12 von 12 im Oktober

Aktuell sind meine Wochenenden ziemlich vollgepackt. Trotzdem hab ich geschafft, meinen Tag fotografisch festzuhalten.

Vor einigen Wochen schon hab ich die örtliche Bücherei geplündert. Heute gingen die Bücher an meine Schwester, die sie zurück geben wird.

Vermutlich dürften das die letzten Haselnüsse sein, die ich dieses Jahr sammeln kann.

Der Rest der Familie hat Autoreifen gewechselt. Da ich mein KFZ mit Ganzjahresreifen ausgestattet ist, musste ich mich nur um genügend Luft kümmern.

Seeeehr mädchenhafte Stoffauswahl für mein aktuelles Projekt. Im November stehen die Geburtstage von Nichte 2 und Neffe 2 an, dafür näher ich im Moment und Weihnachten ist ja auch schon in Sicht….

Fensterputzen und dann die wichtigsten Nähutensilien zurück aufs Fensterbrett… seit gut einem Jahr nähe ich im Erdgeschoss, weil ich mich auf dem Tisch in der Küche echt gut ausbreiten kann und ein Projekt dort auch mal liegen bleiben darf.

Kindheitsessen.

Heute habe ich fast das gesamte Quilttop fertig genäht. Ich gehe davon aus, dass das morgen fertig werden wird und ich mich dann direkt an das nächste machen kann.

Die Eltern trinken nachmittags immer Kaffee; bei mir muss es jedoch Tee sein. Seit ich die Päckchen für den diesjährigen DIY-Adventskalender gepackt hab, hab ich mal wieder Apfel-Vanilletee im Schrank. Der passt so gut zu der Jahreszeit!

Der Tag war so schnell vorbei. Da musste es dann eben um kurz nach 19 Uhr dann zum Supermarkt gehen. Ich hab sogar ans Pfand gedacht….

Die Woche hab ich mir neue Schuhe gegönnt – helles Mint mit Neongrün. Die sind soo bequem. Was mich allerdings dazu bewogen hat, im Herbst so helle Schuhe zu kaufen? Ich hab keine Ahnung!

Dank programmierbarer Steckdosen muss ich mich nicht darum kümmern, dass das Haus so einladend wirkt, wenn ich heim komme. Die Lampen schalten sich automatisch an und erlöschen auch wieder zu einem festgelegten Zeitpunkt.

Seit ein paar Wochen besitze ich nicht nur einen Weihnachtspyjama mit Karos, sondern auch eine herbstliche Variante in Lila und Orange. Da könnte ich den ganzen Tag drin leben!

Jetzt schau ich mal noch, wie die anderen Teilnehmenden diesen Samstag verbrachten.

12 von 12 im September

Letzten Monat habe ich erst tags darauf dran gedacht, dass der 12. war, heute fiel es mir auch erst wieder zum Feierabend ein… wird langsam mal Zeit für eine größere Auszeit, auch wenn ich letzte Woche mal frei hatte. Zweieinhalb Monate heißt es noch durchhalten bis zu meiner Reise nach Nepal. Da das aber noch in weiter Ferne liegt, gibt es hier jetzt erstmal im Schnelldurchgang meinen Tag.

Zuallererst stand hier mal ein wenig Haushalt auf dem Programm. Am Wochenende will ich dann den Rest der Wohnung in Angriff nehmen.

Wetter ist zwar aktuell nicht geeignet, aber sobald hier mal noch ein Abend an der Feuerschale möglich ist, möchte ich S’mores machen. Marshmallows habe ich schon in meinem neuen Vorratsglas gebunkert.

Nachdem das Wetter innerhalb zwei Tagen von Hochsommer auf Herbst [I love it!!!] umgeschaltet hat, kann ich wieder meinem Kerzenvorrat zu Leibe rücken.

Wohlfühlessen.

Es gab mal sowas wie eine Regenpause hier und hat nur leicht genieselt. Also los und ein bisschen Recyclingzeug weggebracht.

Ich hab vor, die Tage mal Apple Butter zu machen. Dazu hab ich viele Rezepte gesehen und die Ernte hier lädt dazu ein.

Dunkle Wolken verheißen nichts Gutes.

Neben den Zinien blühen im Garten grade Ringelblumen, Herbstastern, Kapuzinerkresse und Rittersporn. Das zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht!

Das Album für mein Jahresprojekt ist schon richtig voll – ich bin gespannt, ob da alles reinpasst, was ich dieses Jahr noch festhalten möchte.

It’s Tea time. Ich hab eine richtig umfangreiche Tassensammlung [und gefühlt noch mehr unterschiedliche Teesorten im Schrank] – heute hab ich mich für mein Mitbringsel vom Flughafen Kopenhagen vom März und Apfel-Vanille-Tee entschieden.

Letzte Woche habe ich mit der kompletten Familie an der Nordsee verbracht. Vom Wochenmarkt in St. Peter-Ording kamen diese tollen Wollknäuel mit in den Süden. Daraus stricke ich mir einen kuscheligen Schal. Eigentlich wollte ich ja richtig herbstliche Grüntöne nehmen, allerdings war mir die Islandwolle dann doch etwas zu kratzig.

Regal überm Bett mit wohlgehüteten Schätzen.

Jetzt gucke ich noch bei Frau Kännchen vorbei, wie andere diesen Donnerstag verbrachten und dann geht es schon ins Bett. Morgen ist nämlich Bürotag und das ist meist ziemlich anstrengend….

12 von 12 im Juli

Hmpf… irgendwie liegt mein Blog echt brach, dabei hab ich sooo viele tolle Dinge zu zeigen. Einige fertige Quilts, das Flur Make over und natürlich der Islandurlaub warten genauso darauf, das digitale Licht der Welt zu erblicken wie einige Auszüge aus meinem Jahresprojekt oder Gartengeschichten. Keine Ahnung, ob bzw. wann ich dazu Zeit und Muße finden werde. Zumindest habe ich heute rechtzeitig daran gedacht, dass der Monatszwölfte ist und ich zumindest mal wieder zum virtuellen Kaffekränzchen vorbeigucken könnte…

Ohne Ventilator geht schon frühmorgens so gar nichts. Freitag ist ja Bürotag und mein Büro ist echt winzig. Querlüften funktioniert leider auch nicht, also muss eben das elektrische Helferlein ran.

Mein aktueller Medikamentencocktail. Im Augenblick bin ich da wirklich konsequent und schaffe es täglich, die ganzen Sachen fast immer zur gleichen Zeit einzuschmeißen.

Frühstück.

Auf die Schnelle ein paar Notizen. Hälfte hab ich leider doch nicht geschafft, aber das hole ich dann eben morgen nach.

Nur noch ein paar Wochen, dann ist dieses Kapitel nach knapp 2 Jahren leider vorbei.

Abstecher in den Gartenmarkt. Hortensien mag ich ja sehr, habe aber leider so gar kein Glück damit. Daher dürfen diese Schönheiten bleiben und ich habe mich lediglich mit einigen Tütchen Blumensamen versorgt.

Endlich blühen die Zinien. Meine Schwester hatte einige gesäht und ich habe das große Glück, dass meine Pflanzen in leuchtendem Pink blühen. Aktuell versuche ich ja, dem Garten eine Art Farbschema zu verpassen – lediglich die Ringelblumen wehren sich vehement 😉

Im Mai mussten wir uns von unserer geliebten Buchshecke trennen. Am Haus entlang haben wir nun einen Zaun angebracht und meinem Gartenteil werden wir in den nächsten Wochen dann einen neuen Rahmen verpassen.

Vor dem Sturm…

Mein aktuelles Ritual: kein Abend ohne Kräutertee. Im Garten wuchert die Pfefferminze vor sich hin und deshalb ernte ich täglich frische Blättchen.

Zum Abendessen gibt es Pasta mit Gartengemüse. Die Zucchini nehmen so langsam Fahrt auf und ich werde mich die kommenden Wochen hauptsächlich davon ernähren.

Duschen und den Stress der Arbeitswoche abwaschen. Das tut echt gut!

Jetzt guck ich noch kurz bei Frau Kännchen vorbei, was die anderen Teilnehmenden heute so festgehalten haben und dann geht es ab ins Bett.

12 von 12 im Mai

Der Zwölfte des Monats steht mal wieder im Zeichen der Mitmachaktion von Frau Kännchen. So wirklich nach Gute Laune ist mir überhaupt nicht, ich schau einfach nur, dass ich meinen Kopf beschäftigt halte…

Gestern Abend ging es bei Dunkelheit los, Nordlichter gucken. Leider habe ich nicht so tolle wie in Island gesehen [da möchte ich demnächst auch endlich mal einen Blogpost zu schreiben] und Vorgestern war ich einfach zu erschöpft…

Tee mit frisch geernteter Pfefferminze. Das ist aktuell sowieso mein allerliebster Tee [der Salbei mag seit der Umpflanzaktion im Winter noch nicht so wie ich möchte].

[Früh-]Sommersontagmorgen.

Unkrautjäten ist nicht wirklich meine Lieblingsbeschäftigung, aber das muss auch sein.

Honigbiene an Zierlauch – im Garten summt und brummt es von frühmorgens bis zum Sonnenuntergang.

Ich mache beim Quiltalong von Der Rabe im Schlamm mit und habe übers Wochenende vier Monate aufgeholt. Heute habe ich die ganzen Einzelteile für die Bear Paw Blöcke jetzt im Mai zugeschnitten.

Mittagessen. Veganes Cordon bleu, Pommes und Gemüse-Rahm-Sauce.

Zwischendurch habe ich noch am aktuellen Quilt bzw. dessen Rückseite weiter genäht. Der letzte Stoff hierfür ist schon per Post unterwegs und dürfte vermutlich am Montag bei mir eintreffen. Frühestens am Donnerstag kann ich aber wahrscheinlich erst weiter machen; morgen Abend ist Rosenkranz für meine Oma, am Dienstag Beerdigung und Mittwoch werde ich zum Yoga gehen.

Ungewöhnlich bunt ist aktuell mein Schlafzimmer aufgrund des Quilts, den ich dort im Moment auf dem Bett liegen habe. Da habe ich heute noch mein Label per Hand eingenäht, das hatte ich nämlich noch nicht geschafft.

Vorkochen für diese Woche – Gemüse-Bohnen-Eintopf und dazu wird es Reis geben.

Irgendwann in der kommenden Woche muss ich mal wieder Vorräte aufstocken. Ohne Einkaufsliste geht für mich gar nichts.

12 von 12 im April

Erster Bürotag nach dem Urlaub. Der Sonnenaufgang schreit einfach nach einem Bild.

Die tägliche Tablettendosis…

Nach Feierabend noch ein Abstecher in den Stoffladen. Ich hab diese Woche mit einem Yogakurs begonnen und brauche noch eine Tasche für meine Matte. Mein Stash sagt mir dafür nicht zu [oder die Stoffe sind bereits für bestimmte Projekte vorgesehen], außerdem hatte ich keinerlei Zubehör zu Hause.

Erst mal die Hände reinigen, nachdem ich wieder im Auto bin.

Apropos Auto: in der Unterführung hatte es so heftig geknallt, dass diese vollständig gesperrt war zur Aufnahme. Daher war auf der Bundesstraße Stau, passt ja auch am Freitagnachmittag zur besten Rush Hour.

Nachdem es ja in letzter Zeit recht warm ist, greife ich wieder regelmäßig zur Gießkanne.

Im Nutzgarten blüht der Kirschbaum.

Nach fast 30 Jahren muss ich mich von der Buchshecke trennen. Schon vor drei Jahren hatten wir hier erstmals den Buchsbaumzünsler in den Pflanzen, jetzt sind sie diesem endgültig zum Opfer gefallen. Die Hecke läuft an zwei Seiten komplett ums Grundstück; meine verstorbene Oma hatte jede einzeln gezogen.

Die Nachbarhühner bekommen mein gejätetes Unkraut.

Im Herbst habe ich verschiedene Blumenzwiebeln gesteckt. Diese hier gefallen mir ganz besonders gut.

Altpapier wegbringen – das mach ich tatsächlich sogar recht gerne.

Abendessen.

Scharfe Linsensuppe mit Wurzelgemüse [Foodie-Freitag]

Letztens ging es mir nicht so wirklich dolle, ein 24-Stunden-Keim hatte mich erwischt, inklusive Matschbirne und allem, was dazu gehört. Das hatte mich tatsächlich so fertig gemacht, dass ich mittags bereits Feierabend machen musste, weil ich mich nicht mehr konzentrieren konnte. Dank Home Office geht das ja ganz gut zu handeln…. um dem Ganzen ein wenig entgegen zu wirken, hatte ich aus meinen Vorräten eine leckere Suppe gekocht, die meinen Kreislauf wieder in Schwung brachte.

Im Moment vergeht keine Woche, in der ich nicht irgendwas mit Linsen zubereite. Hauptsächlich kommen gelbe und rote Linsen in meine Töpfe; in der Regel indisch abgeschmeckt. Hier habe ich einfach so ziemlich alles an Gemüsen hergenommen, was zur Verfügung stand und zu einer Suppe verarbeitet.

Zutaten

  • 2 Karotten
  • 2 Pastinaken
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Paprika
  • 2 Kartoffeln
  • 100 g gelbe Linsen
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
  • 1 EL Öl
  • Chili, Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe
  • Gemüse abziehen und putzen, in gleichmäßig kleine Würfel schneiden.
  • In einem schweren Topf das Öl (ich mag für solche Gerichte gerne neutrales Öl wie z. B Rapsöl) sanft erhitzen und Zwiebelwürfel sowie den Knoblauch langsam anschwitzen, bis diese glasig sind und leicht duften.
  • Karotten, Pastinaken und Kartoffeln zugeben, etwas mit anschwitzen und dann mit Wasser auffüllen. Linsen hineinrühren und die Hitze auf mittlere Stufe stellen.
  • Nach ungefähr 5 Minuten Kochzeit die Paprika zugeben und die Suppe garen, bis alle Gemüse gar sind. Währenddessen den Ingwer putzen und in feinstmögliche Würfelchen schneiden.
  • Ingwer zugeben und die Suppe fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe und Chili abschmecken.
  • Idealerweise hätte ich die Suppe mit frischem Koriander garniert – leider hatte ich das Kraut nicht zu Hause. Mit geräuchertem Paprikapulver hat das jedoch auch extrem lecker geschmeckt.

12 von 12 im Februar

Werbung ohne Auftrag. Während ich einem meiner liebsten Podcasts lausche und mir aus Sicht von zwei Pros den Superbowl erzählen lasse, lasse ich meinen heutigen Montag nochmal Revue passieren.

Zur Montagsmotivation erst mal das Arbeitszimmer mit ätherischen Ölen beduften. Ich hab grad ziemlich viel Stress im Job und da sind Zitrusdüfte mein absolutes Go to.

Mittags musste es richtig schnell gehen und da habe ich mir eine einfache Tomatensoße zusammen gerührt.

Neue Schuhe. Die gefallen mir total gut.

Kurz mal raus in den Garten zum Feierabend. Wenn die Märzenbecher blühen, dann ist der Frühling greifbar da.

Am Wochenende habe ich aus transparentem Papier Kraniche gefaltet. Ich hab sie mir etwas auffälliger vorgestellt, aber irgendwie gefällt mir das auch ganz gut.

Nachdem ich gestern mal wieder das Arbeitszimmer auf Vordermann gebracht habe [dringend nötig!], musste heute der Esstisch dran glauben. Ich hab einfach alles mögliche dahin ausgelagert gestern…

Kerzenlicht geht immer in der dunklen Jahreszeit.

Weil mein Kollege grad im Urlaub ist, konnte ich mir heute nicht frei nehmen. Daher konnte ich den Superbowlsieg meiner Chiefs erst abends als Wiederholung ansehen.

Seit Tagen schon habe ich Lust auf Pizza. Den Teig dafür habe ich dann heute Abend zusammengeknetet und werde mir den Dienstag damit verbessern.

Das bisschen Haushalt…. so gar nicht das, was ich gerne mag. Muss aber halt auch sein.

Sprossen mochte ich früher nicht wirklich. Mittlerweile liebe ich die sehr. Innerhalb weniger Tage habe ich so ganz frisches Gemüse und viele Vitamine.

… und jetzt ab ins Bett, ich bin wirklich müde und habe noch 2 intensive Wochen vor mir.

Bratapfelgelee [Foodie-Freitag]

Letztes Weihnachten war völlig anders als geplant – Corona made us cancel it…. weder der Vorweihnachtsabend noch die Feiertage liefen ab wie geplant, da Corona uns mal wieder alles über den Haufen werfen lies. Ätzend!

Kurz vor den Feiertagen hatte ich mir überlegt, was mein Geschenk an meine Freundinnen und Verwandten sein sollte. Inspiriert vom geplanten Nachtisch habe ich mich dann für Bratapfelgelee entschieden. Schnell gemacht, superlecker und vor allem – nichts, was rumsteht. Irgendwie hat doch jede Person genügend Dinge in der Wohnung.

Mit Saft aus dem Tetrapack geht das total easy und auch richtig schnell. Neu für mich habe ich „Apfelsaft Grüner Apfel“ entdeckt. Der schmeckt für mich viel leckerer als der allgemein bekannte, nämlich nicht so stumpf süß , sondern regelrecht knackig. Um den Zucker in dem Gelee zu minimieren, habe ich mich auch entschieden, mit Gelierzucker 3:1 zu arbeiten. Fertige Konfitüren sind mir in der Regel viel zu süß! Daher habe ich hier den säuerlichen Saft auch zusätzlich noch mit Zitronensaft ergänzt, damit das alles mehr meinem Geschmack entspricht.

Zutaten

  • 1,5 l Apfelsaft Grüner Apfel
  • 2 P Gelierzucker 3:1
  • Saft von 2 Zitronen
  • Gewürze (Nelke, Muskatnuss, Zimt, gemahlener Ingwer)
  • Gläser und Deckel in heißem Wasser spülen, über Kopf auf Geschirrtüchern abtropfen lassen.
  • Den Apfelsaft in den größtmöglichen Topf geben und langsam erhitzen. Mein 3-Liter-Kochtopf war fast zu klein gewesen, aber ich hatte grade echt keinen größeren zur Verfügung.
  • Zitronensaft auspressen und im Idealfall durch ein Sieb abseihen, um eventuelle Fruchtfasern zurückzuhalten.
  • Gewürze vermischen. Ich mag ganz viel Zimt in meinem Gelee, aber die anderen Gewürze müssen einfach auch sein, um wirklich einen Bratapfelgeschmack zu erzeugen. Zitronensaft und Gewürze zu dem heißen Apfelsaft geben und gründlich vermischen.
  • Gelierzucker zugeben und nach Packungsanweisung aufkochen, aufsteigenden Schaum abschöpfen. Kommt dieser mit ins Glas, kann sich hier Schimmel bilden…
  • Fertiges Gelee noch kochend heiß in die Gläser abfüllen (seit einiger Zeit nutze ich für solche Dinge ganz klassisch einen Marmeladentrichter), die Twist off Deckel aufdrehen und kopfüber stehend über Nacht abkühlen lassen.

Gesicht zeigen – Gemeinsam gegen Hass und Hetze der AfD. Für unsere Demokratie.

Im Normalfall schreibe ich hier über Reisen, DIY und irgendwie ist dies hier so eine kleine Blase der Glückseligkeit. In Zeiten wie diesen kann ich aber nicht ignorieren, was das Land bewegt. Als weiblich gelesene, chronisch kranke Person, die absolut nicht der Norm entspricht – mehrgewichtig, tätowiert, bewusst kinderlos und laut – kann ich einfach nicht passiv abwarten, was eine Minderheit möchte: Deportationen, Menschen entrechten und allgemein alles das, was vor weniger als 100 Jahren schon einmal die Menschheit an und in den Abgrund trieben.

Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben; das kann nur Licht. Hass kann Hass nicht vertreiben; das kann nur die Liebe.

Martin Luther King

Für mich bedeutet das: Gesicht zeigen, laut und präsent sein! Zusammen mit 10.000 anderen engagierten Demokrat:innen war ich gestern am Münsterplatz in Ulm, um zu zeigen: wir sind mehr!

Deutschlandweit haben Hunderttausende für Vielfalt und Demokratie eingestanden. Wir alle – Alt und Jung, verschiedenster Ethnie, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung, Anhänger:innen unterschiedlicher Vereine und Sportarten – möchten keinerlei Toleranz für Nazis und deren Allmachtsfantasien. WIR SIND MEHR!!!!!

Man darf nicht nur dagegen sein, man muss etwas tun

Sophie Scholl

Mein Wunsch an alle, die das hier Lesen: engagiert Euch und geht wählen! Keine Macht den Nazis! Zeigt Euer Gesicht, seid laut und unbequem. Auch wenn ich keine eigenen Kinder habe; ich bin Tante, Schwester, Schwägerin, Tochter, Enkeltochter und möchte, dass meine Familie selbstbestimmt ohne Einschränkungen leben kann.

Wenn Menschen, die hier geboren sind oder seit unzähligen Jahren leben, vertrieben, deportiert, ermordet werden, dann können wir alle das nicht mehr. Egal, ob es sich um Ärzt:innen, Pflegende, Dienstleistungspersonal handelt; die Person, die im Stadion oder der Arena immer neben Dir steht, Freund:innen oder die eigene Familie – von jetzt auf gleich einfach weg. Essen gehen, Reisen – geht alles nicht mehr. Schaut Euch das wirklich beeindruckende Video von Patrick Esume an. Ich hab jedes Mal wieder Gänsehaut, wenn ich mir das ansehe.

Um meine beste Freundin zu zitieren: „Ich bin stolz auf meine Bubble!“ Auf der Karte sind die Demos dieses Wochenendes zu sehen. Ich hätte nie gedacht, dass sich die Geschichte wiederholt. Noch hoffe ich, dass die Demokrat:innen den Schneeball davon abhalten können, sich zu einer Lawine auszuweiten.

12 von 12 im Dezember

Werbung ohne Auftrag. Ich hatte heute nochmal frei, um Resturlaub abzubauen. So schön, dass ich dann ganz easy meinen Tag dokumentieren kann!

Morgendliche Routine im Dezember: Adventskalendergeschenk öffnen. Ich habe das Glück, auch dieses Jahr wieder bei einem DIY Adventskalender dabei sein zu können. Da sind so so tolle Sachen dabei! Schade, dass jetzt schon die Hälfte des Kalenders vorbei ist. Da fehlt nach den Feiertagen regelrecht was.

Nachdem es den ganzen Tag trüb und regnerisch ist, habe ich schon morgens die Lichterkette an der Treppe eingeschaltet. So ist es dann nicht ganz so deprimierend. Letzte Woche war es hier noch komplett verschneit und richtig schön, spätestens seit dem Wochenende hat sich das leider total erledigt, nachdem es viel wärmer ist und es sich eingeregnet hat.

Die erste Maschine des Tages läuft….

Normalerweise trinke ich keine Heiße Schokolade – zumindest nicht zu Hause. Im Dezember ist das aber irgendwie anders, daher habe ich mir auch dieses Jahr wieder eine Cocoa Bar im Esszimmer aufgebaut.

Semmelknödel von gestern, heute aber mit einem Paprikagulasch, weil das Gemüse dringend weg musste. Schnelles Soulfood – so mag ich das.

Ich plane grade ein paar Essen für die Feiertage. Diverse Pinboards sind da eine tolle Inspiration, daher mache ich mir schon mal meine Einkaufslisten.

Tatsächlich habe ich heute Nachmittag dann ein Schläfchen gehalten. Danach ging es dann an meine Kochbücher, um weitere Ideen zu sammeln.

Nachdem ich dann jede Menge Fotos ausgesucht und meiner Schwester freigegeben hatte, war es schon so spät, dass die Lichterkette am Stern im Fester sich eingeschaltet hatte. Das sieht so hübsch aus – ich bin froh, dass ich das in Angriff nahm.

Kurz vor Ladenschluss war ich dann endlich in der Lieblingsbuchhandlung, um meine bestellten Bücher abzuholen.

Im Nachbarort gibt es ein richtig aufwendig geschmücktes Haus. Mir persönlich wäre es ja zu viel, aber wem es gefällt…?!

Dieses Jahr ist meine Weihnachtsplaylist eher nicht so traditionell. Countryinterpreten, dazu Footballspieler der Philadelphia Eagles – WOW! Können die Jungs singen…..

Ich hab tatsächlich fast nur Dinge gekauft, die auf meiner Liste standen. Lediglich Geschenkpapier und Schleifen haben sich dazu geschummelt….