Archiv | März 2019

Instagram Interior Challenge #iic

Werbung ohne Auftrag. #iichandmade So vieles in meiner Wohnung ist Handgemacht, ganz häufig sind es auch eigene Entwürfe. Am meisten stolz bin ich aber auf mein Gesellenstück, das im Sommer auch schon 20 Jahre alt wird.

#iiccontrast Nach der Baustelle ist vor der Baustelle. Ein größerer Kontrast als zwischen dem fertig renovierten Treppenhaus und der Küche ist aktuell im Haus nicht vorhanden.

#iicnevershown So einiges in meiner Wohnung habe ich – aus unterschiedlichen Gründen – noch nie gezeigt. Unter anderem dieses Bild eines Kiefernzweiges und die Tillandsie, die im [völlig verstaubten] Fenster schwebt.

#iicinstagraminspiredme 31 Tage Bilder zu Interiorthemen posten. Was anfangs als ziemlich große Aufgabe erschien, ist jetzt schon wieder vorbei. Zu was mich Instagram und auch diese Challenge inspiriert haben? Zu ganz vielen Accounts, die ich im Laufe des Monats entdeckte, zu meiner Vorliebe für Industrial-Scandi-Vintage und zu der Meditationsecke in meinem Studio. In den letzten 6 Monaten konnte ich den Kopf selten wirklich runter fahren. Meine Kreativität vermisse ich sehr. Ich hoffe, in dem neu gestalteten Raum mit den ruhigen Farben kann ich meine Akkus endlich wieder regelmäßig aufladen. Das Mediationskissen habe ich nach einer Idee von Anita genäht.

Wurzelbrot [Foodie Freitag]

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Werbung ohne Auftrag. Vor einigen Wochen hatten wir vom Fanclub aus mal wieder einen ich nenn es mal Basteltag. Wir haben eine große Choreo vorbereitet und dafür den gesamten Samstag geopfert. Wobei ich sowas extrem gerne mach, da bei dem Aktionsteam tolle Leute sind und wir immer wieder geniale Projekte schaffen.

Für die Verpflegung war meine Freundin J. verantwortlich. Sie hatte unter anderem Wurzelbrot gebacken. Im Teig waren in ihrer Variante Oliven eingebacken. Das war sowas von lecker! Ich habe direkt nach dem Rezept gefragt und dann nachgebacken. Da ich keine Oliven zu Hause hatte, gibt es heute nur die schlichte Variante.

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 1/4 Würfel Hefe
  • 300 ml Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser auflösen. Dann alle Zutaten vermengen und ca. 5-10 Minuten kneten. Teig in eine Schüssel oder Auflaufform geben und gut abdecken. Den Teig 10-12 Stunden in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn prima am Morgen vor der Arbeit ansetzen und abends backen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und mit einem scharfen Messer oder Spachtel in längliche Teile teilen. Nicht mehr kneten, dann würden die luftigen Blasen zerstört.

Die langen Teigrollen in die Hände nehmen und ca. 2-mal gegeneinander drehen oder auf der bemehlten Arbeitsfläche gegeneinander verdrehen. Auf ein leicht geöltes Backblech oder Backpapier legen. Im auf 240 Grad vorgeheizten Ofen (Umluft) backen. Nach ca. 15 Minuten, wenn die Kruste schön knusprig ist, die Hitze auf ca. 150 Grad reduzieren. Nochmal 30 Minuten backen.

Das Brot ist wirklich einfach zu backen, man muss sich nur die Zeit etwas einteilen. Es hat eine schön krosse Kruste und ist innen ganz weich und fluffig.

Esszimmer [Homestory]

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Werbung ohne Auftrag. Meine Wohnung hat einen seltsamen Grundriss. Vom Treppenhaus kommend tritt man direkt ins Esszimmer. Deswegen findet sich neben der Tür ein kleines DIY-Regal aus einem Fundstück, auf dem ich in einer Holzschale meine Schlüssel ablege. Die Magnetwand ist aus einer alten Metallplatte, die schöne Patina aufweist. Zur Aufhängung habe ich 4 Löcher rein gebohrt und mit Abstandhaltern an die Wand geschraubt.

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Den noch aktuellen Esstisch, der bald im Erdgeschoss stehen wird, habe ich mit einer Metallschale, Blumen und Kerzen dekoriert.

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Im Sideboard finden sich meine Teller und sonstige Geschirrteile. Dazu ein wenig asiatische Deko – Buddhakopf von einem Floristen, den Lotusblütendruck habe ich selbst gemacht.

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Die Calathea steht mittlerweile längst woanders, nämlich im Schlafzimmer.

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Die Essecke wird sich im Laufe des Jahres auch noch sehr ändern. Dazu müssen wir aber erstmal die Küche im Erdgeschoss renovieren….

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Dieses Regal hing früher in der Werkstatt meines Opas. Ich habe das Restauriert und nun einen Teil meiner Kochbuchsammlung darin untergebracht.

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Mein Geschirr ist komplett unterschiedlich – Steingut in Schwarz, weißes Porzellan und das Kaffeegeschirr, das ich von meiner Oma mütterlicherseits bereits vor einiger Zeit als vorzeitiges Erbe erhielt.

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Hier seht ihr mein Gesellenstück. Das ist eines der wenigen Dinge hier im Haus, das ich selbst gebaut habe und kein Upcycling-Projekt ist. Das gute Stück ist Birnbaum furniert, war 1999 ziemlich außergewöhnlich. Zum damaligen Zeitpunkt waren Ahorn und Buche die Trendhölzer…

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Hier ein Blick auf die Essecke, die älter ist als ich. Zwar aus Eiche [so wird vermutlich auch die künftige Tischkombi aussehen], aber völlig konträr zu meinem Geschmack.

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Meine Verbundenheit zum Lieblingsverein ist unübersehbar 😉

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Tatsächlich habe ich auch im Esszimmer eine Holzdecke. Würde ich heute auch nicht mehr so machen, aber man merkt halt, dass auch mein Papa Schreiner  ist. Wir haben hier verdammt lang rumgetüftelt, bis wir die Decke in perfekter Kombi mit der Lampe und dem Tisch hatten. Wenn man die Paneele abnimmt, dann kommen diverse Zeichnungen zum Vorschein, wo wir die Positionierung testeten….

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Instagram Interior Challenge #iic

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Werbung ohne Auftrag. #iicworkingspace In meinem Studio wird grad ganz schön viel gearbeitet. Aber nicht so kreativ wie sonst üblich, sondern ziemlich strukturell. Aber morgen soll der Heizungsmensch kommen und dann können mein Papa und ich im Anschluss den Boden wieder verschließen und danach den Boden verlegen. Ich freu mich schon so, wenn dieses Zimmer endlich hübsch wird! Viel heller ist es schon dank der neuen Wandfarbe.

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#iicraw Eine der zahlreichen Buddha Statuen, die sich in meiner Wohnung finden. Und die fühlt sich an dem Platz genau richtig an. Ich mag diese Optik – als ob man genauer hinschauen soll, weil nicht nur glatt Poliertes schön ist.

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#iicmirror Spiegelnde Flächen finden sich hier so einige. Ganz besonders gern mag ich diejenigen, denen man ihr Alter ansieht. So wie dieser hier, der seit unzähligen Jahren im Keller hängt und den ich für dieses Foto mit dem neuen Kaj Bojesen Monkey nach Oben holte. Mal schauen, vielleicht bleibt der auch einfach da…

Treppenhaus [Homestory]

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Werbung ohne Auftrag. Vor 3 Jahren haben wir das Treppenhaus renoviert. Dieses sah früher ganz anders aus – die Wand an der Treppe war mit Brettern verschalt,die Stufen mit PVC belegt und die Garderobe – ungefähr 50 Jahre alt… Dazu Tapete, die auch schon die besten Tage hinter sich hatte. Da wir ja im gesamten Haus die Wasserleitungen tauschten, mussten teilweise die Wände geöffnet werden. Ich habe viele Tage damit verbracht, mehrere Schichten Tapeten – und teilweise quadratmeterweise Putz, der sich vom Untergrund gelöst hatte – von den Wänden zu entfernen.

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Im Anschluss daran wurden die Wände mit einem feinen Putz verputzt. Die Treppe haben meine Mama und ich von Hand abgeschliffen. Ursprünglich war die nämlich in einem hässlichen Gelbbraun versiegelt. Die Verstrebungen waren aus gedrechselten Holzstäben, die Stufen PVC belegt. Mein Papa und ich haben Mehrschichtplatten aus Eichefurnier gebaut, jede Stufe einzeln genau mit Schablonen vermessen und dann die Stufen – nachdem sie mehrfach geölt wurden – auf die fichtenen Originalstufen geklebt. Die Streben sind nun aus Edelstahlstäben, die wir einpassten.

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Den kleinen Tisch, der vor dem neuen Heizkörper steht, habe ich während meiner Ausbildung zur Schreinerin gebaut und meinen Großeltern zur goldenen Hochzeit geschenkt. Dieser ist aus Nussbaum, die Platte aus Wurzelholzfurnier.

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Der Weichholzschrank, den wir ebenfalls aufgearbeitet haben, stand bereits im Kinderzimmer meines Papas. Ursprünglich gehörte es mal der Mutter meines Opas. Mein Oma hatte darin Spiele für ihre Enkel und Urenkel, Bücher, Tischdecken und und und gestapelt. Mal gucken, was sich künftig darin finden wird. Ich habe jedenfalls schon mal etwas neue Deko ins Treppenhaus gestellt, nämlich Weinballons. Der kleine auf dem Schrank ist von meiner verstorbenen Oma (Mutter meines Papas), der große stammt aus dem Elternhaus meiner Mama.

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Das einzige neue Möbel im Treppenhaus ist die Garderobe. So etwas Ähnliches hatte ich bei Pinterest entdeckt. Für die unterschiedlichen Projekte, die mir so im Kopf rumschwirren, habe ich mir dort Pinnwände angelegt. Mein Papa und ich haben dann aus der Ursprungsidee diese Variante modifiziert. Immerhin sollte meine Oma, die zum Zeitpunkt der Renovierung schon fast 102 Jahre alt war, ja auch damit zurecht kommen…

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Ich liebe die schöne Eiche. Die Risse im Holz haben wir mit speziellem Wachs aufgefüllt. Für den Hutboden haben wir eine Nut ins Holz gefräst, in die die Glasplatte eingelegt wird. Dazu noch schöne moderne Haken und auch hier wieder die Oberflächenbehandlung mit Öl.

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Die Schubladen sind grifflos – im Korpus ist eine Aussparung, an der diese geöffnet werden können. Ich mag das schlichte Weiß, so dass das Holz als Hingucker wirken kann. Und als neutralen Untergrund habe ich Designboden in Steinoptik ausgesucht. Den mag ich extrem gerne, weil die Farbe bzw. das Dekor einfach toll ist. Wenn man sich meine Wohnung so ansieht, dann erkennt man sehr schnell, dass ich vor allem kühle Grautöne mag.

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Und für ein bisschen wohnliche Atmosphäre mag ich Blumen auf dem Tischchen. Meine Oma hatte hier oftmals irgendwelche Spitzen- oder Häkeldeckchen liegen, ich mag lieber die klare Optik ohne Tudeldü und Chichi…

Instagram Interior Challenge #iic

Werbung ohne Auftrag. #iicart Schlicht und so schön. Diesen Druck habe ich als Erinnerung an meinen Besuch im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln gerahmt.

#iictypicalme In meiner Freizeit dreht sich ziemlich viel um Basketball und von daher ist meine Magnettafel ganz typisch Andrea. Im Laufe der Saison sammeln sich hier die Tickets der Auswärtsfahrten. Selfies mit Lieblingsspielern dürfen natürlich auch nicht fehlen.

#iiccupsanddishes Ein kleiner Auszug aus meiner Tassensammlung.

Schlafzimmer [Homestory]

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Unbezahlte Werbung. Heute erhaltet Ihr einen kleinen Einblick in mein – noch aktuelles – Schlafzimmer. Ich habe für das Jahr 2019 einige Veränderungen in der Wohnung geplant. Wie ich schon bei der InstagramInteriorChallenge geschrieben habe, hat sich mein Geschmack sehr verändert, seit ich in diese Wohnung einzog. Aber wer kann das nicht von sich behaupten, wenn man die Einrichtung mit 21 Jahren aussucht? Den französischen Hocker, den ich als Tisch neben meinem Bett nutze, entdeckte ich bei Jolg. Mit Romina, die eine Hälfte von Jolg ist, hatte ich einen tollen E-Mail-Kontakt. Neben dem Hocker habe ich mir auch noch ein Vintage-Regal und Metallbuchstaben gegönnt. Zum gewünschten Schriftzug fehlen mir jedoch noch zwei Buchstaben.

Die tolle Klemmlampe habe ich im letzten Jahr im Insta-Sale bei Miri gekauft, als sie viele Dinge ausmistete. Seither hatte ich sie im Wohnzimmer an das Regal geklemmt. Aber als dann der Hocker da war, wusste ich ganz genau, dass die Lampe ins Schlafzimmer gehört. Um zusätzliche Ablagefläche am Hocker zu haben, habe ich eine dünne Sperrholzplatte auf die unteren Querstreben gelegt. Hier finden meine Taschentücher und mein Midori Platz und auch sonst so alles, was ich gerne griffbereit haben möchte. Unter die Sitzfläche habe ich mit Gaffa-Tape das Kabel der Lampe befestigt.

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Auf dem anderen Nachttisch steht einer meiner Vintage-Globen. Den habe ich auf einem regionalen Flohmarkt entdeckt. Aktuell schlafe ich noch in einem Bett, welches von der Serie Hülsta Now 1 inspiriert ist und eine Liegefläche von 2 x 2 m hat.

Demnächst zeige ich Euch dann die andere Seite des Zimmers. Hier habe ich ein kleines DIY-Regal an der Wand und meine Calathea-Sammlung am Fenster…