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Onkel Tom’s Bananenbrot [Foodie Friday]

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Werbung ohne Auftrag. Vor mittlerweile 12 Jahren war ich mit meiner Freundin Nadja zu Besuch bei ihren Verwandten in Alabama. Fast drei Wochen durften wir uns von Tom, Nancy und Chelsea verwöhnen lassen und tourten durch unterschiedliche Bundesstaaten. Eines Sonntags Morgens buk Tom zum Frühstück Bananenbrot. In diesem werden im Originalrezept Pekanüsse verbacken. Da mir diese nicht zur Verfügung standen, wandelte ich das Rezept ab.

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8 EL Butter   2 Eier   1 Cup Zucker [Kokosblütenzucker macht sich sehr gut in dem Bananenbrot]  2 Cups Mehl   1 TL Backpulver   3 sehr reife Bananen  1/2 Cup Walnüsse

Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Bananen zerdrücken und unterheben. Nüsse hacken, Mehl und Backpulver sieben und unter die feuchten Zutaten heben.

Kastenform fetten und mit Semmelbröseln ausstreuen. Den Teig in die Form füllen, 90 Minuten bei 135 °C backen.

Gut machen sich in dem Teig auch Schokostreusel. Ich liebe das Brot bestrichen mit Mandel-Nougat-Creme.

Salzzitronen [Foodie-Freitag]

Unbezahlte Werbung. In der orientalischen Küche sind Salzzitronen ein essentielles Würzmittel. Diese lassen sich sehr einfach zu Hause herstellen. Dafür ungespritzte [Bio-]Zitronen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Ein Glas mit passendem Deckel in heißem Wasser auskochen und trocknen. Die Zitronenscheiben abwechselnd mit Salz [z. B. Maldon Sea Salt] in das Glas schichten, dabei darauf achten, dass das Glas nicht komplett gefüllt ist. Die Zitronen mit Öl bis zum Rand aufgießen. Ich habe anschließend darauf geachtet, dass mögliche Luftblasen nach oben steigen und nach einigen Stunden nochmals Öl nachgegossen.

Labneh [Foodie Freitag]

 

Unbezahlte Werbung. Wer bei meinen Sieben Sachen in den vergangenen Wochen reingeschaut hat oder mir bei Instagram folgt, hat es schon gesehen: aktuell koche ich des Öfteren nahöstlich. So gab es in den letzten Tagen unter anderem Falafel-Sandwiches mit selbst gemachtem Pita-Brot, Bagel und auch Oliven habe ich eingelegt. Eines der allerersten Rezepte, welche ich ausprobierte, ist Labneh. Selbst gemachter Käse aus Joghurt. Er schmeckt angenehm säuerlich und ist mehr als simpel herzustellen. Die wichtigste Zutat: ZEIT!

Du brauchst 500 g griechischer Joghurt (10% F.) und 500 g Magerjoghurt (1,5 % F.). Beide Joghurtsorten miteinander verrühren und in ein mit einem Leintuch ausgelegten Sieb geben. Das Leintuch – bei mir war es ein sauberes Geschirrtuch – an den Ecken zusammen fassen und verdrehen, so dass die Flüssigkeit aus dem Joghurt abtropft. Über einer Schüssel im Kühlschrank abtropfen lassen (ca. 24 h), dabei immer mal wieder mit den Händen nachhelfen und Flüssigkeit auspressen.

Nachdem die Masse so trocken ist, wie es Deinem Geschmack entspricht, kannst Du den Käse servieren oder z.B. zu Kugeln formen und in Öl eingelegt aufbewahren. Zum Servieren habe ich etwas Olivenöl über die Käsemasse geträufelt und Zatar darüber gestreut.

Für diese Pasta habe ich Maccheroni al dente gekocht, Halloumi in Würfel geschnitten und angebraten. Dazu kamen dann 2 Zucchini in Stiften, eine gehackte Knoblauchzehe, welche ich dann ebenfalls anbriet. 2 EL Labneh und 1 Schuss Milch dazu, um eine cremige Soße zu erhalten. Abgeschmeckt habe ich mit etwas Pfeffer aus der Mühle. Perfektes Sommeressen, wenn es schnell gehen soll!