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Kampf dem Gemüsefeind

Kampf dem Gemüsefeind Aubergine

Falls meine Mama meine neue Serie hier auf dem Blog lesen sollte, denkt sie bestimmt, Aliens hätten Besitz von mir ergriffen. Von allen ihren Töchtern bin ich die mit Abstand komplizierteste. Und das beschränkt sich beileibe nicht nur auf das Essverhalten…. schon als Kind haben sich bei mir diverse Eigenheiten ausgebildet, die ich bis heute nicht ablegen konnte.

Am Wochenende musste ich an die Aktion Kampf dem Gemüsefeind denken, die Fee vor einigen Jahren schon auf ihrem Blog ins Leben rief. Also habe ich sie via Instagram gefragt, ob ich diese hier adaptieren darf und – tadaa! – sie sagte ja. Ich habe mir schon einige Gemüsesorten überlegt, die ich in den kommenden Wochen und Monaten tapfer in meine Töpfe und Pfannen schmeißen werde. Um mich selbst zu überlisten – soziale Medien und so – stelle ich Euch zu Beginn des Monats den jeweiligen Endgegner vor. Mein Ziel ist es, mindestens zwei verbloggenswerte Rezepte damit zu kochen und dann ein Fazit zu ziehen. Ich bin mal gespannt, zu welch überraschenden Ergebnissen ich auf diesem Wege kommen werde.

Natürlich habe ich bis jetzt Gemüse nicht total verweigert, aber irgendwie greife ich doch fast immer nur bei den selben Sorten zu. Paprika liebe ich, genau so wie auch Zucchini und Pilze, Zwiebeln und Kartoffeln. Tomaten sind ok, sofern sie nicht roh sind. Jedoch gibt es so Sachen wie Rote Beete, Rosenkohl oder auch Auberginen, die bis dato absolute NoGos sind. Mal gucken, wie mutig ich an diese Herausforderungen rangehe. Tatsächlich schüttelt es mich beim bloßen Tippen dieser Zeilen…..

Wurzelbrot [Foodie Freitag]

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Werbung ohne Auftrag. Vor einigen Wochen hatten wir vom Fanclub aus mal wieder einen ich nenn es mal Basteltag. Wir haben eine große Choreo vorbereitet und dafür den gesamten Samstag geopfert. Wobei ich sowas extrem gerne mach, da bei dem Aktionsteam tolle Leute sind und wir immer wieder geniale Projekte schaffen.

Für die Verpflegung war meine Freundin J. verantwortlich. Sie hatte unter anderem Wurzelbrot gebacken. Im Teig waren in ihrer Variante Oliven eingebacken. Das war sowas von lecker! Ich habe direkt nach dem Rezept gefragt und dann nachgebacken. Da ich keine Oliven zu Hause hatte, gibt es heute nur die schlichte Variante.

Zutaten

  • 500g Mehl
  • 1/4 Würfel Hefe
  • 300 ml Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Die Hefe in etwas lauwarmem Wasser auflösen. Dann alle Zutaten vermengen und ca. 5-10 Minuten kneten. Teig in eine Schüssel oder Auflaufform geben und gut abdecken. Den Teig 10-12 Stunden in den Kühlschrank stellen. Man kann ihn prima am Morgen vor der Arbeit ansetzen und abends backen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen und mit einem scharfen Messer oder Spachtel in längliche Teile teilen. Nicht mehr kneten, dann würden die luftigen Blasen zerstört.

Die langen Teigrollen in die Hände nehmen und ca. 2-mal gegeneinander drehen oder auf der bemehlten Arbeitsfläche gegeneinander verdrehen. Auf ein leicht geöltes Backblech oder Backpapier legen. Im auf 240 Grad vorgeheizten Ofen (Umluft) backen. Nach ca. 15 Minuten, wenn die Kruste schön knusprig ist, die Hitze auf ca. 150 Grad reduzieren. Nochmal 30 Minuten backen.

Das Brot ist wirklich einfach zu backen, man muss sich nur die Zeit etwas einteilen. Es hat eine schön krosse Kruste und ist innen ganz weich und fluffig.

Käsesahnetorte [Foodie Friday]

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Werbung ohne Auftrag. Als vor kurzem Freunde bei mir zu Besuch waren, habe ich mal wieder Käsesahnetorte gebacken. Ich liebe die Zitrusfrische so sehr! Meine Mama hat die früher schon immer gebacken. Bei ihr war der Guss meistens aus Waldmeister-Götterspeise, so dass wir den Kuchen als „Giftkuchen“ bezeichneten, weil die Farbe ja schon sehr extrem ist.

Zutaten

  • 1 Biskuitboden
  • Löffelbiskuit
  • 500 g Magerquark
  • 200g Schmand
  • 3 Becher Sahne
  • 1 Packung Sanapart
  • 1 Bio-Zitrone
  • 2 EL Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Packung Götterspeise Zitrone
  • 75 g Zucker
  • 500 ml Wasser

Den Biskuitboden auf eine Kuchenplatte legen und einen Tortenring darum legen.

Sahne mit der halben Packung Sanapart steif schlagen und kühl stellen. Quark, Schmand, den Saft der Zitrone, Zucker und Vanillezucker mit dem restlichen Sanapart verrühren. Für beides nehme ich die Kitchen Aid zuhilfe. Sahne unter die Quarkmasse heben.

Einige Löffel der Quarkmasse auf dem Boden verteilen und dünn bis an den Rand streichen. Die Löffelbiskuits halbieren und mit der Zuckerseite zum Tortenring auf die Quarkmasse stellen. Wenn der komplette Rand ausgekleidet ist, die Füllung in die Mitte geben und verteilen. Am besten zum Biskuitrand die Füllung etwas hochziehen, so dass der Guss nicht die Biskuits durchfeuchten kann. Kühl stellen.

Die Götterspeise nach Packungsanweisung zubereiten und bis kurz vor dem gelieren abkühlen lassen. In einer dünnen Schicht auf der Quarkmasse verteilen und bis zum Verzehr kalt stellen. Wer mag, kann die Torte auch noch nach Belieben mit Sahnetupfen und Zitronenstückchen dekorieren.

Dieser Beitrag wurde am 15. März 2019, in Topf & Deckel veröffentlicht und verschlagwortet mit .

Erbsensuppe [Foodie-Friday]

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Werbung ohne Auftrag. Wenn meine Mama mich als Kind fragte, was sie kochen solle, wollte ich eigentlich immer Erbsensuppe haben. Als ich im Winter so richtig fertig war – Migräne mit Übelkeit und allem, was dazu gehört – hatte ich auf einmal total Lust auf dieses Kinderessen. Allerdings habe ich das nicht wie früher aus Erbswurst gemacht, sondern von Grund auf selbst gekocht.

Zutaten

  • 4 -5 Kartoffeln, mehlig kochend
  • 1 kleine Gemüsezwiebel
  • 1 EL Öl
  • Gemüsebrühe
  • 100 g Erbsen, tiefgekühlt
  • 1 Becher Sahne
  • optional: Schwarzkümmel, Chili-Öl, Schmand

Kartoffeln und Zwiebeln schälen und klein würfeln. Öl in einem hohen Topf erwärmen und die Gemüsewürfel darin anschwitzen. Mit Gemüsebrühe bedecken und weich kochen. Erbsen zugeben und kurz mitgaren lassen. Sahne angießen; die Suppe fein pürieren. Nach Bedarf nochmals Brühe zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Erbsensuppe abschmecken. In Teller geben und nach Geschmack die Toppings darauf geben. Ich mag am liebsten ein frisches Brot dazu.

Was auch gut schmeckt: frische Wiener Würstchen in Scheiben schneiden, in etwas Öl leicht anbraten und auf die Suppe geben. Das ist dann doch etwas sättigender. Wie oben geschrieben, war ich ziemlich angeschlagen, als ich die Suppe kochte. Da wäre mir das dann einfach zu viel gewesen.

Solche Suppen koche ich mir gerne Sonntag abends. Da mag ich meist nicht soviel essen und ich variiere einfach am Montag das Topping und habe dann schon ein leckeres Essen. Montage sind meistens so anstrengend, dass ich mir nicht mehr viel Gedanken übers Essen machen möchte.

Fudge [Foodie-Friday]

Werbung ohne Auftrag. Kurz vor Weihnachten entdeckte ich in den Weiten des Internets ein Rezept für Fudge. Ich liebe diese Süßigkeit sehr! Allerdings ist die „normale“ Herstellung ohne Thermometer quasi unmöglich und so war ich extrem gespannt, als ich das Rezept testete. Die Zutaten finden sich so nämlich fast immer in meiner Vorratskammer…..

Zutaten

  • 400 g Milchmädchen
  • 400 g weiße Schokolade
  • Vanilleextrakt
  • optional: gesalzene Erdnüsse

Milchmädchen in einen Topf geben, Schokolade (klein gehackt) dazu geben. Eine Brownieform mit Backpapier auslegen. Dazu das Papier zerknüllen, wieder glatt streichen und dann die Form damit auskleiden. Evtl. mit etwas Butter fetten. Milchmädchen und Schokolade im Topf auf kleiner Flamme erhitzen und schmelzen, dabei ständig rühren, damit nichts ansetzt. Vanilleextrakt zugeben. Ich habe zusätzlich noch etwas vom Cranberrylikör hinzugefügt. Wenn die Mischung homogen ist, in die vorbereitete Form füllen und die gesalzenen Erdnüsse darauf verteilen, etwas andrücken. Im Kühlschrank für mehrere Stunden kalt stellen, bis die Masse komplett durchgekühlt ist. Mit einem scharfen Messer in kleine Stücke schneiden. Am Besten im Kühlschrank aufbewahren.

Laugenbrötchen [Foodie-Friday]

Werbung ohne Auftrag. Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte ich Lust auf Laugensemmeln. Vor mehr als 2 Jahren hatte ich hier schon mal ein Rezept für Laugennuggets gepostet. Dieses diente mir nun als Grundrezept für diese Brötchen.

Zutaten

  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Agavendicksaft
  • 85 g Butter
  • 300 ml Wasser
  • 2 TL Salz
  • 600 g Weizenmehl
  • 1 El Pflanzenöl
  • 50 g Natron
  • 1,5 l Wasser
  • Salzflocken, Kürbiskerne, Sesam, Mohn

Die Hefe in lauwarmes Wasser bröseln, den Agavendicksaft dazu geben. Mehl mit Salz in einer Rührschüssel mischen, eine Kuhle bilden. Butter und das Hefewasser hineingeben. Mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ich habe das meine Küchenmaschine erledigen lassen – ca. 5 Minuten kneten tun dem Teig richtig gut.

Um schön gleichmäßige Brötchen zu erhalten, habe ich mein Muffinblech geölt und den Teig in 12 Portionen geteilt. Diese zu Kugeln formen und im Blech gehen lassen. Dies dauerte etwa 45 Minuten.

Den Ofen vorheizen(Umluft 180 ° C), während die Lauge vorbereitet wird. Dazu 1,5 l Wasser aufkochen. Da das Natron stark aufschäumen wird, am Besten einen hohen Topf verwenden. Natron hinzugeben. 2 bis 3 Teiglinge gleichzeitig in die Lauge geben – hierbei vorsichtig arbeiten, da diese sehr ätzend ist. Die Teiglinge ca. 30 Sekunden im Laugenbad lassen, währenddessen mit einem Schaumlöffel wenden, damit alle Seiten mit der Lauge benetzt werden. Mit dem Schaumlöffel herausheben, abtropfen lassen und zurück in das Muffinblech geben. Sofort mit Salzflocken oder Saaten bestreuen. Wenn alle Teiglinge bestreut sind, im Ofen 15 – 20 Minuten backen.

Schokocreme [Foodie-Friday]

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Manchmal liebe ich es wirklich, ausgiebig zu frühstücken. Während der Woche fehlt mir dazu schlicht die Zeit, da ich am liebsten bis zur allerletzten möglichen Minute im Bett liegen bleiben mag. Am Wochenende oder während des Urlaubs mag ich dann aber doch ganz gerne frische Brötchen und auch leckeren Aufstrich. Herkömmliche Dinge wie Nuss-Nougat-Creme ist mir jedoch meist deutlich zu süß. Da rühre ich mir dann eher selbst etwas an und kann mich so an das perfekte Mischungsverhältnis herantasten. Mit meiner Schokocreme bin ich mittlerweile wirklich sehr zufrieden und deswegen habe ich Euch pünktlich zum herannahenden Neujahrsmorgen das Rezept mitgebracht.

  • 200 g weiße Schokolade
  • 300 g Frischkäse Natur
  • 15 g Butter
  1. Schokolade hacken – je kleiner, desto besser. Den Frischkäse in eine Rührschüssel geben und mit den Schneebesen des Handrührgerätes oder noch besser der Küchenmaschine aufschlagen.
  2. Schokolade vorsichtig schmelzen. Ich mache das am liebsten in der Mikrowelle, da ich hierbei die besten Erfahrungen gemacht habe. Butter in der warmen Schokomasse schmelzen lassen.
  3. Schokoladen-Butter-Mischung zum Frischkäse geben und unterrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben.
  4. In eine hübsche Schale füllen und bis zum Verzehr kalt stellen. Mir schmeckt die Creme am besten gut durchgekühlt auf einem leckeren, selbst gebackenen Brötchen, ich kann mir das jedoch auch gut als Kuchenfüllung vorstellen.

Süßkartoffelbrötchen [Foodie-Friday]

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Werbung ohne Auftrag. Ich bin ein megagroßer Fan von Kartoffelbrötchen. An meinem früheren Wohnort in Oberbayern gab es einen Bäcker, der diese im Sortiment hatte. Hier in Schwaben jedoch habe ich die nirgends gefunden (Ihr könnt mir glauben – ich habe quasi jeden der zahlreichen sich in der Nähe befindlichen Bäcker abgeklappert). Nachdem ich letztens mal wieder Lust auf mit Schinken und Taleggio überbackene Semmeln hatte, gab es nur eines: Laptop an, Pinterest angeklickt und suchen. Was soll ich sagen – natürlich wurde ich fündig. Marc hat ein supersimples Rezept, welches ich aber etwas abgewandelt habe.

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  • 1 Würfel frische Hefe (40 g)
  • 1TL Reis- oder Agavensirup
  • 160 ml lauwarmes Wasser
  • 200 g gekochte Süßkartoffel (vom Vortag oder abgekühlt)
  • 320 g Weizenmehl
  • 100 g Dinkelmehl
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Olivenöl
  1. Hefe in ein Gefäß bröseln, mit Sirup und Wasser  vermischen und etwa 15 Minuten stehen lassen, bis sich Bläschen bilden.
  2. Währenddessen die Kartoffeln reiben. Beide Mehlsorten mit Salz in einer Rührschüssel mischen. Kartoffeln und Öl hinzufügen.
  3. Das Hefewasser zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Hefeteig verarbeiten. Den Teig abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
  4. Ofen auf 180 °C Umluft heizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig in 8 bis 9 gleich große Portionen teilen und zu Kugeln formen. Die Brötchen auf die Backbleche geben und abgedeckt nochmals gehen lassen.
  5. Gegangene Brötchen mit etwas Wasser bestreichen. In den heißen Ofen geben und 28 – 30 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen und genießen.

Ich liebe Gebäckstücke, die man auch gut mit auf einen Roadtrip nehmen kann. Diese Brötchen durften auf eine Auswärtsfahrt nach Jena mitkommen und wurden von den Mitfahrern sehr gelobt. Schön saftig, geschmacklich jedoch so neutral, dass sowohl süße als auch pikante Varianten gut damit gehen. Persönlich mag ich einen Belag aus Schinken und Taleggio, welcher im heißen Ofen überbacken wird, am liebsten. Einen Salat dazu und schon habe ich ein schnelles Essen, das mich echt glücklich macht.

Kässpätzle [Alle lieben Pasta]

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Werbung ohne Auftrag. Endlich bin ich mal wieder dabei bei Claras Aktion „Alle lieben Pasta“ mit dabei. Das Motto im Dezember lautet „Aus dem Ofen“. Puh. Da hatte ich gleich jede Menge Ideen, Schinkennudeln, Lasagne, …. aber am meisten Lust hatte ich auf Kässpätzle. Die passen so herrlich in die kalte Jahreszeit, wenn alles nass, schmudlig, Grau in Grau ist und es schon viel zu früh dunkel wird. Richtig wärmendes Soulfood eben.

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Je 100 g Mehl nehme ich 1 Ei, dazu Salz und Wasser. Die Wassermenge ist abhängig von der Größe der Eier. Alle Zutaten mit den Knethaken des Handrührgeräts oder ganz klassisch mit einem Kochlöffel mit Loch in der Mitte zu einem zähflüssigen Teig verarbeiten.

In einem weiten Topf Salzwasser sprudelnd aufkochen und dann den Herd zurück schalten, dass das Wasser siedet. Mit einem Spätzlehobel Teig portionsweise in das heiße Wasser hobeln. Fertig gegarte Spätzle mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser heben und in kaltem Wasser abschrecken.

Für ca. 700 g Spätzle reibe ich ca. 450 g gemischten Käse. Dieses Mal habe ich Bergkäse und Parmiggiano Reggiano verwendet. Zum Käse kommt dann noch ein Schluck Sahne, da ich trockene Kässpätzle so gar nicht mag. Käse mit den abgetropften Spätzle vermischen und in einer Auflaufform in den Ofen geben, Umluft 180 ° C, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

In der Zwischenzeit zwei Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden und in einer Pfanne langsam braten, bis die Ringe leicht gebräunt und knusprig sind. Vor dem Servieren auf den Spätzle verteilen.

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Dazu gab es bei mir Schweinefilet mit einer Champignonrahmsauce. Es passt aber auch ein einfacher grüner Salat dazu.

White Chocolate Cookies [Foodie-Friday]

Ich liebe amerikanische Cookies total. Diese noch leicht knatschige, was man so gerne als „chewy“ bezeichnet – soooo lecker! Wann immer ich mir in der Mittagspause mal ein Sub gönne, müssen unbedingt ein bis drei White Chip Macadamia Nut Cookies mit dazu gepackt werden. Vor kurzem entdeckte ich irgendwo in den weiten des Internets ein Rezept für diese leckeren Kekse und nun kann ich – wann immer mir danach ist und die Zutaten im Haus sind – meine Lust darauf stillen. Letztens hatte ich eine Variante mit gehackten Mandeln gebacken, die bei den Kollegen enorm gut ankam… aber auch „nur“ weiße Schokolade ist sooo lecker, dass ich Euch mein Rezept nicht vorenthalten möchte…

  • 200 g weiche Butter
  • 110 g Zucker
  • 200 g Milchmädchen – das ist diese gezuckerte Kondensmilch
  • 320 g Mehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g weiße Schokolade, gehackt
  1. Butter mit Zucker schaumig rühren. Milchmädchen dazu geben und alles zu einer cremigen Masse vermengen.
  2. Mehl mit Backpulver und Salz vermischen und über die Buttercreme sieben.
  3. Schokolade dazu geben und zu einer homogenen Masse vermischen.
  4. Ofen auf 180 °C Umluft heizen. 2 Backbleche mit Backpapier auslegen und aus dem Teig gleichmäßig große Teigportionen darauf verteilen. Dabei darauf achten, genügend Abstand zwischen den Klecksen lassen, da diese noch etwas auseinander laufen.
  5. Die Kekse im heißen Ofen backen, bis sie leicht gebräunt sind. Je nach Größe dauert das zwischen 15 und 18 Minuten. Nicht zu dunkel werden lassen, damit die Cookies noch schön weich sind.