Tag-Archiv | Sparkle & Shine

December Daily Tag 6 – 9 [Sparkle & Shine]

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Unbezahlte Werbung. Im Dani Peuss-Forum gab es letztes Jahr ein Nikolauswichteln. Es war echt schwer, der Versuchung zu widerstehen und diese wunderhübsch verpackten Päckchen vor dem Nikolaustag zu öffnen.

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Einen Teil der Verpackung habe ich dann in mein December Daily eingebaut. Es wäre auch zu schade gewesen, das Rehlein nicht in meinem Buch zu haben.

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Speziell für dieses Projekt habe ich mir ein Fuse Tool zugelegt. Perfekt für diese [Industrie-] Schneebilder ist die Shakertasche mit ausgestanzten Schneeflocken und einigen irisierenden Pailetten.

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Der kleine Button hält die Fotoklappe geschlossen. Solche kleinen interaktiven Spielereien baue ich liebend gerne in meine Bücher ein. Zum einen kann ich mehr Bilder unterbringen und zum anderen macht das die Seiten nochmal interessanter.

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Die Absenderin dieser Karte muss wohl geahnt haben, wie das Farbschema meines December Dailys aussieht *g*

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Als ich entdeckte, dass Amy Tangerine Weihnachtsstempel designt hatte, musste ich die einfach haben. Ich liebe ihre Designs sehr und würde mich echt freuen, wenn sie mal Weihnachtspapiere gestalten würde!

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Speziell für diesen Chipboard-Schriftzug in Bannerform habe ich zwei Cardstockseiten nebeneinander eingefügt. Normalerweise wechseln sich bei mir gemusterte und einfarbige Seiten ab, aber hier wollte ich den Fokus auf die Embellishments legen. Heute hätte ich mindestens das Foto gemattet, aber jetzt ist es schon so sehr schlicht….

December Daily 2016 Tag 3 – 5 [Sparkle & Shine]

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Unbezahlte Werbung. Normalerweise mag ich ja die Kombination Kupfer / Gold nicht wirklich, aber hier gefällt es mir ausnahmsweise ganz gut. Der Schriftzug ist ein Wood Veneer von Heidi Swapp, den ich mit Glitzerkleber weihnachtlich geschmückt habe. Die Dots sind Klebepunkte, auf welche ich Kupferfolie aufbrachte.

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Im letzten Jahr haben meine Eltern und ich begonnen, das Haus, in dem ich lebe, umfassend zu renovieren. Während der Vorweihnachtszeit wurde beispielweise das Treppenhaus fertig und für mich müssen definitiv auch diese Alltagsmomente im December Daily festgehalten werden. Oder hat bei Euch im Dezember alles mit Weihnachten zu tun?

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Bekanntermaßen bin ich ja ein großer Fan von Ratiopharm Ulm [auch wenn die Saison 2017/18 noch nicht so wirklich rund läuft….] und so finden sich einige Tage im December Daily, die sehr teamlastig sind.

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Dieses Bild ist ein ganz besonderes für mich. Warum? Am nächsten Tag bekam ich ein Bild von meinem Kollegen geschickt. Genau in dem Moment, als ich das Bild machte, war ich nämlich ganz groß im TV *lach*

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Dies ist eines der ersten TV-Bilder, die es von mir während der Saison gab. Ziemlich viele sollten noch folgen und auch in der aktuellen Saison habe ich es schon das ein oder andere Mal auf die Bildschirme geschafft *g*

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In dieser Woche habe ich noch Resturlaub verbraten und mir Montag und Dienstag frei genommen. Als Deko habe ich hier den Stanzrest des Hirschkopfes verwendet, welchen ich an Tag 2 bereits verarbeitet habe.

December Daily 2016 [Sparkle & shine]

Unbezahlte Werbung. Tatsächlich hab ich es geschafft und mein December Daily 2016 fertig gestellt. Hat ja nur 10 Monate gedauert….. Zudem habe ich völlig ungeplant eine kleine Blogpause eingelegt – mein Chef war im Urlaub und ich musste unsere Abteilung allein wuppen. Überstunden und dann Herbst. Da kann ich nicht eben mal am Abend noch shooten. Und die Wochenenden waren auch ziemlich vollgestopft mit Renovierungsarbeiten und Wohnung streichen. Glücklicherweise hat die Basketballsaison begonnen und ich habe einen Ausgleich zum Stress.

December Daily Wrappin up

Am Sonntag war bei uns echt ekliges Wetter. Das war der perfekte Tag, um die beiden letzten Tage im December Daily zu verscrappen. Ich habe mir tatsächlich Weihnachtsmusik angestellt, dazu eine große Kanne Tee und eine Kerze mit Apfel-Zimt-Duft – so sieht es bei mir aus, wenn ich mich aufraffe und zur Tat schreite. Dieses Projekt ist eigentlich mein Lieblingsprojekt im gesamten Jahr, aber irgendwie bin ich mit dem von mir ausgewählten Papier so gar nicht warm geworden.

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Ich habe mich für ein Cover aus Acrylplatten entschieden. Glücklicherweise habe ich Zugriff auf Papas Materiallager und so konnte ich mir die Platten nach Wunsch zuschneiden. Das Buch ist 27 x 23 cm groß, die Bindung habe ich mit Gewindeschrauben und Muttern befestigt.

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Die eckige Bindung liebe ich sehr. Für die Titelseite habe ich mich entschieden, weißen Cardstock mit etwas Washitape und etwas Embellishment zu dekorieren. Die Blautöne dieser Serie hatten es mir sehr angetan, allerdings hatte ich wirklich Probleme mit den Rosa Papieren. Zudem war es für meinen Geschmack schon arg viel Glitzer, den My Minds Eye hier auf die Seiten geschüttet hat *g*

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Tag 1 fing ganz klassisch mit meinem Adventskalender an. Ich konnte einfach nicht widerstehen, als ich diesen im Fanshop entdeckte. Die Karte hatte ich von meiner Freundin Glenda aus Kapstadt geschickt bekommen.

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Wie ihr sehen könnt, habe ich einfach eine Klappe eingebaut, um das ganze Bild in meinem Buch unterzubringen.

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Mein Journaling und weitere Bilder habe ich in einer Butterbrottüte untergebracht. Dazu noch ein Transparency [gibt es solche eigentlich in einer der aktuellen Kollektionen? Ich habe leider noch keine entdecken können und mag die doch so sehr. Wenn Ihr mir Tipps geben könnt – immer her damit!]

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Ich habe mich dieses Jahr dazu entschieden, Fotos anderer Personen unkenntlich zu machen. Das Ornament habe ich mit einigen anderen Goodies bei einem Weihnachtskartenswap bekommen und es war echt passend, hier zu verwenden 😉

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Auch der ein oder andere Hirsch hat sich in mein December Daily verirrt, aber für die Jahreszeit finde ich das wirklich passend.

In den nächsten Tagen werde ich Euch weitere Seiten aus meinem Dezember 2016 zeigen. Jedoch gibt es die ein oder andere Seite, die mir entweder einfach nicht gefällt oder zu persönlich ist, um sie auf das Internet loszulassen. Von daher: bitte nicht enttäuscht sein, dass ich nicht alle Tage zeigen werde.

Fotoideen [Sparkle & Shine]

Unbezahlte Werbung. So viel, wie manchmal los ist, für einzelne Tage fehlt dann doch mal eine Fotoidee. Mit den Mädels aus meiner WhatsApp-Gruppe habe ich ein wenig Brainstorming gemacht, was man im Dezemberbuch alles festhalten könnte.

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Und als Goodie obendrauf habe ich eine .pdf-Datei gestaltet – der Ausdruck ist auch gleichzeitig meine Startseite in meinem Dezemberbuch 2016.

Wie bleibe ich aktuell und halte durch? [Sparkle & Shine]

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Vorbereitung ist das A & O! Im Dezember bin ich froh um die Zeit, die ich im Vorfeld in dieses Projekt investiert habe. Immer gut ist es, sich zu überlegen, welche Elemente den roten Faden bilden sollen. Entscheide ich mich für eine Serie, die ich mit unifarbenen Papieren ergänze? Soll ein bestimmtes Material (Holz oder Korkembellishments z. B.) immer wieder kehren? Solche Kleinigkeiten bilden einen schönen Rahmen und halten das Projekt optisch zusammen.

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Im Jahr 2014 waren es bei mir die Zahlen, die von Seite zu Seite wiederkehrten. 2015 hatte ich mich zur Ergänzung des Designerpapiers auf gold- und kupferfarbene Deko wie das Washitape festgelegt.

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Bereits im Vorfeld überlege ich mir einzelne Dekoelemente, die ich manchen Seiten schon zuordne. So muss ich mir über viel weniger Dinge an den einzelnen Tagen Gedanken machen.

 

In meinen Büchern sind fast alle Bilder mit dem Smartphone fotografiert. Die große Kamera ist einfach oftmals zu unhandlich, um sie überall mit hin zu nehmen. Nachdem ich ja auch viel bei Instagram poste, ist auch das Fotoformat durchgängig quadratisch und ein schönes Designelement. Die Bilder verschiebe ich dann gleich in ein separates Album auf meinem Smartphone, so dass die gleich griffbereit sind.

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Mit den Papieren für das Album ordere ich in der Regel auch schon die passenden Embellishments, damit diese Dinge gut harmonieren. Mit einigen Stempeln, passender Farbe und eventuell auch noch der ein oder anderen Stanze sowie Schere, Locher, Tacker und Acrylblock packe ich mir das in eine Box, die ich griffbereit bei mir im Esszimmer (wo die meisten meiner Projekte entstehen) deponiere. Einige Stifte dazu, Kleberoller und Lineal und schon bin ich vorbereitet. Das Journaling schreibe ich täglich ins Album – wem die eigene Handschrift nicht gefällt, kann das natürlich auch am PC oder mit der Schreibmaschine machen. Hauptsache, es wird wirklich jeden Tag gemacht – dann sind die Erinnerungen noch frisch und es ist immer nur ein kleines Häppchen, das bearbeitet werden „muss“. Wer einen Fotodrucker besitzt, kann natürlich auch gleich das Bild oder die Bilder des Tages ausdrucken und verscrappen. Ich habe mich im letzten Jahr dazu entschieden, die Bilder im Drogeriemarkt am Fotodrucker auszudrucken. Das habe ich immer für mehrere Tage gleichzeitig gemacht, meistens am Samstag, so dass ich die Seiten dann am Wochenende vervollständigen konnte. Diese Vorgehensweise hat sich für mich enorm bewährt.

 

Flyer. Postkarten und ähnliches hefte ich gerne in mein Buch ein, genauso, wie die Manschette des Starbucks-Bechers (ein Besuch dort ist in der Vorweihnachtszeit Pflicht…). Deswegen mag ich Bindungen (wie z. B. eine Ringbindung, Buchmechanik oder ähnliches), die eine Ergänzung problemlos möglich machen. Dies erlaubt mir, die Sachen gleich ins Buch zu geben – ich muss nicht später lang überlegen, welche Ephemeras zu welchem Tag gehören. Dieses zeitnahe scrappen macht mir enorm viel Spaß und zu sehen, wie das Album wächst und immer dicker wird, ist wunderbar.

Art des Albums [Sparkle & Shine]

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Unbezahlte Werbung. In den vergangenen 4 Jahren habe ich überraschenderweise nur 2 unterschiedliche Formate verwendet, diese jedoch immer anders eingesetzt. 2012 und 2014 wurden von mir Hardcoverbücher entkernt und mit neuem Innenleben versehen, 2013 und 2015 habe ich im Querformat gescrappt.

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Bewusst habe ich mich jedes Mal dazu entschieden, das Buch selbst zu bauen und nicht auf fertige Alben zurück zu greifen. Versteht mich nicht falsch, ich habe überhaupt kein Problem mit fertigen Alben und scrappe oft genug damit. Ich hatte jedoch einfach nie einen passenden Rohling für meine Dezemberbücher gefunden und bin mit den selbst gebauten Varianten deutlich glücklicher. Die Wahl des Rohlings richtet sich definitiv nach dem eigenen Geschmack und auch nach der Art des Scrappens. Wer sich mit Mixed Media wohler fühlt, greift zu anderen Materialien als ein „klassischer“ Scrapper. Beim Format ist es immer ratsam, darauf zu achten, welche Bildgröße untergebracht werden soll.

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Ich persönlich liebe es, wenn auf den einzelnen Seiten viel White Space vorhanden ist. Natürlich dekoriere ich mein Dezemberbuch üppiger, als ich es in anderen Projekten mache. Dennoch wirken die Seiten nicht überladen, sondern noch immer sehr clean & simple. Das ist aber eben mein eigener Stil. Meine gute Freundin Silva käme damit vermutlich gar nicht zurecht – genauso wenig, wie ich eben mein Buch so üppig dekorieren kann wie sie es mit leichter Hand tut.

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2015 habe ich mein Material bereits im Juli geordert und den Rohling auch schon im Hochsommer gebaut – das kommt davon, wenn man sich Material aus einer Vorjahresserie aussucht. Dieses Jahr hat mich keine Serie so richtig vom Hocker gehauen [Zitat aus dem August: „Ich bau mir mein Kit aus vermutlich 25 unterschiedlichen Serien zusammen…. Nächstes Jahr design ich mir mein eigenes Papier!“ – denkt Euch bitte einen grimmigen Unterton dazu. Meine Freundin Alex brach jedenfalls ziemlich in Gelächter aus 😉 ]. Für mich hat es sich als gut herausgestellt, wenn ich meinem Stil auch beim Dezemberbuch treu bleibe – dann fällt das Durchhalten deutlich leichter.

Dezembertagebuch [endlich ist es fertig]

Unbezahlte Werbung. Eigentlich wollte ich Euch mein Dezembertagebuch schon längst gezeigt haben…. Einige Bilder fehlen tatsächlich immer noch, ich hab es einfach noch nicht geschafft, meine Fotobestellung an den Drogeriemarkt meines Vertrauens zu schicken.

Das December Daily ist tatsächlich ein richtiger Schinken geworden. Aber endlich einmal habe ich es wirklich geschafft, damit durchzuhalten. In den zwei Jahren zuvor hatte das ja leider nicht wirklich geklappt.

Für mich bewährt hat sich, dass ich die meisten Seiten bereits im Vorfeld dekoriert hatte. So war die tägliche „Arbeit“ schnell getan: ein bisschen Text, das dazu passende Bild [die meisten habe ich mit dem Handy gemacht] in einen eigenen Ordner ziehen und fertig. Manchmal passierte so viel an einem Tag, dass mir die Entscheidung sehr schwer fiel. Andererseits sollte ja auch noch das ein oder andere für Project life überbleiben [Ja, ich mach das tatsächlich noch, allerdings muss ich da noch jede Menge Bilder ordern, deswegen gibt es da noch keine Blogpostings. Ich hoffe, das noch im Frühjahr in mehreren Postings nachzuholen….].

Dank der Ringbindung konnte ich auch einige größere Souvenirs problemlos einfügen. Ich habe einfach die Sachen [zum Beispiel meine Weihnachtskarten] mit Nadel und Faden eingenäht. Das war zwar zeitaufwendig, ging aber erstaunlich gut. Zudem habe ich recht spontan beschlossen, das Dezembertagebuch nicht nur bis Heilig Abend, sondern bis Silvester zu führen. Auch dies ließ sich ziemlich problemlos machen, da ich die Blätter hinten in den Buchrücken klemmen konnte.

Falls Ihr Fragen haben solltet, dann meldet Euch bitte. Ich versuche, alles so gut als möglich zu erläutern.