Herzkarte [Paperbasics Designteam]

Unbezahlte Werbung. So kurz vor dem Valentinstag gibt es von mir eine herzige Karte. Ich wählte eher untypische Farben, weil ich Pastellfarben nicht mehr sehen mag…..

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Das Herz habe ich aus zwei Lagen Papier ausgeschnitten. Die Grundkarte habe ich mit passenden Aquarellfarben coloriert. Da ich nur im Bereich des Herzen dunklere Sprenkel haben wollte, klebte ich den Rand der Karte mit Washi Tape ab. Nach dem Trocknen habe ich dann die Deko [Papiere mit Herzausschnitt] aufgeklebt. Um die Form hervorzuheben, kamen noch meine neuen wasservermalbaren Neocolor 2 zum Einsatz.

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Für ein wenig Funkeln und Glitzer habe ich rund um die Kontur und die weiße Schicht Papier mit dem transparenten Wink of Stella gearbeitet. Und zum guten Schluss kamen noch weiße Sprenkel.

Herzkarte [#scrappiesvalentinstagchallenge]

Unbezahlte Werbung. Als Single habe ich ja so meine Probleme mit dem Valentinstag. Aber warum nicht mal der besten Freundin sagen, dass man sie lieb hat? Für unsere #scrappiesvalentinstagchallenge habe ich mich von einer Embossingtechnik inspirieren lassen, die ich letzte Woche am Stand von WOW auf der Paperworld kennen lernen durfte.

Valentine’s day isn’t easy for me as I am a Single Girl. I decided to give some cards to my BFF. When I travelled to Paperworld Retailer Fair in Frankfurt last week I saw this technique atthe WOW Embossing booth.

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Seid Ihr auch schon bei der Challenge dabei? Postet Eure Werke auf Instagram mit dem oben erwähnten Hashtag oder in unserer Scrappies Family & Friends Facebook-Gruppe. Gewinnen könnt Ihr ein tolles Überraschungspaket [das hätte ich persönlich auch sehr gerne, aber als Designteammitglied bin ich ja außen vor….. ;-)]

These cards are for #scrappiesvallentinstagchallenge. Post your Artwork at Instagram or at Scrappies Family & Friends Group on Facebook using this hashtag. Youj could win a surprise package full of scrapbooking stuff.

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Ich bin schon ganz gespannt auf Eure Werke! Das mit den meisten Likes bzw. Herzchen gewinnt. Bis zum 14.02.2017 könnt Ihr noch mitmachen. Der Rechtsweg ist selbstverständlich ausgeschlossen.

I can’t wait to see your creations!

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Travel Journal [Paperbasics Designteam]

Unbezahlte Werbung. Am Wochenende war ich auf der Paperworld in Frankfurt. Ehrensache, dass ich auch dafür ein Travel Journal gebaut habe.

When I went to the Creative World Retailer Fair last weekend I needed a new Travel Journal.

Vom letzten Projekt für Paperbasics lagen noch die wunderschönen Papiere von Amy Tangerine auf dem Tisch und so war es eindeutig, dass ich die verarbeiten wollte.

There where papers and scraps from my last Design Team project for Paperbasics on my table so I chose Amy Tangerine’s Plus One Collection.

Um dem Cover mehr Stabilität zu geben, habe ich die Innenseiten kaschiert. Denn die Rückseite meines Coverpapiers war nicht wirklich mein Geschmack und so habe ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

The backside wasn’t my very favorite, so I glued down Paper Pieces. This makes it more my kind of Art.

Das Cover habe ich mit einer Stencil aus der Rise & Shine Kollektion sowie Randstreifen von einem Plus One Papier dekoriert. Die Stempel sind ebenfalls von Amy Tangerine designt.

For decorating the Cover I used a Rise & Shine Stencil and Golden Acrylic Paint as well as some stamps.

Wimpelgirlande [Paperbasics Designteam]

Werbung // Jahrelang hing an meiner Tür die selbe Girlande, um Besucher willkommen zu heißen. Am vergangenen Sonntag nutze ich die Zeit, um mal wieder was hübsches neues zu machen, nämlich eine Wimpelgirlande.

Die ‚plus one‘ – Kollektion von Amy Tangerine gehört noch immer zu meinen absoluten Favoriten [demnächst zeige ich euch nochmal ein Projekt damit] und so habe ich mir diverse Dreiecke aus den unterschiedlichen Bögen ausgeschnitten. Auch ein paar Kreise mit Wellenrand gab es noch, um es etwas verspielter wirken zu lassen.

Diese habe ich dann übereinander gelayert und zusammen getackert. Die Kreise für die Buchstaben sind aus strukturiertem Cardstock, welchen ich mit Silberfarbener Folie geminct habe. Anschließend einfach Substanzen und mit 3D-Pads aufkleben. Eigentlich wollte ich direkt darauf stempeln, aber das funktioniert eher suboptimal. Also einen Bogen Schmierpapier geschnappt, Stempel und Archival Ink dazu und los geht’s. Die anschließende Schnippelei war dann nicht so lustig, aber ich finde, es hat sich gelohnt.

Wie gefällt euch meine neue Girlande und scrappt ihr auch Home Deko?

Januar [1Kit2Blogs]

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Unbezahlte Werbung. Jetzt ist der halbe Januar tatsächlich schon wieder rum…. der zweite Samstag im Monat bedeutet auch einen neuen Beitrag für 1Kit2Blogs, der gemeinsamen Blogaktion von Alex und mir. Normalerweise arbeiten wir ja konsequent in unserem Album, aber für den Start ins Jahr 2017 haben wir uns – angeregt von Svetlana – etwas anderes überlegt: wir haben Uhr gestaltet!

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Ich entschied mich dafür, diese sehr puristisch im Industrial Look zu gestalten. Grau und Silber gehören ja zu meinen absoluten Lieblingsfarben und einem knalligen Neonpink bin ich definitiv auch nicht abgeneigt. Das Farbschema stand also ziemlich schnell fest. Nach der Grundierung mit zwei dünnen Schichten Gesso habe ich ein wenig schwarze Farbe mit jeder Menge Wasser vermischt und dann ungleichmäßig auf dem Rohling verstrichen.

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Nach dem Trocknen habe ich an gegenüberliegenden Seiten silberne Farbe mit dem Finger auf dem Rand verstrichen. Die Ziffern sind zuerst mit weißer Heavy Acryl Farbe von Liquitex hervorgehoben. „1“ und „7“ erstrahlen zudem in Neonpink von Lukas Acryl. Nachdem die anderen Ziffern etwas langweilig erschienen, habe ich über die weiße Farbe noch irRESISTible von Tsukineko getupft, damit zusätzlicher Glanz entstehen kann.

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Insgesamt sah das aber noch ziemlich langweilig und eintönig aus. Also nochmal Neonpink! Etwas Farbe mit Wasser vermischt und mit einem Fächerpinsel mutig über das Projekt gekleckst hilft wirklich Wunder. Irgendwie erinnerte mich  die Anordnung der Sprenkel an die Milchstraße und weit entfernte Galaxien. Ein Glück, dass ich noch eine Packung Wood Veneers von Studio Calico zu Hause hatte. Die habe ich über die gesamte Uhr verteilt, mit Flüssigkleber befestigt und dann schwarz angemalt, denn – wie Mel immer so schön sagt -: #sternegehenimmer

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Jetzt freue ich mich schon auf Alex‚ Uhr und bin gespannt, wie diese final aussieht, denn ein wenig luschern durfte ich im Vorfeld bereits ausnahmsweise….

Travel Journal Rotterdam [Paperbasics Designteam]

Werbung // Hui, endlich mal wieder etwas kreatives mit Papier…. Den Jahreswechsel verbrachte ich in „Manhattan an der Maas“, besser bekannt als Rotterdam. Den Trip buchte ich ganz spontan in der Woche vor Weihnachten und es war schnell klar, dass auch wieder ein Travel Journal mit musste.

Üblich für mich wäre ein deutlich knalligeres Papier gewesen, aber irgendwie lachte mich „Fabric Brocade Rouge Paperie“ von MakingMemories total an. Als Titel einfach nur ein hübsches Geotag von Papierprojekt aufgestempelt und mit Alphas den Ort. Für dezenten Glitzer sorgt mein Wink of Stella Brush Pen.

Im Buch selbst habe ich oft gestempelt – vorsorglich hatte ich mehrere Reisesets, Archival Ink und einen Acrylblock eingepackt – und auch mit Wasserfarben gearbeitet. Als Basis  habe ich wieder zum Aquarellpapier gegriffen.

Ich war ja total platt, als meine Freundin Birgit davon ausging, dass das ein gekauftes Büchlein sei…. Ihrer Aussage nach sehe das wirklich so aus.

Führt Ihr auf Reisen auch ein Journal? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren Bilder oder Links dazu hinterlasst…..

Brettchenpflege [Homemade & Organic]

Unbezahlte Werbung. Bei Marit von Tag für Tag bin ich vor einigen Wochen über einen Blogpost gestolpert, wo sie die Herstellung der Brettchenbutter beschrieb. Bei mir gibt es ja sehr viele Holzlöffel, Brettchen etc. Kein Wunder, bin ich doch Schreinerin….. Nachdem ich ziemlich viel und gerne koche, sind diese auch ständig im Einsatz. Dementsprechend traurig sehen sie dann auch aus. Trocken, zerkratzt, schrammelig; auf den Brettchen finden sich natürlich auch jede Menge Schnitte. Die Brettchen pflege ich im Normalfall einfach, indem ich sie mit Olivenöl einreibe, aber das hält natürlich nicht allzu lange. Deswegen wollte ich nun unbedingt die Natural Board Butter testen und ich bin wirklich begeistert! Natürliche Zutaten – lediglich Kokosöl und Bienenwachs kommen zum Einsatz -, tolle Ergiebigkeit und ein phänomenaler Duft in der ganzen Wohnung.

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Ähnlich wie Marit wollte ich mir nicht erst was im Internet bestellen und so holte ich mir eine 100% Bienenwachskerze aus dem nächsten Drogeriemarkt. Kokosöl hatte ich eh schon zu Hause. Schnell ein Wasserbad aufgesetzt, ein Glas reingestellt und los gings: 1 Teil Bienenwachs und 3 Teile Kokosöl rein ins Glas, im siedenden Wasserbad schmelzen und gründlich verrühren. Ganz simpel und ohne schädliche Zutaten wie etwa Mineralöl! Nach dem Abkühlen habe ich mir meine zu behandelnden Holzutensilien geschnappt und die Board Butter gründlich darauf verteilt. Dabei nicht zu viel verwenden, es sollen sich ja schließlich keine klebrigen Schichten bilden. Am besten macht ihr das abends, lasst Eure Kochlöffel etc. über Nacht liegen und poliert am nächsten Morgen mit einem sauberen Tuch die nicht eingezogenen Überstände weg. Ein schöner Nebeneffekt ist natürlich auch, dass ihr damit Eurer Haut auch etwas Gutes tut. Ich steh ja total auf Natürliches, deswegen habe ich Euch auch in den nächsten Tagen einige Blogposts zum Thema natürliche Pflege selbst machen…..

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Badezimmer [Großprojekt 2016]

Unbezahlte Werbung. Ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch. Ich hoffe, dass Ihr alle gut rein gerutscht seid und den Jahreswechsel so verbringen konntet, wie Ihr wolltet. Ich hatte mich für einige Tage gen Norden verabschiedet [wer mir bei Instagram folgt, konnte ja schon einige Bilder sehen…].Leider hat mich kurz vor der Abfahrt auch noch die Erkältungswelle erwischt und so verbrachte ich den Silvesterabend lieber in meinem Air Bnb als im Regen an der Erasmusbrug zu stehen und das Feuerwerk anzusehen.

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Nachdem das Wetter heute ja endlich einmal fototauglich war, zeige ich Euch endlich auch einmal die Bilder meines neuen Bades. Ich bin im Mai 2016 jobbedingt wieder zurück nach Schwaben gezogen. Unser Haus stammt aus der Nachkriegszeit; die Wohnung, die ich bewohne, wurde Ende der 1970er Jahre ausgebaut. Eine umfassende Renovierung erfolgte 2001, damals wurden die Wasserleitungen aber nicht ausgetauscht. Im Laufe der letzten Jahre hatten wir nun immer mal wieder Rohrbrüche und so entschieden wir uns im Frühjahr, als ich die Zusage zum neuen Job hatte, das Großprojekt anzugehen. Neben dem Bad renovierten wir auch das WC sowie das Treppenhaus [da mussten auch die Wände geöffnet werden für die Leitungen….].

Bauliche Veränderungen

Bis dato war das Bad so aufgebaut, dass an der Außenwand sowohl eine Badewanne als auch eine Dusche montiert waren und gegenüber ein Doppelwaschbecken. Hieraus ergaben sich zum einen eine schlauchartige Optik als auch extrem wenig Platz. Im ersten Schritt wurden sämtliche Installationen entfernt und die Fliesen von Wänden und Boden geschlagen. Der knarrende Holzboden [Verlegeplatten] wurde genauso entsorgt wie auch die in Wengé furnierte Holzdecke. Nachdem die neuen Leitungen in Boden und Wand verlegt waren, haben wir den Boden neu aufgebaut aus im Querverbund verlegten OSB-Platten. Die Außenwand wurde zusätzlich ebenso wie die Decke mit 4 cm starken Styroporplatten isoliert und ein neues Fenster eingebaut. Dadurch, dass es sich um eine Holzbalkendecke handelt, konnte die neue Duschwanne nicht flächenbündig montiert werden. Hierfür bauten wir also ein 10 cm hohes Podest. Auch für die Installation des Waschbeckens entstand ein 10 cm starker Wandvorsprung.

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Mit Hilfe meines Papas, der Schreinermeister ist, und einigen wirklich tollen Firmen konnte ich so mein absolutes Traumbad realisieren. Beim Bodenbelag entschied ich mich für Vollvinyl. Fliesen würden aufgrund der Unterkonstruktion im Laufe der Zeit Risse bekommen. Schon im Vorfeld der Umbaumaßnahmen hatte ich mir ein Pinterest-Board angelegt, mit dessen Hilfe ich einiges visualisieren konnte. Ich mag den ruhigen, reduzierten Look sehr und auch das Material Beton ist super. Schnell war klar, dass ich mein neues Bad in Grautönen und viel weiß ausstatten wollte.

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Bei der Ausstattung legte ich Wert darauf, dass möglichst alle Armaturen, Möbel etc. eckig sein sollten. Einzige Ausnahme ist der Wäschekorb, den ich bereits vor 15 Jahren kaufte. Er passt jedoch aufgrund des zeitlosen Materials Edelstahl in das Gesamtkonzept.

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Um die großzügige Wirkung des Raumes nicht zu stören, verwendeten wir für die Duschwand ein VSG-Klarglasscheibe. Als Wandverkleidung im Nassbereich wählten wir sogenannte Kompaktplatten mit weißem Kern. Diese wurden auf eine Unterkonstruktion aus Latten verklebt. Die restlichen Wände wurden mit Rigipsplatten verkleidet, auf die ein Rollputz aufgebracht wurde.

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Der gesamte Raum ist nun aufgrund der neuen Aufteilung auch groß genug, dass ich meine heiß geliebte Monstera dort problemlos unterbringen kann. Durch die exotische Pflanze wirkt es gleich viel lebendiger und wohnlicher.

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Meinen Waschtisch wollte ich unbedingt an der Wand montiert haben, damit der Boden viel leichter zu wischen ist. Außerdem habe ich mir lange überlegt, wie die Aufteilung sein sollte. Als Grifflösung dient ein seitlicher Einsprung im Korpus.

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Unterhalb des Korpus ist noch ein offener, U-förmiger Korpus angebracht. Hier verstaue ich 2 Boxen von Muji sowie meinen Kulturbeutel. Der Waschbeckenschrank ist knapp 40 cm hoch und 90 cm breit.

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Die sichtbaren Badaccessoires versuche ich, so minimal wie möglich zu halten, damit der Raum so aufgeräumt wie möglich ist. Um die Flächen schnell mal wischen zu können, habe ich Zahnputzbecher etc. auf ein kleines, farblich passendes Tablett gestellt.

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Wir montierten innen eine zweite Schublade, um den Raum optimal nutzen zu können. Beide sind mit einem Selbsteinzug ausgestattet, so dass sie sanft und annähernd geräuschlos schließen.

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Auch die Beleuchtung mit insgesamt sechs Halogenspots setzt das Gesamtkonzept „eckig“ fort.

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Für zusätzlichen Stauraum sorgt auch der hängende Schrank an der Wand neben der Tür. Hier finden Parfums, Haarspray, Deo etc. Platz.

Ich hoffe, Euch hat dieser Einblick in meine Wohnung gefallen? Im Jahr 2017 stehen hier noch einige Renovierungsarbeiten an. Wenn Ihr Interesse daran habt, dann werde ich Euch auch daran teilhaben lassen. Bei Interesse verrate ich auch gerne, welche Materialien verwendet wurden und was ich wo kaufte.

Pillow Boxes [Alexandra Renke Bloghop]

Werbung // Als der Aufruf zur Teilnahme am zweiten Kreativprojekt von Alexandra Renke kam, habe ich mich spontan dafür beworben. Ihr glaubt gar nicht, wie platt ich war, als ich die Zusage bekam. Und das ausgerechnet, als ich mit meinen Designteammädels zusammen war. Ich durfte ja noch nichts verraten!

Als ich das Packerl erhielt, war ich total begeistert von der Vielfalt der Produkte. Bald setzte sich in meinem Kopf eine Idee fest, was ich gestalten wollte. In der Vorweihnachtszeit dreht sich ja vieles um Geschenke. Deswegen entstanden bei mir kleine Pillow Boxes aus dem wunderschönen dunkelroten Papier mit dezenter Holzstruktur.

Dekoriert habe ich mit Gesso und goldener Acrylfarbe. Diese habe ich unter anderem durch die Sternenschablone aufgetragen.

Etwas Bast um jede der kleinen Boxen gewickelt und dann weitere Deko angebracht. Mit einem Kreisstanzer habe ich ein Motiv ausgestanzt und aufgeklebt.

Für den Hirsch habe ich Packpapier mit Versamark bestempelt und dann ausgestanzt. Ich habe mich entschieden, das Motiv nicht zu embossen, sondern den Effekt sehr zart zu belassen. Zusätzlich habe ich noch ein kleines kupferfarbenes Glöckchen angebunden.

Mit den Boxen möchte ich mich bei meiner Freundin Alex bedanken. Sie ist immer für mich da. Da wir mehr als 100 km auseinander leben, müssen wir uns zwar häufig auf Telefon und WhatsApp beschränken, aber das tut unserer Freundschaft keinen Abbruch.

Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Mädels zeigen. Guckt doch mal auf dem Blog von Alexandra Renke vorbei….

1 Kit 2 Blogs [Dezember]

Unbezahlte Werbung. Tatsächlich ist heute schon wieder der 2. Samstag im Dezember. Rast bei euch die Zeit auch so? Ich erschrak die Woche richtiggehend, als mir einfiel, dass ich meinen 1 Kit 2 Blogs Beitrag noch fertig stellen muss. Glücklicherweise hatte ich das Grundgerüst schon deutlich länger fertig und so musste ich heute Morgen „nur“ noch Bilder machen, ausdrucken, einkleben, Journaling schreiben und das Ergebnis fotografieren.

Das Papier ist von Fancy Pants Design aus der Serie Merry little Christmas. Die ist so hübsch! Zwar schon echt alt – wenn ich mich recht entsinne, habe ich sie im December daily 2013 erstmals eingesetzt – gehört sie immer noch zu meinen Favoriten.

Um die Fotos unterzubringen, habe ich ein Leporello eingebaut, welches hinter das Printed Paper gesteckt wird.

Als zusätzliches Element habe ich dieses mal zu Stanzen gegriffen.

Tatsächlich gibt es dieses Jahr nur sehr reduzierte Deko bei mir – genauer gesagt könnt ihr hier meine komplette Deko sehen!

Für mich wichtig in der Vorweihnachtszeit: December daily! Und danke der zugehörigen Facebook Gruppe bekomme ich in diesem Jahr auch wieder meine heiß geliebten Weihnachtskarten, die für mich ebenso essenziell sind….. Was verbindet ihr mit Weihnachten? Ich bin schon total gespannt, wie die liebe Alex unser Thema umgesetzt hat.