Werbung ohne Auftrag. #tiktokmademedoit – ein Hashtag, der sich bei mir aktuell immer mal wieder findet. Süß-sauer eingelegtes esse ich im Normalfall eigentlich gar nicht. Als ich jedoch am letzten Wochenende mal wieder ziemlich viel Zeit in meinem bevorzugten Wurmloch verbrachte, bin ich über Pickled Red Onions gestolpert. Vor allem die tolle Farbe fand ich schon sehr ansprechend und so habe ich Sonntag Vormittag alle benötigten Zutaten zusammengekramt und losgelegt. Da die Zwiebeln bereits nach ungefähr einer Stunde verzehrfertig sind, habe ich das natürlich direkt für mein Mittagessen eingeplant und ich bin echt positiv überrascht, wie lecker diese schmecken. Ich überlege schon, was ich die Tage noch alles damit verfeinern werde….
Zutaten
5 rote Zwiebeln
1 Cup Wasser
1 Cup Apfelessig
knapp 1/4 Cup Zucker
1 TS Salz
Ein Einmachglas in passender Größe – meines fasst 250 ml – und den zugehörigen Deckel heiß auskochen. Die Zwiebeln schälen und ganz fein schneiden oder hobeln. Ich habe dafür eine Mandoline verwendet. Für die Lake Essig und Wasser in einen kleinen Topf geben, Zucker und Salz hinzufügen. Verrühren, bis sich alles aufgelöst hat, und erhitzen. Die Zwiebeln in das Glas füllen und richtig fest eindrücken. Mit der Heißen Flüssigkeit auffüllen. Dafür nutze ich gerne einen Marmeladentrichter, damit nicht allzu viel daneben geht. Mit einem Holzstäbchen in die Zwiebeln pieksen, damit die Luftbläschen nach oben steigen. Bei Bedarf Flüssigkeit nachfüllen und mit dem Deckel verschließen. Einige Male schütteln und mindestens eine Stunde ziehen lassen.
Die Zwiebeln werden richtig schön Pink und sind damit ein echter Hingucker auf dem Teller. Bei mir landeten sie direkt auf einem Burger, sie passen aber auch zu Tacos oder in Wraps. Das werde ich demnächst mal testen. Dadurch, dass die Pickles superschnell gemacht sind, werde ich sie auch in der kommenden BBQ-Saison gerne zu Gegrilltem essen.
Werbung ohne Auftrag. Alle paar Wochen versinke ich im Wurmloch namens TikTok. Die App hat mich mental über Wasser gehalten, als ich im November wochenlang aufgrund Covid 19 krank geschrieben war und auch sonst liebe ich die kurzen Clips sehr. Zu Beginn hatte ich vor allem hübsche Männer in meiner Timeline, mittlerweile hat sich mein Fokus jedoch auch hier auf gärtnern und kochen verschoben. Ich habe einige richtig coole Kanäle abonniert und endlich mal mein allererstes Rezept nach TikTok ausprobiert.
Cowboy Candy – klingt das nicht verlockend?! Tatsächlich braucht man ziemlich viel Zucker, um die Leckerei herzustellen, allerdings ist das nichts für Süßschnäbel, denn es geht heiß her… Jalapeño-Scheiben, in einem Sirup aus Zucker, Essig und Gewürzen gekocht – so so lecker!
Wir haben letzte Woche die Feuerschalen-Saison eingeläutet. Das bedeutet bei uns Würstchen, die auf Holzspießen über lodernden Flammen oder heißer Glut gegrillt werden. Für mich gibt es meist Halloumi oder anderen Grillkäse. Im Herbst hatten wir leckere Maiskolben auf dem Gitterrost und auch Egerlinge [braune Champignons] vertragen das Raucharoma ziemlich gut. Eine regionale Spezialität sind Feuerwürste. Scharf gewürzte, lange, dünne Würste vom Grill, die mit Krautsalat und Zaziki in ein Baguette gepackt werden. Daher durfte bei dem frugalen Gelage zu meinem Geburtstag auch ein Cole slaw nicht fehlen. Nach vier Wochen Reifezeit in meinem Kühlschrank haben wir das erste Glas Cowboy Candy geöffnet und was soll ich sagen? So leckere Jalapeños hatte ich noch nie! Knackig, würzig, leicht süßlich, angenehm pikant…. selbst meine Mama, die nicht so gerne scharf ist, fand die sehr lecker und das erste Glas wurde fast vollständig verputzt….
Ich habe mir ein Rezept einer deutschen Seite, die sich auf Chilis spezialisiert hat, gegooglet und mal die Hälfte der angegebenen Mengen verwendet – mehr Chilis hatte ich nämlich nicht und ich musste schon teilweise mit anderen Sorten ergänzen… Es war tatsächlich ziemlich aufwändig, an Jalapeños zu kommen und so habe ich über Wochen beim örtlichen Edeka immer mal wieder ein Päckchen mit ganzen zwei [!] Jalapeños ergattern können, welche dann im Gefrierschrank auf ihren spektakulären Einsatz warten mussten… zwischenzeitlich habe ich online einige Chilipflanzen bestellt, um im Sommer jede Menge Köstliches damit zu fabrizieren.
Folgende Zutaten habe ich benutzt – im Originalrezept kommt auch noch Selleriepulver in die Sirupmischung. Ich hatte keines da und Sellerie ist sowieso nicht unbedingt mein Fall…
400 g grüne Jalapeños
250 ml Apfelessig
350 g Zucker
1 TL Knoblauchpulver
1/4 TL Kurkuma gemahlen
1/4 TL Selleriepulver
Die Chilis waschen, Stiele entfernen und in dicke Scheiben schneiden. Selbst wenn man schärfesensibel ist – bitte nicht dazu verführen lassen, die Kerne zu entfernen. Sonst überlagert die reichlich vorhanden Süße die Schärfe der Jalapeños . Die Zutaten für den Sirup in einem mittelgroßen Topf verrühren und zum Kochen bringen. Ungefähr 5 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen, bis die Masse dickflüssiger wird. Dabei am Besten lüften, der Essiggeruch hängt sonst über Stunden im Raum – für Euch getestet 😉
Jetzt wird die Flüssigkeit wieder zum Kochen gebracht. Dann die Chilis hinzugeben, Hitze reduzieren und alles erneut ungefähr 5 Minuten köcheln lassen. Dabei werden die Jalapeños etwas weicher. Währenddessen Gläser und Deckel auskochen und zum füllen vorbereiten. Die gegarten Chilis mit einer Siebkelle aus dem Sirup holen und in die Gläser füllen. Hierfür nutze ich gerne einen Marmeladentrichter, da bleibt der Rand der Gläser schön sauber. Den restlichen Sirup erneut für ungefähr 4 – 6 Minuten sprudelnd kochen, bis er etwas dickflüssiger ist. über die Chilis geben. Mit einem Holzstäbchen mehrfach bis auf den Glasboden pieksen, damit eventuell vorhandene Luftblasen aufsteigen. Bei Bedarf nochmals Sirup nachfüllen, die Gläser sauber wischen und verschließen. Bei Raumtemperatur abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.
So sieht dann meine vegetarische Version der Feuerwurst aus: Halloumi vom Spieß, Krautsalat, Kethup und jede Menge Cowboy Candy in einem Brötchen. Bei so einem leckeren Essen schaffe ich es jedoch immer zu kleckern…. die Klamotten müssen nach einem Abend am Feuer jedoch in der Regel sowieso in die Waschmaschine, also tut das dem Spaß keinen Abbruch. Ein kühles Bier dazu und der Start ins Wochenende ist geglückt.
Werbung ohne Auftrag. In meinem Esszimmer hängt seit dem letzten Wochenende neue, selbstgemachte Kunst. Die Inspiration kam von Nina, deren Instagramprofil ich schon seit geraumer Zeit folge. Ihren cleanen Stil mag ich sehr, auch wenn das so gar nicht zu meiner Persönlichkeit passt. So sieht mein Keilrahmen auch völlig anders aus, viel wilder und chaotischer. Genau das ist aber das, was zu mir, meiner Wohnung und meinem aktuellen Empfinden passt.
Folgende Dinge habe ich benutzt:
Keilrahmen 80 x 80 cm, Washitape 3 cm breit, Spachtelmasse, Spachtel ca. 4 cm breit, weiße Sprühfarbe RAL 9016 matt
Zuerst den Keilrahmen ringsum mit Washitape abkleben, damit ein glatter Rand entsteht. Die Spachtelmasse relativ willkürlich mit der Spachtel auftragen. Tape abziehen und die Masse gut trocknen lassen. Sprühfarbe in mehreren dünnen Schichten auftragen und mehrere Stunden trocknen lassen. Mit Wasserwaage und Bleistift die Kreuzungspunkte anzeichnen und zwei kleine Nägel in die Wand schlagen. Aufhängen und freuen.
Werbung ohne Auftrag. Als ich im November mit meiner Covid-Infektion mehrere Wochen krank war, hatte ich viel Zeit, Pläne zu schmieden. Einen davon habe ich vor einigen Wochen umgesetzt: Heike zeigte eine tolle Möglichkeit der Essensplanung an einer selbst gebauten Holztafel. Das war die ganz, ganz grobe Inspiration für mich. Optisch passt das aber so gar nicht in meine Wohnung, aber ich hatte ja Zeit zu grübeln… bei meinem Nachbarn, einem Metallbauer, habe ich mir eine Metallplatte im Format 600 x 200 mm bestellt. Die restlichen Zutaten kommen aus meinem Fundus: je 4 Schrauben und Kunststoffplättchen als Abstandhalter. Wer gemauerte Wände hat, benötigt noch passende Dübel.
Mit dem Streichmaß lassen sich die Kreuzungspunkte auf der Rückseite der Platte wunderbar markieren und alle Bohrlöcher haben die selbe Entfernung zur Kante. In der Hinsicht bin ich ein totaler Monk, wenn das nicht passt…. da ertrage ich dann meine eigene Laune nicht…. ich habe den Bohrpunkt angekörnt, so dass der Bohrer eine gute Führung hat. Das geht auch mit Hammer und Nagel, wenn man das entsprechende Werkzeug nicht zur Hand hat. Mit Bohrer und Bohrmaschine passende Löcher bohren.
Die Montage der Platte ist ziemlich simpel: Löcher an der Wand markieren und vorbohren. Bei einer Holzwand einfach nur mit der Schraube an der markierten Stelle in die Wand schrauben. Die Schrauben herausdrehen, durch die Löcher in der Platte stecken und die Kunststoffscheiben als Abstandshalter auffädeln. Dann an der Wand befestigen und dekorieren.
Für die Wochentage habe ich Vinylsticker aus meinem Scrapbookingfundus verwendet. Für die Gerichte habe ich mir ein Template in Word angelegt und die Titel eingetragen. Ausgedruckt warten diese aktuell noch immer darauf, ausgeschnitten und laminiert zu werden. Diese werden dann mit Magneten festgepinnt und ich freue mich schon darauf, meine Einkäufe besser zu planen und weniger Geld und Lebensmittel zu verschwenden.
Werbung ohne Auftrag. Letztens war ich nach langer Zeit mal wieder beruflich unterwegs – unser Team hat sich zu einer Minikonferenz im Bayerischen Wald getroffen. Bevor ich mich auf die Heimfahrt machte, nutzte ich die Möglichkeit, einen Spaziergang durch das idyllische Perlbachtal zu machen. Ich habe mich auf dem Tipp der Hotelchefin verlassen und wurde nicht enttäuscht. Das Wetter wandelte sich zwar während der knapp 2 km langen Wanderung von strahlendem Sonnenschein zu Schneegraupel, aber das hat mich so gar nicht gestört.
Der Perlbach, der eigentlich Bogenbach heißt, hat seinen Namen von den Muscheln, die es hier früher gab. In früheren Zeiten war es bei Strafe verboten, sich solchen Bächen allein zu nähern. Auf Diebstahl der Perlmuscheln standen so drakonische Strafen wie das Abhacken der Hand oder der Tod durch Hängen. Am Bachufer finden sich immer wieder erklärende Tafeln, sowohl eben zur Namensgebung als auch beispielsweise zu den Gesteinsarten im Bayerwald.
Für mich war es eine Wohltat, nach intensiven Diskussionen die Ruhe der Natur zu genießen. Es war bestimmt der Uhrzeit geschuldet, aber während des gesamten Spaziergangs traf ich gerade mal eine andere Person. Die Strecke lässt sich gut bewältigen, überwiegend handelt es sich um gut begehbare Forstwege. Ungefähr zur Hälfte der Strecke gibt es eine Wassertretanlage nach Pfarrer Kneipp – das macht im Sommer bestimmt richtig viel Spaß.
Beim Rückweg bewegt man sich nicht mehr so sehr am Bachufer, sondern geht eine ziemliche Anhöhe hinauf. Das ist aber auch für Ungeübte sehr gut machbar. Immer wieder gibt es auch Bänkchen für eine kleine Rast.
Faszinierend ist es für mich immer wieder, wie sich Bäume auch unter unwirklich anmutenden Umständen ihren Lebensraum erkämpfen. Einfach mal zwischen Felsbrocken in die Höhe wachsen. Es war so schön, dem Vogelgezwitscher zu lauschen und eine Auszeit von der aktuell so bedrohlichen Realität zu nehmen.
Werbung ohne Auftrag. Vor gut zwei Jahren habe ich diesen hübschen Vintage-Hocker bei Jolg gekauft. Von diesem tollen kleinen Label finden sich ganz viele Schätze in meiner Wohnung; Uhren, eine Lampe, die ein oder andere dekorative Geschichte, alte Leuchtbuchstaben und noch einiges mehr individualisieren die Räume hier. Der Hocker steht in meiner Küche. Ich mag ihn wirklich, allerdings hat mich die glänzende Lackschicht auf der Buche-Sitzplatte ziemlich genervt. Zudem habe ich auch noch einen Wasserfleck dort produziert und somit musste das Schätzchen aufgearbeitet werden.
Ich habe das große Glück, nur eine Etage nach unten gehen zu müssen und schon habe ich im Prinzip alle Möglichkeiten, Holz bearbeiten zu können. Die Sitzfläche besteht aus keilgezinkter Buche, ein sehr hochwertiger Werkstoff. Leider sind an der Kante einige Stellen, an denen Hohlräume sind. Ich habe mir Holzkitt geschnappt und diese ausgebessert. Nach dem Trocknen kann das überschüssige Material einfach abgeschliffen werden und ist dann wie Holz zu bearbeiten.
Die Fläche habe ich mit einem Exzenterschleifer und relativ grobem Schleifpapier bearbeitet. Dadurch lässt sich der Lack sehr gut entfernen. Für die Kanten und die Rundung sowie die Zwischenschliffe kam dann der Schleifschwamm zum Einsatz, damit die Fläche richtig schön glatt wird.
Auf der Unterseite habe ich dann verschiedene Holzöle getestet, Weißöl und Roheffektöl standen für mich zur Auswahl. Schlussendlich fiel die Wahl dann auf den Roheffekt. Normales Öl „feuert“ den Farbton an – sprich: die Rottöne im Holz knallen so richtig. Das passiert im Prinzip auch beim Lackieren. Das mittlere Bild oben zeigt den Hocker nach dem ersten ölen und dann trocknen über Nacht. Hier wird das Holz dann relativ rau, da sich die Fasern mit Öl vollsaugen und aufrichten. Daher muss dann mit dem Schleifschwamm zwischengeschliffen werden, um die Fasern zu glätten.
Ich habe danach eine weitere Schicht Öl aufgetragen. Im nassen Zustand sieht man den Farbunterschied sehr krass. Das Öl wird dünn mit einem Pinsel aufgetragen und dann im Anschluss mit einem sauberen, nicht fusselnden Tuch abgerieben. So wird die Oberfläche gesättigt und der Überschuss verbleibt nicht dort und wird klebrig.
Das Roheffektöl kann für unterschiedliche Bereiche wie Türen, Böden etc. eingesetzt werden. Ich mag es total gern, da die Oberfläche wirklich einen ganz natürlichen Ton behält. Es ist aus dem Fachhandel und alles andere als preiswert, jedoch extrem ergiebig.
Manche Gerichte werden mit jedem Aufwärmen besser – Eintöpfe wie mein veganes Chili mit roten Linsen gehören da definitiv mit zu. Ich koche das gerne in relativ großen Mengen im Sommer und fülle das portionsweise in Gläser ab, um mein persönliches Conveniencefood zu bevorraten. Staudensellerie, Zucchini, Paprika gibt es in großen Mengen im Nutzgarten, dazu Chilis und Tomaten in verschiedenen Variationen.
Ich habe keine festen Mengenverhältnisse bei meinen Chilis und Eintöpfen, sondern variiere nach Verfügbarkeit. Auf jeden Fall mag ich es aber gerne, wenn viele Bohnen und Hülsenfrüchte für Biss und Konsistenz sorgen. Low Carb ist nicht wirklich meine Welt, daher darf dann auch gerne Reis oder Fladenbrot einen Konter zur Chilischärfe setzen.
Was in den Topf reinkommt, sind folgende Zutaten in variablen Mengen:
2 Dosen Kidneybohnen
100 g rote Linsen
1 Gemüsezwiebel
2 – 3 Knoblauchzehen
Olivenöl
Tomatenmark
2 Stangen Staudensellerie
1 mittelgroße Zucchini
2 Paprikaschoten
1 Dose Mais
2 Dosen Pizzatomaten
frische Fleischtomaten
braune Champignons
Chilis nach Geschmack
Gemüsebrühe
flüssiger Rauch
Oregano
Pfeffer
Salz
Thymian
Kidneybohnen und Mais abgießen und in einem Sieb abtropfen lassen. Gemüsezwiebel und Knoblauchzehen pellen und mittelfein hacken. In einem großen Topf Olivenöl erwärmen und die Würfel sanft dünsten. Sie sollen weich und süßlich werden, aber keine Farbe nehmen.
Staudensellerie, Zucchini und Paprika putzen und in nicht zu große Stücke schneiden. Wenn die Zwiebelmischung weich ist, Tomatenmark zugeben und bei höherer Hitze etwas anrösten. Dabei aufpassen, dass es nicht zu dunkel wird, sonst wird das ganz schnell bitter. Gemüsewürfel, Kidneybohnen, Mais und Linsen in den Topf geben und mit Gemüsebrühe aufgießen.
Frische Tomaten kreuzweise einritzen, mit kochendem Wasser übergießen und kalt abschrecken. Danach die Haut abziehen und würfeln, dabei den Strunk entfernen. Champignons würfeln, die Chilis in Ringe schneiden. Wer mag, kann auch die Kerne entfernen, da in diesen das meiste Capsaicin [also die Scharfstoffe] sitzen. Mit in den Topf geben und garen.
Wenn die Linsen weich sind, mit den Gewürzen abschmecken. Im Prinzip können diese auch schon früher zugegeben werden, nur gesalzen werden darf erst, wenn die Linsen weich sind.
Zum Servieren: Reis, Fladenbrot, Tortilafladen, Blattsalat, Creme Fraiche bzw. eine vegane Alternative
Werbung ohne Auftrag. Ich liebe das One Little Word – Projekt. Es macht mir jeden Monat sehr viel Freude, mich mit den einzelnen Prompts zu befassen.
Natürlich ist jetzt Mitte des Monats noch nicht alles ausgefüllt, einige Fotos fehlen noch wie hier oben rechts in der 3×4 Pocket. Tatsächlich fällt es mir mittlerweile wieder sehr leicht, in den Hüllen ansprechende Layouts zu gestalten. Besonders gut finde ich, dass nichts so einfach auseinander fällt wie in manchem Album oder Layout, wenn irgendwann der Kleber versagt….
Jetzt im Februar wurde uns Teilnehmenden das Thema von Lucrecer gegeben: Vision Boards! Ich liebe es so sehr, durch Zeitschriften zu Blättern und intuitiv Bilder, Worte, Sätze auszusuchen. Dieses Jahr sollte es unbedingt eine Doppelseite sein, also habe ich aus Mixed Media Papier ein Foldout geschnitten. Das Motiv des sich im Wasser spiegelnden Baumes musste unbedingt die Startseite dessen sein. Um es eindeutiger zu machen, dass es sich um ein interaktives Element handelt, habe ich oben einen Avery Index Tab befestigt.
Ich liebe es, mich in der Natur aufzuhalten. Wasser, Berge und der Wald sind meine Elemente. Hier kann ich durchatmen und ganz bei mir sein. Auch die offenen Hände sind für mich der Inbegriff der Ruhe. Gerade Ruhe ist etwas, was ich verstärkt in meinem Leben haben möchte, genauso wie Ordnung und die Lust am Lernen und Wachsen.
Auch auf der Rückseite des Foldouts findet sich noch einmal eine Collage.
Eine weitere Form von Visulisierung, die uns Lu nahe gebracht hat, sind Mindmaps. Als Hintergrund habe ich das Mixed Media Papier mit verschiedenen Blautönen von Heidi Swapps Colorshine besprenkelt. Der Schriftzug ist aus Stickern von 1canoe2 – diese hatte ich schon sehr, sehr lange in meinem Stash. Ich mag die Kombination von Blau und Kupfer richtig gerne. Meine 5 Themen, die ich mir genauer ansehen möchte in 2022 sind Connection, Rituals, Me, Personal Growth und Habits. Manchmal liegen mir die englischen Begriffe einfach besser als in deutscher Sprache.
Hier noch einige Details – die Sprenkel glänzen so richtig schön, genauso wie die Buchstabensticker. Weil ich einen Klecks ganz doof verschmiert habe, musste auf die rechte Seite noch ein Sticker in einem Lederimitat. Farblich passt der jedoch wirklich gut und auch die Platzierung ist gar nicht schlecht, wie ich finde.
Als dritte Form eines Vision Boards kann man auch Listen bezeichnen. Im Onlinekurs sind Teilnehmende mit den verschiedensten kreativen Backgrounds. Besonders mit Mixed Media Techniken tun sich viele schwer, so dass Lu sich auch Varianten für diese Personen überlegt hat. Ich habe jedoch auch hier wieder mit Stickern und Stempeln meine ganz eigene Variante von Clean & Simple gestaltet.
Zu guter Letzt habe ich – wie schon ganz zu Beginn des Albums – ein digitales Vision Board gestaltet. Die Berge, insbesondere der Himalaya, sind ein ganz besonderer Sehnsuchtsort von mir. Nepal und Tibet stehen sehr weit oben auf meiner Bucket List und so mussten diese natürlich dokumentiert werden.
Werbung ohne Auftrag. Da sich aufgrund starker Lieferverzögerungen von der Produktion zum Warenlager von Ali Edward [selbst Mitte Februar ist meine Bestellung noch nicht unterwegs nach Deutschland] der Versand immens verzögert, habe ich meinen Januar bisher nur ganz grob skizziert. Wenn der Workshop gebucht wird, schaltet sich automatisch auch das Digital Kit frei. Ich habe daher die entsprechenden Journaling Cards ausgedruckt und meine Gedanken niedergeschrieben. Wenn die physischen Produkte irgendwann hier ankommen werden, übertrage ich das alles.
Die liebe Julia hatte im Januar die 3. Edition von #20kleineOriginale mit dem Überthema Natur. Ziel ist es, sich täglich mit der eigenen Kreativität zu beschäftigen, und wenn es nur 5 Minuten sind. Ich bin zu der Zeit täglich spazieren gegangen, um nach meiner Corona-Infektion wieder Ausdauer aufzubauen. Den kleinen Herz-Talisman habe ich mir bei Soulmantras gegönnt und diesen täglich in Szene gesetzt. Mir war es wichtig, diese 20 Tage zu dokumentieren. Meine Fotos habe ich im Drogeriemarkt des Vertrauens drucken lassen, nachdem ich sie mit der Project life-App bearbeitet hatte.
Vom letzten Jahr hatte ich noch diese Monats-recap-Seiten in meinem Stash. Bisher mag ich es ganz gerne, mir zu Beginn des Monats zu überlegen, was ich erreichen möchte und am Ende zu rekapitulieren, ob ich meine Ziele erreicht habe. Dazu noch ein Bild und vielleicht etwas Deko und schon passt das für mich ganz gut zusammen.
Werbung ohne Auftrag. Letztes Jahr habe ich erstmals den Online-Workshop zum Projekt One Little Word gebucht. Das war richtig richtig toll und so war es für mich keine Frage, mir diesen Luxus auch in 2022 zu gönnen. Bereits im Verlauf der letzten Monate hatte sich herauskristallisiert, dass mein Fokus in diesem Jahr auf BREATHE liegen sollte. Während ich 2021 eine Mischung aus OLW und Project life gemacht habe, konzentriere ich mich heuer ganz auf mein Wort.
Ich habe schon öfter bei Soulmantras, dem Onlineshop von Liz Lamoreux, bestellt. Jedem Päckchen liegen kleine Kärtchen mit positiven Sprüchen bei. Eines davon ziert meine Startseite im Album. Leider gibt es im Moment große Lieferschwierigkeiten, so dass meine bestellten Artikel aus der One Little Word – Kollektion von Ali Edwards noch nicht versandt wurden. Auch beim Memorykeeping werden wir durchaus von Corona ausgebremst…. ich habe jedoch in meinem Studio einen richtig großen Stash, so dass ich trotz allem bereits kreativ sein konnte.
Vision Boards finde ich persönlich richtig toll. Mit verschiedenen Bildern aus dem Netz habe ich mir eines digital gestaltet, um meine Intentionen zu visualisieren. Die Kärtchen bekam ich bereits im letzten Jahr von meiner lieben Freundin Frau Pony geschenkt. Irgendwie passen sie für dieses Jahr noch besser, fand ich, und so sind sie hierhin mit umgezogen. Die Rückseite der transparenten Folie habe ich mit einem Stück Cardstock beklebt. Darauf habe ich einen tollen Spruch gedruckt; Hingucker ist das Acryl-Wort aus einem alten Kit von Ali Edwards.
Im Journal von Ali gibt es einen Bereich, in dem jeden Monat ein Selfie mit einigen Worten dokumentiert werden kann. Da ich auch dieses Jahr nur im Album arbeiten werde, habe ich dieses adaptiert. Die meisten Journaling-Karten habe ich aus einem Kit zum Thema GROW. Zum Einen gefallen mir die Farben besonders gut, zum Anderen möchte ich natürlich auch in 2022 an meinem persönlichen Wachstum arbeiten…. passt also perfekt!
Als kleines Goodie habe ich mir bei Etsy eine digitale Datei mit den Mondphasen bzw. mit dem Mondkalender gegönnt. Ich mag es, mich mit verschiedenen, neuen Dingen zu befassen – der Einfluss des Mondes auf unser Leben gehört dazu. Auf der Rückseite dessen und als Abschluss meines persönlichen Introbereichs habe ich Designpapier mit dem schönen Ginkgo-Motiv passend zugeschnitten. Dazu kupferfarbene Sticker und ich bin sehr zufrieden damit.