Tag-Archiv | Alexandra Renke

December Daily 2018 [Sparkle & Shine]

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Werbung ohne Auftrag. Völlig ungeplant und unbeabsichtigt habe ich eine Blogpause eingelegt. In den letzten Wochen und Monaten habe ich so selten kreativ gearbeitet, weswegen ich auch gar keine Beiträge in der Hinterhand hatte. Jedoch habe ich natürlich mein December Daily gebaut, weil ich darauf keinesfalls verzichten möchte. Inzwischen ist es das siebte Album seiner Art.

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Auch in diesem Jahr entschied ich mich wieder für Papiere von Alexandra Renke, da ich die Haptik und die Motive extrem gerne mag. Einen Einblick in meine Papierauswahl zeige ich Euch hier. Für das Cover habe ich eine Schneeflocke mit einer Die von Tim Holtz mehrfach ausgestanzt, zusammengeklebt und mit Blattsilber belegt. Dazu habe ich irRESISTible in Silber auf das Papier gekleckst und mit Strass in Silber und Schwarz ergänzt. Um den Rücken habe ich silbernes Garn von Garn & mehr gewickelt und mit einem Anhänger von Tim Holtz geschmückt. Buchecken runden das Gesamtbild ab.

Dezembertagebuch [Sparkle & Shine]

Werbung ohne Auftrag. Das Dezembertagebuch, im Web auch als December Daily bekannt, ist eine wunderbare Dokumentation der Adventszeit. Finde ich jedenfalls. Spätestens, wenn im Spätsommer die Weihnachtskollektionen der unterschiedlichen Scrapbookinghersteller in den Shops auftauchen, ist es nicht mehr lange hin bis zu meinem liebsten Monat im Jahr. Dadurch, dass es bei uns in Bayern gefühlt bis Mitte Oktober Sommer war, wollte sich in diesem Jahr die Vorfreude zwar noch nicht so früh wie in anderen Jahren einstellen, dennoch habe ich mich im Herbst damit auseinander gesetzt, welches Farbschema es denn in 2018 sein dürfe… ich habe mich für sehr untypische Farben entschieden: ein dunkles Purple, dazu Schwarz und Weiß. Akzente werde ich mit Gold und Silber setzen und es findet sich bestimmt auch etwas Türkis/Mint wieder.

Die December Dailys sind meine liebsten Projekte überhaupt und ich sehe sie mir immer wieder gerne an. In der Sidebar gibt es den Button Sparkle & Shine – beim Klick darauf kommt Ihr zu allen Bildern und Postings dazu. Und ganz unten seht Ihr Bilder zu all den schönen Büchern und wie sie immer größer und umfangreicher wurden im Lauf der vergangenen sechs Jahre.

Mein Album in diesem Jahr hat wieder ein schönes Format – ehrlich gesagt, genau das Gleiche wie im letzten Jahr – , da passt ordentlich was rein und ich kann auch große Fotos unterbringen. Alle paar Tage nutze ich im Dezember meine Mittagspause, um im Drogeriemarkt des Vertrauens meine Bilder auszudrucken. Texte und Erinnerungen trage ich meist am Abend des jeweiligen Tages ein (oder mache Notizen auf Klebezetteln), damit ich auch nichts vergesse.

Im Dezember gibt es so viele schöne Momente, kleine und große. Ich habe immer mein Smartphone dabei, das macht es so einfach, die Erinnerungen zu dokumentieren. Und manchmal sind es einfach Schnappschüsse, die die Gefühle transportieren….. ich liebe es, Selfies zu machen! Immerhin möchte ich in meinem eigenen Dezemberbuch natürlich auch vorkommen. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, die Kamera jemand anderem in die Hand zu drücken….

Genauso wichtig wie die Fotos ist der Text im Dezember-Tagebuch. Im Dezember gibt es so viele Themen, die man dokumentieren kann, da fällt es besonders leicht. Und geht man mit offenen Sinnen durch die Adventszeit, gibt es doch jeden Tag etwas Besonderes, denkt Ihr nicht?

Rechtzeitig zum Start in den Dezember werde ich auf jeden Fall auch wieder eine Ideenliste für Fotos [und natürlich auch Aktivitäten] posten. Manchmal sieht man ja den Wald vor lauter Bäumen nicht…

In der Vorweihnachtszeit gibt es natürlich auch besonders schön gestaltete Alltagsdinge, die sich wunderbar in das Dezemberbuch integrieren lassen: Karten, Prospekte, Tüten, der Coffee-to-go-Becher… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jedoch kommt es gar nicht so sehr auf die Gestaltung an, viel mehr sind es Fotos, Texte, eben der Inhalt, der auch nach Jahren noch die Erinnerungen wieder aufleben lässt.

Der eine oder andere mag beim bloßen Gedanken daran, einen ganzen Monat lang so ein Buch zu führen, schon Schweißausbrüche bekommen. Dann macht einfach nur Bilder, schnappt Euch ein vorgefertigtes [Notiz]Buch und schreibt ein paar wenige Stichpunkte auf. Es muss gar nichts Aufwändiges sein! So ein Projekt soll Freude machen, das Schöne und Besondere an der Vorweihnachtszeit bewusster werden lassen, und keinen zusätzlichen Stress verursachen.

Folge Deinen Träumen [Art Journal]

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Unbezahlte Werbung. Nach längerer Zeit habe ich mal wieder in meinem Dina Wakely Art Journal gearbeitet. Dafür habe ich einen Gel Transfer eines Laserdrucks gemacht und dann mit Acrylfarbe den Hintergrund gestaltet. Nach dem Trocknen habe ich die Farbe mit verdünntem Gesso abgemildert und danach etwas verdünnte Goldfarbe aufgetragen, die sich in der Struktur schön absetzt.

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Erstmals habe ich auch Siegelwachs und einen Siegelstempel in Koi-Form eingesetzt. Das bronzefarbene Wachs ist genauso wie goldenes in dem Set enthalten. Dafür, dass ich noch nie damit gearbeitet habe, finde ich das Siegel sehr gelungen. Etwas Wachs war noch in dem Löffel vorhanden. Dieses habe ich als einzelne Tropfen auf der Seite verteilt.

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Die Stencil gab es vor Jahren mal im Set bei Tchibo. Den Kirschblütenzweig mag ich sehr gerne. Hier habe ich Strukturpaste aufgetragen und nach dem Trocknen mit einem wasservermalbaren Stift und dem Wassertankpinsel schattiert.

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Neben dem Stempelabdruck runden bronzefarbene Kleckse meine Seite ab. Zudem habe ich mit Distress Oxides und einer Stencil Kreise im Hintergrund aufgetragen.

Berlin notes [Travellers Notebook]

Unbezahlte Werbung. Manchmal muss man sich entscheiden, weil zwei tolle Dinge gleichzeitig geschehen….. während Mel Ende Juni einen Workshop bei Scrappies gab, war ich beruflich in Berlin unterwegs. Kollege M. und ich hatten beschlossen, uns noch einen Tag länger in der Hauptstadt aufzuhalten und erst sonntags den Heimweg anzutreten.

Ich habe im Vorfeld dieses Travellers Notebook gestaltet. Das Papier für das Cover ist von Heidi Swapp aus der Hawthorne Serie. Dazu habe ich Alphas [Hersteller weiß ich leider nicht mehr] und einen Stempel von Kesi Art kombiniert. In Archival Ink gestempelt gibt es auch keine Probleme beim Ausmalen….

Das Innenleben ist dieses Mal aus Feinstpapieren von Alexandra Renke. Auf der ersten Seite ein Stempel von Studio Calico und ebenfalls Wasserfarbe. Das nächste Mal muss ich nur andere Stempeltinte testen. Das Anthrazit von Altenew hat nämlich durchgeblutet…

Bloghop [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Herzlich willkommen zum großen Finale des Verrückten Sommers – heute gibt es unseren großen Bloghop, bei dem wir unsere Art Journals zeigen. Achtung Bilderflut!! Und wer alles liest und ganz unten ankommt, findet dort die Linkliste zu den einzelnen Teilnehmern. Leider müssen wir auf Jana und Manuela verzichten, die aus Gründen nicht am Bloghop teilnehmen können.

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Fürs Cover habe ich mit der Artischocken-Stencil gearbeitet. Gel Medium mit roséfarbenen Flakes. Das erste Mal, dass ich die Kombination testete. Geht durchaus gut, aber es dauert halt eeeewig, bis das alles durchgetrocknet ist.

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Den Titel „Feed your head“ habe ich einem meiner liebsten Songtitel mit Distress Oxides gestempelt. Ich finds toll, dass ich damit auch auf dunklem Material arbeiten kann. Aber auch hier: Trocknungszeit geht gegen unendlich. Ein paar Kleckse mit meinen heiß geliebten Acrylmarkern dürfen aber auch nicht fehlen.

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Die erste Seite in meinem Journal. Trotzdem ich noch nie in Asien war [eines meiner Traumreiseziele],darf der Kontinent natürlich nicht fehlen. Ich hatte mir überlegt, das Journal sowohl dem Reisen aber auch dem Thema Achtsamkeit zu widmen. Diese beiden Themen passen für mich ganz gut zusammen.

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Die Symbole aus dem Asien-Stempelset habe ich auf meinem Clearblock übereinander angeordnet und gleichzeitig abgestempelt. Danach nochmal spiegelbildlich den Schritt wiederholen und schon fühlte sich die Seite gut an.

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Die neonfarbene Seite bot sich direkt an für eine sommerliche Gestaltung mit Strukturpaste und einem Stempelabdruck.

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Ich mag die Struktur sehr gerne. Trotz einfachster Mittel – eine Stencil, ein Stempel, Strukturpaste, Acrylfarbe – nicht langweilig.

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Diese Seite kennt ihr noch nicht. Den Hintergrund habe ich mit Seidenpapier, Heavy Body Acrylfarbe und einer Stencil gestaltet. Dann eine Glaze angerührt aus Acrylfarbe und Pouringmedium und nach dem Trocknen mit dem Blendingtool Distress Oxides aufgetragen.

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Die Weltkarte habe ich mit silberfarbener Stempelfarbe und dem Blendingtool durch eine Stencil aufgetragen.

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Durch die Stencil habe ich dann mit einem meiner liebsten Stempel und Archival Ink gestempelt. Den Kontrast aus glänzend und matt auf der Seite gefällt mir wahnsinnig gut.

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Mein Duck mit der Gel Plate hat ein bisschen was von Graffiti oder Street Art. Trotzdem bin ich mit der Seite nicht wirklich zufrieden…

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Für den Hintergrund meines Gel Transfers habe ich die jamaikanische Flagge mit Dylusion Inks gestaltet. Etwas Farbe durch unterschiedliche Stencils auftragen und schon wird es interessant.

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Ich bin sehr zufrieden mit der Seite, obwohl meine Farben teilweise schon ziemlich fest geworden sind. Kommt davon, wenn man soviel unterschiedliches Material besitzt… 😉

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Das Papier mit den unterschiedlichen Sprachen hat mir quasi sofort gesagt, wie es gestaltet werden möchte. Zu dem Zeitpunkt, als ich die Seite gestaltete, hatte ich ziemlich aufwühlende Nachrichten erhalten. Da musste ich mir einfach selbst gut zureden…

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Die asiatischen Schriftzeichen sind Geltransfers mit Zeitungsschnipseln.

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Und hier nochmal im Detail meine Stempelversuche mit Embossingfoldern.

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Mein erster Versuch in Sachen Kintsukuroi. Ich mag die Seite so sehr!

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Für die ausgestanzten Gräser habe ich im Vorfeld Papier mit Magicals eingefärbt. mich erinnern diese an Steppengras. Dazu noch ein Schriftzug, aus dem selben Papier ausgestanzt, einige Stempelabdrücke und ein Sticker aus der Reiseserie.

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Selbst das Eck, welches ich versehentlich beschädigte, fällt bei der Technik gar nicht auf.

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Einen Ausschnitt dieser Seite habe ich auf meinem Instagramprofil gepostet. Für die Schrift habe ich irRESISTible verwendet, welches erhaben trocknet.

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Die Steine sind unterschiedliche Stempel, die aktuell [und nur noch bis Morgen!] im Sale sind.

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Eine bei mir sehr beliebte Technik: Stempel einmal einfärben und dann mehrfach abstempeln, wobei die Farbei bei jedem Abdruck weiter verblasst.

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Eine Spielseite, auf der ich unterschiedliche Dinge teste.

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Der Hintergrund ist Tyvek, welches ich mit Alkohol Inks eingefärbt habe. Nach dem trocknen zerknüllen und mit verdünnter goldfarbener Acrylfarbe einfärben, die sich dann in den Knicken absetzt. Das embosste Stück ist mit Alufolie bezogener Cardstock.

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Ein Stempelabdruck, coloriert mit Magicals und meinem Wassertankpinsel.

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Diese Seite ist die vorerst letzte fertige in meinem Artjournal. Für den Hintergrund habe ich mit einer Stanze Ginkgoblätter aus Folie ausgestanzt und dann als Stencil verwendet.

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Als Farbe habe ich Dylusions in Grün und goldene Acrylfarben verwendet. Dazu noch flüssige Acrylfarbe, mit Wasser verdünnt.

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Stempelabdrücke, ein paar Stanzteile und jetzt liebe ich die Seite so sehr!

Wer es bis hierher geschafft hat – Respekt! Nun geht es aber weiter bei den anderen Mitgliedern des Sommerteams und einigen Kundinnen, die ebenfalls Artjournals mit der Kreativbox gestalteten:

Tiffi und Alexandra

Andrea Braun

Anett Eder

Anja Romaneehsen

Andrea Moritz

Corinna Schneider

Heike Felber

Ulrike Ahlers

Silke Buschhaus

Denise von Busch

Frau Pony

Kerstin Put

Kerstin Müller

Elisabeth Marsen

Karin Högger

Christiane Kienberger

Nancy Fliether

Jeanette Rein

Mandy Grobosch

Laura Moreno

Embossing [Alexandra Renke’s verrückter Sommer]

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Dieser Beitrag enthält Werbung für Alexandra Renke. Heute habe ich für Euch unterschiedliche Dinge, die größtenteils in meiner Kreativbox enthalten waren, getestet, wie sie sich den in Sachen Embossing verhalten.

  • Overheadfolie
  • dünnes Papier
  • farbiges Vellum [Transparentpapier]
  • Tyvek
  • Cardstock, mit Alufolie bezogen
  • Buchbinderleinen

Dazu habe ich mir verschiedene Prägefolder herausgelegt, zum besseren Vergleich aber immer den gleichen verwendet. Zudem auch noch Stempelkissen, denn den Tiefdruck [Letterpress] mag ich total gerne.

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Alle Papiere habe ich auf das Format 4 “ x 6 “ zugeschnitten. Damit fülle ich dann zwar nicht den kompletten Folder aus, aber das stört mich nicht. Um Verrutschen zu verhindern, habe ich meine Papierstücke mit etwas Washitape festgeklebt. Als erstes teste ich den Cardstock, den ich mit Alufolie bezogen habe. Testet das mal, gibt wirklich tolle Effekte!

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Immer wieder schön, wie elastisch die dünne Folie ist, da ist nichts gebrochen an den Stellen, wo so viel Druck ausgeübt wird.

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Den Prägefolder habe ich für den nächsten Durchlauf mit Distress Oxides eingefärbt. Dabei braucht ihr keine Angst zu haben; die Farbe lässt sich rückstandslos wieder abwischen vom Kunststoff.

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Trotzdem das Papier sehr dünn ist, schlägt keine Farbe durch.

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Leider hat sich die Farbe sehr ungleichmäßig verteilt. Da hatte ich schon bessere Drucke….

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Auch das Vellum lässt sich sehr gut prägen. Manchmal kann es allerdings vorkommen, dass die Kanten der Prägungen brechen. Meiner Erfahrung ist das je nach Prägefolder unterschiedlich….

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Tyvek ist mehr als widerstandsfähig, da reißfest. Von daher wundert es mich nicht, dass der Druck wirklich schön rauskommt.

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Da das Buchbinderleinen ja relativ weich ist, ist die Prägung deutlich weniger stark als bei festen Materialien.

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Erstmals habe ich getestet, wie sich die Overheadfolie verhält, wenn ich sie embosse. Ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert! Das könnte ich mir vorstellen, für ein Schüttelcover eines Minibooks einzusetzen.

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Mit dem Embossingfolder kann man aber auch stempeln! Dazu den Folder mit Stempelfarbe benetzen und dann auf die gewünschte Stelle drücken. Mich stört es nicht, dass der Abdruck nur partiell ist, ich war froh, dass es überhaupt klappte…