Tag-Archiv | Alexandra Renke

Folge Deinen Träumen [Art Journal]

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Unbezahlte Werbung. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder in meinem Dina Wakely Art Journal gearbeitet. Dafür habe ich einen Gel Transfer eines Laserdrucks gemacht und dann mit Acrylfarbe den Hintergrund gestaltet. Nach dem Trocknen habe ich die Farbe mit verdünntem Gesso abgemildert und danach etwas verdünnte Goldfarbe aufgetragen, die sich in der Struktur schön absetzt.

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Erstmals habe ich auch Siegelwachs und einen Siegelstempel in Koi-Form eingesetzt. Das bronzefarbene Wachs ist genauso wie goldenes in dem Set enthalten. Dafür, dass ich noch nie damit gearbeitet habe, finde ich das Siegel sehr gelungen. Etwas Wachs war noch in dem Löffel vorhanden. Dieses habe ich als einzelne Tropfen auf der Seite verteilt.

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Die Stencil gab es vor Jahren mal im Set bei Tchibo. Den Kirschblütenzweig mag ich sehr gerne. Hier habe ich Strukturpaste aufgetragen und nach dem Trocknen mit einem wasservermalbaren Stift und dem Wassertankpinsel schattiert.

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Neben dem Stempelabdruck runden bronzefarbene Kleckse meine Seite ab. Zudem habe ich mit Distress Oxides und einer Stencil Kreise im Hintergrund aufgetragen.

Berlin notes [Travellers Notebook]

Unbezahlte Werbung. Manchmal muss man sich entscheiden, weil zwei tolle Dinge gleichzeitig geschehen….. während Mel Ende Juni einen Workshop bei Scrappies gab, war ich beruflich in Berlin unterwegs. Kollege M. und ich hatten beschlossen, uns noch einen Tag länger in der Hauptstadt aufzuhalten und erst sonntags den Heimweg anzutreten.

Ich habe im Vorfeld dieses Travellers Notebook gestaltet. Das Papier für das Cover ist von Heidi Swapp aus der Hawthorne Serie. Dazu habe ich Alphas [Hersteller weiß ich leider nicht mehr] und einen Stempel von Kesi Art kombiniert. In Archival Ink gestempelt gibt es auch keine Probleme beim Ausmalen….

Das Innenleben ist dieses Mal aus Feinstpapieren von Alexandra Renke. Auf der ersten Seite ein Stempel von Studio Calico und ebenfalls Wasserfarbe. Das nächste Mal muss ich nur andere Stempeltinte testen. Das Anthrazit von Altenew hat nämlich durchgeblutet…

Bloghop [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Herzlich willkommen zum großen Finale des Verrückten Sommers – heute gibt es unseren großen Bloghop, bei dem wir unsere Art Journals zeigen. Achtung Bilderflut!! Und wer alles liest und ganz unten ankommt, findet dort die Linkliste zu den einzelnen Teilnehmern. Leider müssen wir auf Jana und Manuela verzichten, die aus Gründen nicht am Bloghop teilnehmen können.

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Fürs Cover habe ich mit der Artischocken-Stencil gearbeitet. Gel Medium mit roséfarbenen Flakes. Das erste Mal, dass ich die Kombination testete. Geht durchaus gut, aber es dauert halt eeeewig, bis das alles durchgetrocknet ist.

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Den Titel „Feed your head“ habe ich einem meiner liebsten Songtitel mit Distress Oxides gestempelt. Ich finds toll, dass ich damit auch auf dunklem Material arbeiten kann. Aber auch hier: Trocknungszeit geht gegen unendlich. Ein paar Kleckse mit meinen heiß geliebten Acrylmarkern dürfen aber auch nicht fehlen.

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Die erste Seite in meinem Journal. Trotzdem ich noch nie in Asien war [eines meiner Traumreiseziele],darf der Kontinent natürlich nicht fehlen. Ich hatte mir überlegt, das Journal sowohl dem Reisen aber auch dem Thema Achtsamkeit zu widmen. Diese beiden Themen passen für mich ganz gut zusammen.

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Die Symbole aus dem Asien-Stempelset habe ich auf meinem Clearblock übereinander angeordnet und gleichzeitig abgestempelt. Danach nochmal spiegelbildlich den Schritt wiederholen und schon fühlte sich die Seite gut an.

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Die neonfarbene Seite bot sich direkt an für eine sommerliche Gestaltung mit Strukturpaste und einem Stempelabdruck.

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Ich mag die Struktur sehr gerne. Trotz einfachster Mittel – eine Stencil, ein Stempel, Strukturpaste, Acrylfarbe – nicht langweilig.

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Diese Seite kennt ihr noch nicht. Den Hintergrund habe ich mit Seidenpapier, Heavy Body Acrylfarbe und einer Stencil gestaltet. Dann eine Glaze angerührt aus Acrylfarbe und Pouringmedium und nach dem Trocknen mit dem Blendingtool Distress Oxides aufgetragen.

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Die Weltkarte habe ich mit silberfarbener Stempelfarbe und dem Blendingtool durch eine Stencil aufgetragen.

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Durch die Stencil habe ich dann mit einem meiner liebsten Stempel und Archival Ink gestempelt. Den Kontrast aus glänzend und matt auf der Seite gefällt mir wahnsinnig gut.

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Mein Duck mit der Gel Plate hat ein bisschen was von Graffiti oder Street Art. Trotzdem bin ich mit der Seite nicht wirklich zufrieden…

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Für den Hintergrund meines Gel Transfers habe ich die jamaikanische Flagge mit Dylusion Inks gestaltet. Etwas Farbe durch unterschiedliche Stencils auftragen und schon wird es interessant.

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Ich bin sehr zufrieden mit der Seite, obwohl meine Farben teilweise schon ziemlich fest geworden sind. Kommt davon, wenn man soviel unterschiedliches Material besitzt… 😉

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Das Papier mit den unterschiedlichen Sprachen hat mir quasi sofort gesagt, wie es gestaltet werden möchte. Zu dem Zeitpunkt, als ich die Seite gestaltete, hatte ich ziemlich aufwühlende Nachrichten erhalten. Da musste ich mir einfach selbst gut zureden…

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Die asiatischen Schriftzeichen sind Geltransfers mit Zeitungsschnipseln.

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Und hier nochmal im Detail meine Stempelversuche mit Embossingfoldern.

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Mein erster Versuch in Sachen Kintsukuroi. Ich mag die Seite so sehr!

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Für die ausgestanzten Gräser habe ich im Vorfeld Papier mit Magicals eingefärbt. mich erinnern diese an Steppengras. Dazu noch ein Schriftzug, aus dem selben Papier ausgestanzt, einige Stempelabdrücke und ein Sticker aus der Reiseserie.

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Selbst das Eck, welches ich versehentlich beschädigte, fällt bei der Technik gar nicht auf.

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Einen Ausschnitt dieser Seite habe ich auf meinem Instagramprofil gepostet. Für die Schrift habe ich irRESISTible verwendet, welches erhaben trocknet.

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Die Steine sind unterschiedliche Stempel, die aktuell [und nur noch bis Morgen!] im Sale sind.

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Eine bei mir sehr beliebte Technik: Stempel einmal einfärben und dann mehrfach abstempeln, wobei die Farbei bei jedem Abdruck weiter verblasst.

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Eine Spielseite, auf der ich unterschiedliche Dinge teste.

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Der Hintergrund ist Tyvek, welches ich mit Alkohol Inks eingefärbt habe. Nach dem trocknen zerknüllen und mit verdünnter goldfarbener Acrylfarbe einfärben, die sich dann in den Knicken absetzt. Das embosste Stück ist mit Alufolie bezogener Cardstock.

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Ein Stempelabdruck, coloriert mit Magicals und meinem Wassertankpinsel.

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Diese Seite ist die vorerst letzte fertige in meinem Artjournal. Für den Hintergrund habe ich mit einer Stanze Ginkgoblätter aus Folie ausgestanzt und dann als Stencil verwendet.

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Als Farbe habe ich Dylusions in Grün und goldene Acrylfarben verwendet. Dazu noch flüssige Acrylfarbe, mit Wasser verdünnt.

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Stempelabdrücke, ein paar Stanzteile und jetzt liebe ich die Seite so sehr!

Wer es bis hierher geschafft hat – Respekt! Nun geht es aber weiter bei den anderen Mitgliedern des Sommerteams und einigen Kundinnen, die ebenfalls Artjournals mit der Kreativbox gestalteten:

Tiffi und Alexandra

Andrea Braun

Anett Eder

Anja Romaneehsen

Andrea Moritz

Corinna Schneider

Heike Felber

Ulrike Ahlers

Silke Buschhaus

Denise von Busch

Frau Pony

Kerstin Put

Kerstin Müller

Elisabeth Marsen

Karin Högger

Christiane Kienberger

Nancy Fliether

Jeanette Rein

Mandy Grobosch

Laura Moreno

Embossing [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Heute habe ich für Euch unterschiedliche Dinge, die größtenteils in meiner Kreativbox enthalten waren, getestet, wie sie sich den in Sachen Embossing verhalten.

  • Overheadfolie
  • dünnes Papier
  • farbiges Vellum [Transparentpapier]
  • Tyvek
  • Cardstock, mit Alufolie bezogen
  • Buchbinderleinen

Dazu habe ich mir verschiedene Prägefolder herausgelegt, zum besseren Vergleich aber immer den gleichen verwendet. Zudem auch noch Stempelkissen, denn den Tiefdruck [Letterpress] mag ich total gerne.

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Alle Papiere habe ich auf das Format 4 “ x 6 “ zugeschnitten. Damit fülle ich dann zwar nicht den kompletten Folder aus, aber das stört mich nicht. Um Verrutschen zu verhindern, habe ich meine Papierstücke mit etwas Washitape festgeklebt. Als erstes teste ich den Cardstock, den ich mit Alufolie bezogen habe. Testet das mal, gibt wirklich tolle Effekte!

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Immer wieder schön, wie elastisch die dünne Folie ist, da ist nichts gebrochen an den Stellen, wo so viel Druck ausgeübt wird.

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Den Prägefolder habe ich für den nächsten Durchlauf mit Distress Oxides eingefärbt. Dabei braucht ihr keine Angst zu haben; die Farbe lässt sich rückstandslos wieder abwischen vom Kunststoff.

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Trotzdem das Papier sehr dünn ist, schlägt keine Farbe durch.

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Leider hat sich die Farbe sehr ungleichmäßig verteilt. Da hatte ich schon bessere Drucke….

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Auch das Vellum lässt sich sehr gut prägen. Manchmal kann es allerdings vorkommen, dass die Kanten der Prägungen brechen. Meiner Erfahrung ist das je nach Prägefolder unterschiedlich….

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Tyvek ist mehr als widerstandsfähig, da reißfest. Von daher wundert es mich nicht, dass der Druck wirklich schön rauskommt.

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Da das Buchbinderleinen ja relativ weich ist, ist die Prägung deutlich weniger stark als bei festen Materialien.

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Erstmals habe ich getestet, wie sich die Overheadfolie verhält, wenn ich sie embosse. Ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert! Das könnte ich mir vorstellen, für ein Schüttelcover eines Minibooks einzusetzen.

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Mit dem Embossingfolder kann man aber auch stempeln! Dazu den Folder mit Stempelfarbe benetzen und dann auf die gewünschte Stelle drücken. Mich stört es nicht, dass der Abdruck nur partiell ist, ich war froh, dass es überhaupt klappte…

Kintsukuroi [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Kintsukuroi. Für mich völlig unaussprechlich, aber vieles, was aus Japan kommt, fasziniert mich einfach. Als ich in unserer Verrückter Sommer-WhatsApp Gruppe mein heutiges Thema nannte, erntete ich ganz viele Fragezeichen, was denn das sei? Hierbei handelt es sich um die Technik, Zerbrochenes wieder zusammenzukleben und die Nahtstellen farbig zu betonen. Bevorzugt wird dabei Gold, welches ich für meinen Hintergrund ebenfalls einsetzte, weil es so gut zu dem verwendeten Papier passt.

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Die Papiere aus der Reiseserie mag ich so sehr, dass ich sie kaum zerschneiden, geschweige denn zerreisen mag. Dennoch habe ich mich dazu überwunden. Die einzelnen Papierschnipsel habe ich in der richtigen Reihenfolge auf meine CraftMat gelegt, damit ich dieses Puzzle später auch wieder richtig zusammen setzen würde.

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Wenn Papier reißt, gibt es zwei Seiten. Zum Einen die Kante, die einfach nur gerissen ist und zum Anderen jene, die sozusagen breiter ist und wo auch die mittleren Papierschichten hervortreten. Genau diese breitere Seite habe ich nun mit goldener Acrylfarbe und einem recht schmalen Pinsel bemalt. Geduldsarbeit! Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo ich so gar keine ruhige Hand hatte – Leben 1.0 spielt halt manchmal verrückt…..

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So sehen meine Papierschnipsel fertig vorbereitet aus, bevor ich sie in mein ArtJournal klebe.

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Partienweise – schließlich ist Hochsommer, da trocknet manches Medium einfach zu schnell – trage ich meine Allzweckwaffe Gel Medium mit einem breiten, flachen Pinsel auf die ausgewählten Seiten auf und Klebe die Papierteile auf. Hierbei arbeite ich für meine Verhältnisse sehr ordentlich, gleichzeitig aber auch ungenau genug, um die Goldränder hervorblitzen zu lassen. Ich hatte im Vorfeld das Papier auf die richtige Größe [10″ x 7″] zugeschnitten, nun „wächst“ das Papier etwas über die Seiten hinaus. Nach dem Trocknen werde ich dies aber mit der Schere begradigen.

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Sobald alle Papierteile an Ort  und Stelle sind, bestreiche ich die gesamte Oberfläche mit Gel Medium. Zum Einen sorgt dies dafür, dass sich gewiss kein Puzzlestück selbstständig machen kann, zum Anderen habe ich eine gleichmäßige Oberfläche geschaffen, auf der sich nachher alle weiteren Medien einheitlich verhalten werden.

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So sieht der fertige Hintergrund in Kintsukoroi-Technik aus, auf dem ich noch ganz viel unterschiedliches anstellen werde…..

Strukturpaste [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Strukturpaste gehört neben Acrylfarbe zu meinen liebsten Mixed Media Tools. Sie lässt sich wahnsinnig vielseitig einsetzen. Du kannst sie einfärben, übermalen, glatt trocknen lassen…. besonders mag ich die puffy Effekte, wenn ich die Strukturpaste mit dem Heißluftfön erhitze, bis sie Blasen schlägt.

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Um nur bestimmte Teile einer Stencil auszufüllen, klebe ich umliegende Bereiche mit Washitape ab. Dies nutze ich aus, wenn ich mit Acrylfarben wie Dylusions arbeite.

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Mit einem Malmesser arbeite ich bei solchen eher filigranen Dingen am liebsten.

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Für ein sauberes Ergebnis drücke ich die Stencil fest an den Untergrund an und streiche gleichmäßig die Paste auf. Nach Möglichkeit versuche ich, dies in einem Schwung zu machen, damit keine Strukturpaste unter den Rand gelangen kann.

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So sieht mein Schriftzug nach dem Abziehen der Stencil aus. Die Stencil säubere ich direkt danach mit Babyfeuchttüchern oder lege sie in ein Gefäß mit Wasser. Strukturpaste, welche auf Stencils aushärtet, ruiniert diese.

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Mit Washitape kann ich auch einzelne Buchstaben abgrenzen, um individuelle Wörter oder Schriftzüge zu kreieren.

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Neben der klassischen weißen Strukturpaste habe ich mir bei Alexandra auch bereits eingefärbte in zwei unterschiedlichen Farbtönen gekauft. Es macht so viel Spaß, damit noch intensivere Effekte zu gestalten!

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Hier habe ich eine Art Ombréeffekt gestaltet. Die Buchstaben habe ich unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Stencils angeordnet. Der Untergrund dieser Seite ist das Papier, auf dem ich meinen Brayer bei den Gelplate Monoprints abgerollt habe.

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Hier habe ich den Hintergrund einfach gestaltet, indem ich mit dem Malmesser die Paste relativ locker aufstrich.