ Tattoo (ich musste davon erst überzeugt werden…) ziert erst seit wenigen Wochen mein rechtes Schulterblatt. Dieses habe ich dann auch tatsächlich farbig ausgedruckt.

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Die Bilder sind (fast) alle Selbstportraits. Nachdem sich die meisten der Tattoos am Rücken befinden, war es teilweise haarsträubend, wie ich mich verrenken musste, um die Motive tatsächlich aufs Bild bannen zu können.

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Tatsächlich ist es so, dass diese „Geschichte meines Lebens“ noch nicht zu Ende ist. Seit nunmehr 14 Jahren kommt immer mal wieder ein Tattoo hinzu. Deswegen wird hier noch die ein oder andere Fortsetzung folgen.

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Verwendete Materialien:

Papier, Journaling Cards und Sticker (Glitz), Klammern (Webster’s Pages, Stampin‘ Up! Project life) Garn (Garn und Mehr), Vellum (Silhouett, Stampin‘ Up!), Big Shot, Die (Technique Tuesday), Bind it all, Stempel (Jillibean soup), Sharpies Neonstifte, Tacker

Time is Now [Kiss my Neon]

Time is now Dose

Unbezahlte Werbung. Zu meinem Urlaubsmini habe ich auch eine passende Dose gewerkelt, in die ich das wichtigste reinpacken konnte. Gerade, wenn ich unterwegs bin, möchte ich natürlich nicht Tonnen an Material mit mir rumschleppen. Da ist es dann doch mal ganz schön, sich selbst zu limitieren.

Time is now Dose 1

Die Alphas [Amy Tangerine] für „Time is“ sind eigentlich holzfarben. Ich färbte sie erst mit einem Dabber Weiß und sprühte dann Psshhiitt in Orange darüber. Den Karton strich ich unregelmäßig mit Gesso ein. Dazu noch Vinyl-Alphas in Grellgrün von Thickers, Washi-Tape von Kesi‘ Arts und der momentan unverzichtbare Stempel von Nat Kalmbach. Leider hält die Neon-Pink von Hero Arts nicht zu 100 % auf dem Gesso, hier muss ich mir also noch etwas einfallen lassen.

Time is now Dose 2

Der Inhalt: Sharpies in vier Neon-Tönen, einige Kesi‘ Art-Stempel, Washi-Tape sowie Bakers Twine von Garn und mehr.

Wie steht Ihr zu Neon? Super oder No-Go? Ich freue mich auf Eure Kommentare!