Werbung ohne Auftrag. Jetzt gerade, während ich am Flughafen in Kathmandu sitze, geht für mich eine wunderbare Zeit zu Ende. Zwei Wochen lang durfte ich vom Himalaya bis zum subtropischen Dschungel reisen, Land, Leute und beeindruckende Natur [inkl. wilder Nashörner und Elefanten] kennen lernen. Dennoch habe ich auch heute 12 Fotos ausgewählt, die meinen Tag repräsentieren sollen. Gemacht habe ich nämlich deutlich mehr. In 14 Tagen kamen bis jetzt fast 10000 Bilder zusammen.



Sonnenaufgang über Kathmandu und zeitgleich mein Ausblick beim Frühstück.
Besagtes Frühstück bestand heute unter anderem aus Pancakes, Masala Tee und Müsli mit Pitahaya.
Danach ab in den nahe gelegenen Supermarkt und Snacks für das Urlaubsfeeling zu Hause besorgen. Ich habe mich für Moong Dal und gesalzene Bananenscheiben entschieden. Meine geliebten Chili-Lemon-Peanuts und Masala Kichererbsen waren nicht aufzutreiben.



Die Auswahl an Pickles ist unglaublich. Schlussendlich darf ein Lemon-Pickle mit mir nach Europa kommen.
Während der beiden Wochen fiel der Strom nur einmal aus. Zumindest habe ich das nicht häufiger registriert. Bei der durchaus abenteuerlichen Verkabelung ist das aber echt verwunderlich!
Viele Nepalis nutzen den Bus oder aber den Roller. Ich selbst hab mich das aber bei meiner allerersten Asienreise noch nicht getraut. Beim nächsten Mal jedoch sehr gerne!



Tempelbesuch am wichtigsten hinduistischen Heiligtum. Mein Guide sprach für mich eine Hochzeitsgesellschaft an, damit ich ein Bild machen konnte. Der Rest meiner Minireisegruppe hatte nämlich bereits morgens den Rückflug und so hatte ich das große Glück, heute einen Einzelausflug machen zu können.
Dankeszeremonie.
Ganesha ist der einzige hinduistische Gott, den ich vor dieser Reise eindeutig identifizieren konnte. Mittlerweile bin ich minimal sicherer, aber zu Hause muss ich da nochmal einiges nachlesen. Während der Schule lernten wir ja einiges zu den Weltreligionen, aber das ist schon fies lange her….



Affen und Straßenhunde waren überall zu sehen.
Die Tempelanlage dient auch der rituellen Totenverbrennung. Geschmückt werden die Verbrennungsstellen je nach Reichtum der trauernden Familie. Dies hier ist wohl eine besonders wohlhabende oder wichtige, da für die Verstorbene sogar eine Militärkapelle Salut spielte.
Kathmandu und im Hintergrund 7000 und 8000 m hohe Berge. Der Shishapangma ist leicht rechts des Bildausschnittes.










































































