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12 von 12 im März

Ich hab erst abends dran gedacht, dass heute der Zwölfte ist und ich diesen dokumentieren möchte. Dennoch hab ich es noch geschafft, 12 Bilder zusammenzustellen. Naja, das kommt halt von viel zu wenig Schlaf. Tatsächlich bin ich nämlich erst um kurz vor 4 eingeschlafen und ganz kurz nach 7 saß ich dann schon wieder am Schreibtisch.

Yay, Feierabend. Die Arbeitsabfolge für morgen hab ich schon mal vorbereitet. Nachdem meine Arbeitswoche grad ziemlich hektisch ist, muss ich mich einigermaßen organisieren….

Hydration ist Queen. Grad, wenn mein Leben stressig ist, vergesse ich häufig zu trinken.

Geburtstagsblumenstrauß vom Wochenende. Nachdem die Blüten nun etwas mehr geöffnet sind, mag ich den fast noch lieber als zu dem Zeitpunkt, als ich mir den zusammenstellen lies.

Und nochmal Geburtstagsdinge. Die Wabenbälle und -rosetten finde ich so so hübsch!

Auf dem Weg, die Wohnung zu verlassen. Jetzt brauche ich was leckeres – also muss mein Becher mit Tee gefüllt werden. Ich teste grad einen Yuzu-Ingwer-Tee und der ist ziemlich genial.

Eigentlich wollte ich ja mit dem Rad zu meinem Termin fahren, aber das Wetter war zweifelhaft. Also hab ich mir Papas Auto ausleihen dürfen, weil meines heute anderweitig vergeben war.

Der schönste Termin des Tages? Definitiv bei der Kosmetikerin meines Vertrauens. Momentan ist meine Haut supersensibel, aber nach 90 Minuten Intensivpflege bin ich mehr als happy, wie sie sich jetzt anfühlt.

Wieder in meiner Wohnung habe ich mir ein Räucherstäbchen aus meiner Sammlung geschnappt und für einen angenehmen Duft gesorgt. Das brauch ich einfach immer mal wieder, auch wenn ich dank des Räucherns öfter mal die Fenster putzen sollte….

Fortschrittsdokumentation in meinem Jahresprojekt One Little Word. Das ist im Augenblick so ziemlich das Einzige, was ich in Sachen Memory keeping so mache, aber dafür liebe ich das Projekt umso mehr. Ich hab mir eine tolle Aufgabe für meinen Practice Month mit Unterstützung von KI entwickelt und es macht mir total viel Spaß, dieses tägliche Ritual zu vollziehen.

Hmpf… eine der Blüten vom Strauß ist abgeknickt. Ich hab die nun in eine kleine Schale gelegt, die ich im Lieblingsbuchladen gekauft habe.

Ein bisschen Journaling am Abend ist ebenfalls ein Teil meiner Monatsaufgabe. Auch diese Keramik ist von der Töpferin, die ihre Dinge in der Buchhandlung zum Verkauf anbietet. Mit den Farben, die sie verwendet, trifft sie genau meinen Geschmack.

Und nun endlich Abendessen… ich hab mir Bratkartoffeln und Backcamembert gemacht und einen Klecks selbst gemachtes Ketchup dazu gegeben. Momentan lasse ich mich gerne von Social Media inspirieren und mache verschiedenste Dinge selbst. Hauptsächlich füllen Backwaren wie Bagel meinen TK, aber auch fertig gekochte Gerichte friere ich portionsweise ein. Das Ketchup ist auch eines dieser Projekte und mir schmeckt es tatsächlich richtig gut, auch wenn ich beim nächsten Mal definitiv weniger Süße verwenden werde.

Nun bin ich richtig gespannt, wie bei den anderen Teilnehmenden dieser wunderbaren Aktion von Frau Kännchen dieser Mittwoch aussah – hat irgendwo die Sonne geschienen oder war es ähnlich grau wie hier in Süddeutschland?

12 von 12 im Februar

Der Zwölfte im Monat bedeutet Fotodokumentation meines Tages und ich habe heute – im Gegensatz zu letztem Monat sogar dran gedacht. Die meiste Zeit trug ich heute mein Headset und führte ewig lange Telefonate, aber zwischendurch war ich dann doch mal nicht am Schreibtisch….

Die Tasse mit der Kokeshi liebe ich sehr und die hat mich heute mit ganz viel Fencheltee versorgt. Liebe ich ja sehr aber ich weiß auch, dass das durchaus kontrovers betrachtet wird – ich mag den Geschmack halt einfach…

Sonntags mache ich aktuell Mealprep. Daher hatte ich heute ein leckeres und halbwegs gesundes Frühstück, da sich in dem Kuchen so Dinge wie Karotte, Apfel und Sonnenblumenkerne verstecken. So kann ich meinen süßen Zahn mit einigermaßen gutem Gewissen was Gutes tun.

Mittagspause habe ich unter anderem mit Wäsche machen verbracht.

Mealprep war auch verantwortlich für mein Mittagessen. Ich habe letztens Pizzateig gemacht und dann die Teigportionen eingefroren. Heute Morgen hab ich einfach einige der Kugeln rausgenommen und auftauen lassen. Bis zur Mittagspause war der Teig schön gegangen und fertig, um zu Minipizzen geformt und belegt zu werden. Auch die Tomatensauce habe ich portionsweise eingefroren. Zusammen mit Peperonistücken aus dem Glas und in Stücken gezupftem Mozzarella hatte ich ein tolles, selbst gekochtes Essen ohne viel Aufwand.

Mittlerweile ist meine TK richtig gut organisiert [ich hatte die Schubladen am Sonntag neu sortiert, nachdem ich am Wochenende einiges rein gepackt habe]. Ich mag den Anblick sehr und finde so meine Sachen deutlich schneller.

Abstecher zum Lieblingsbuchladen, um mein bestelltes Buch abzuholen.

Wenigstens regnet es nicht mehr wie die letzten Tage.

Einer der wichtigsten Termine meiner Woche…

… in zwölf Tagen verbringe ich den Großteil meines Sonntags nämlich nicht in meiner Küche, sondern komme meiner Pflicht im örtlichen Wahlvorstand nach.

Letztens hatte ich mal wieder eine Idee, meine Küche zu verändern. Mein Dad hat mir dann gestern die Schublade gebaut, die ich in heute Mittag einbaute. Als ich nach Hause kam, hab ich noch die Front eingestellt, damit die Fuge wieder zu den anderen passt. Jetzt ist endlich wieder alles von der Arbeitsplatte verschwunden – ich hatte nämlich schon damit begonnen, meine Sachen neu zu sortieren…

Diesen getöpferten Magnet habe ich in der Buchhandlung gekauft. Einige dieser Art besaß ich schon länger, genauso wie die ein oder andere kleine Schale.

Zum guten Schluss hab ich dann noch ein bisschen an meinem Jahresprojekt gearbeitet. Da hatte ich diese Woche auch schon Ideen, die mich raus aus meiner Komfortzone kicken.

12 von 12 im Dezember – Kathmandu-Edition

Werbung ohne Auftrag. Jetzt gerade, während ich am Flughafen in Kathmandu sitze, geht für mich eine wunderbare Zeit zu Ende. Zwei Wochen lang durfte ich vom Himalaya bis zum subtropischen Dschungel reisen, Land, Leute und beeindruckende Natur [inkl. wilder Nashörner und Elefanten] kennen lernen. Dennoch habe ich auch heute 12 Fotos ausgewählt, die meinen Tag repräsentieren sollen. Gemacht habe ich nämlich deutlich mehr. In 14 Tagen kamen bis jetzt fast 10000 Bilder zusammen.

Sonnenaufgang über Kathmandu und zeitgleich mein Ausblick beim Frühstück.

Besagtes Frühstück bestand heute unter anderem aus Pancakes, Masala Tee und Müsli mit Pitahaya.

Danach ab in den nahe gelegenen Supermarkt und Snacks für das Urlaubsfeeling zu Hause besorgen. Ich habe mich für Moong Dal und gesalzene Bananenscheiben entschieden. Meine geliebten Chili-Lemon-Peanuts und Masala Kichererbsen waren nicht aufzutreiben.

Die Auswahl an Pickles ist unglaublich. Schlussendlich darf ein Lemon-Pickle mit mir nach Europa kommen.

Während der beiden Wochen fiel der Strom nur einmal aus. Zumindest habe ich das nicht häufiger registriert. Bei der durchaus abenteuerlichen Verkabelung ist das aber echt verwunderlich!

Viele Nepalis nutzen den Bus oder aber den Roller. Ich selbst hab mich das aber bei meiner allerersten Asienreise noch nicht getraut. Beim nächsten Mal jedoch sehr gerne!

Tempelbesuch am wichtigsten hinduistischen Heiligtum. Mein Guide sprach für mich eine Hochzeitsgesellschaft an, damit ich ein Bild machen konnte. Der Rest meiner Minireisegruppe hatte nämlich bereits morgens den Rückflug und so hatte ich das große Glück, heute einen Einzelausflug machen zu können.

Dankeszeremonie.

Ganesha ist der einzige hinduistische Gott, den ich vor dieser Reise eindeutig identifizieren konnte. Mittlerweile bin ich minimal sicherer, aber zu Hause muss ich da nochmal einiges nachlesen. Während der Schule lernten wir ja einiges zu den Weltreligionen, aber das ist schon fies lange her….

Affen und Straßenhunde waren überall zu sehen.

Die Tempelanlage dient auch der rituellen Totenverbrennung. Geschmückt werden die Verbrennungsstellen je nach Reichtum der trauernden Familie. Dies hier ist wohl eine besonders wohlhabende oder wichtige, da für die Verstorbene sogar eine Militärkapelle Salut spielte.

Kathmandu und im Hintergrund 7000 und 8000 m hohe Berge. Der Shishapangma ist leicht rechts des Bildausschnittes.

12von 12 im November

Werbung ohne Auftrag. Irgendwann im Laufe des Vormittags fiel mir ein, dass heute mal wieder der Zwölfte ist – also Zeit, meinen Tag zu dokumentieren.

Beverage Goblin – heiße Zitrone, Wasser und Tee sammeln sich grad an meinem Arbeitsplatz.

Kampf dem Mount Washmore. Ich lebe ja danke HomeOffice in meinen Wohlfühlklamotten, dementsprechend muss ich dringend Hoodies und Co für die letzten Arbeitstage vor dem Abenteuer des Jahres waschen.

Mittagspause mit den Eltern. Heute im Angebot: Tomatensuppe und Focaccia.

Meine Eltern haben jede Menge Brennholz gespalten. Ich hab dann kurz vor Ende der Mittagspause beim Verladen geholfen.

Fotos machen steht noch aus, aber der nächste Quilt ist fertig. Ende des Monats hat der Empfänger Geburtstag und ich freu mich schon, wie die Reaktion ausfallen wird.

Wäsche, Wäsche, Wäsche…

Ein bisschen Recycling muss sein. Ich versuch nämlich grad mal wieder, die Wohnung auf Vordermann zu bringen.

Martinsumzug.

Danach dann noch ein bisschen Zusammensein mit Kinderpunsch, Leberkässemmeln und Brezen für M. und mich.

Heute Abend habe ich im Auto alle Register ziehen müssen. Lenkrad- und Sitzheizung. Dieses nasskalte Wetter samt Nebel gibt mir grad echt den Rest.

Abstecher in den Supermarkt.

Ich hatte noch einen Gutschein und mir daher ein neues Buch gegönnt. Mal schauen, wie mir das gefallen wird.

Jetzt schau ich noch bei Frau Kännchen vorbei, wie andere ihren Tag verbracht haben, und dann geht es für mich auch schon Richtung Bett. In den letzten Tagen und Wochen hab ich einfach zu wenig geschlafen…

12 von 12 im Oktober

Aktuell sind meine Wochenenden ziemlich vollgepackt. Trotzdem hab ich geschafft, meinen Tag fotografisch festzuhalten.

Vor einigen Wochen schon hab ich die örtliche Bücherei geplündert. Heute gingen die Bücher an meine Schwester, die sie zurück geben wird.

Vermutlich dürften das die letzten Haselnüsse sein, die ich dieses Jahr sammeln kann.

Der Rest der Familie hat Autoreifen gewechselt. Da ich mein KFZ mit Ganzjahresreifen ausgestattet ist, musste ich mich nur um genügend Luft kümmern.

Seeeehr mädchenhafte Stoffauswahl für mein aktuelles Projekt. Im November stehen die Geburtstage von Nichte 2 und Neffe 2 an, dafür näher ich im Moment und Weihnachten ist ja auch schon in Sicht….

Fensterputzen und dann die wichtigsten Nähutensilien zurück aufs Fensterbrett… seit gut einem Jahr nähe ich im Erdgeschoss, weil ich mich auf dem Tisch in der Küche echt gut ausbreiten kann und ein Projekt dort auch mal liegen bleiben darf.

Kindheitsessen.

Heute habe ich fast das gesamte Quilttop fertig genäht. Ich gehe davon aus, dass das morgen fertig werden wird und ich mich dann direkt an das nächste machen kann.

Die Eltern trinken nachmittags immer Kaffee; bei mir muss es jedoch Tee sein. Seit ich die Päckchen für den diesjährigen DIY-Adventskalender gepackt hab, hab ich mal wieder Apfel-Vanilletee im Schrank. Der passt so gut zu der Jahreszeit!

Der Tag war so schnell vorbei. Da musste es dann eben um kurz nach 19 Uhr dann zum Supermarkt gehen. Ich hab sogar ans Pfand gedacht….

Die Woche hab ich mir neue Schuhe gegönnt – helles Mint mit Neongrün. Die sind soo bequem. Was mich allerdings dazu bewogen hat, im Herbst so helle Schuhe zu kaufen? Ich hab keine Ahnung!

Dank programmierbarer Steckdosen muss ich mich nicht darum kümmern, dass das Haus so einladend wirkt, wenn ich heim komme. Die Lampen schalten sich automatisch an und erlöschen auch wieder zu einem festgelegten Zeitpunkt.

Seit ein paar Wochen besitze ich nicht nur einen Weihnachtspyjama mit Karos, sondern auch eine herbstliche Variante in Lila und Orange. Da könnte ich den ganzen Tag drin leben!

Jetzt schau ich mal noch, wie die anderen Teilnehmenden diesen Samstag verbrachten.

12 von 12 im September

Letzten Monat habe ich erst tags darauf dran gedacht, dass der 12. war, heute fiel es mir auch erst wieder zum Feierabend ein… wird langsam mal Zeit für eine größere Auszeit, auch wenn ich letzte Woche mal frei hatte. Zweieinhalb Monate heißt es noch durchhalten bis zu meiner Reise nach Nepal. Da das aber noch in weiter Ferne liegt, gibt es hier jetzt erstmal im Schnelldurchgang meinen Tag.

Zuallererst stand hier mal ein wenig Haushalt auf dem Programm. Am Wochenende will ich dann den Rest der Wohnung in Angriff nehmen.

Wetter ist zwar aktuell nicht geeignet, aber sobald hier mal noch ein Abend an der Feuerschale möglich ist, möchte ich S’mores machen. Marshmallows habe ich schon in meinem neuen Vorratsglas gebunkert.

Nachdem das Wetter innerhalb zwei Tagen von Hochsommer auf Herbst [I love it!!!] umgeschaltet hat, kann ich wieder meinem Kerzenvorrat zu Leibe rücken.

Wohlfühlessen.

Es gab mal sowas wie eine Regenpause hier und hat nur leicht genieselt. Also los und ein bisschen Recyclingzeug weggebracht.

Ich hab vor, die Tage mal Apple Butter zu machen. Dazu hab ich viele Rezepte gesehen und die Ernte hier lädt dazu ein.

Dunkle Wolken verheißen nichts Gutes.

Neben den Zinien blühen im Garten grade Ringelblumen, Herbstastern, Kapuzinerkresse und Rittersporn. Das zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht!

Das Album für mein Jahresprojekt ist schon richtig voll – ich bin gespannt, ob da alles reinpasst, was ich dieses Jahr noch festhalten möchte.

It’s Tea time. Ich hab eine richtig umfangreiche Tassensammlung [und gefühlt noch mehr unterschiedliche Teesorten im Schrank] – heute hab ich mich für mein Mitbringsel vom Flughafen Kopenhagen vom März und Apfel-Vanille-Tee entschieden.

Letzte Woche habe ich mit der kompletten Familie an der Nordsee verbracht. Vom Wochenmarkt in St. Peter-Ording kamen diese tollen Wollknäuel mit in den Süden. Daraus stricke ich mir einen kuscheligen Schal. Eigentlich wollte ich ja richtig herbstliche Grüntöne nehmen, allerdings war mir die Islandwolle dann doch etwas zu kratzig.

Regal überm Bett mit wohlgehüteten Schätzen.

Jetzt gucke ich noch bei Frau Kännchen vorbei, wie andere diesen Donnerstag verbrachten und dann geht es schon ins Bett. Morgen ist nämlich Bürotag und das ist meist ziemlich anstrengend….

12 von 12 im Juli

Hmpf… irgendwie liegt mein Blog echt brach, dabei hab ich sooo viele tolle Dinge zu zeigen. Einige fertige Quilts, das Flur Make over und natürlich der Islandurlaub warten genauso darauf, das digitale Licht der Welt zu erblicken wie einige Auszüge aus meinem Jahresprojekt oder Gartengeschichten. Keine Ahnung, ob bzw. wann ich dazu Zeit und Muße finden werde. Zumindest habe ich heute rechtzeitig daran gedacht, dass der Monatszwölfte ist und ich zumindest mal wieder zum virtuellen Kaffekränzchen vorbeigucken könnte…

Ohne Ventilator geht schon frühmorgens so gar nichts. Freitag ist ja Bürotag und mein Büro ist echt winzig. Querlüften funktioniert leider auch nicht, also muss eben das elektrische Helferlein ran.

Mein aktueller Medikamentencocktail. Im Augenblick bin ich da wirklich konsequent und schaffe es täglich, die ganzen Sachen fast immer zur gleichen Zeit einzuschmeißen.

Frühstück.

Auf die Schnelle ein paar Notizen. Hälfte hab ich leider doch nicht geschafft, aber das hole ich dann eben morgen nach.

Nur noch ein paar Wochen, dann ist dieses Kapitel nach knapp 2 Jahren leider vorbei.

Abstecher in den Gartenmarkt. Hortensien mag ich ja sehr, habe aber leider so gar kein Glück damit. Daher dürfen diese Schönheiten bleiben und ich habe mich lediglich mit einigen Tütchen Blumensamen versorgt.

Endlich blühen die Zinien. Meine Schwester hatte einige gesäht und ich habe das große Glück, dass meine Pflanzen in leuchtendem Pink blühen. Aktuell versuche ich ja, dem Garten eine Art Farbschema zu verpassen – lediglich die Ringelblumen wehren sich vehement 😉

Im Mai mussten wir uns von unserer geliebten Buchshecke trennen. Am Haus entlang haben wir nun einen Zaun angebracht und meinem Gartenteil werden wir in den nächsten Wochen dann einen neuen Rahmen verpassen.

Vor dem Sturm…

Mein aktuelles Ritual: kein Abend ohne Kräutertee. Im Garten wuchert die Pfefferminze vor sich hin und deshalb ernte ich täglich frische Blättchen.

Zum Abendessen gibt es Pasta mit Gartengemüse. Die Zucchini nehmen so langsam Fahrt auf und ich werde mich die kommenden Wochen hauptsächlich davon ernähren.

Duschen und den Stress der Arbeitswoche abwaschen. Das tut echt gut!

Jetzt guck ich noch kurz bei Frau Kännchen vorbei, was die anderen Teilnehmenden heute so festgehalten haben und dann geht es ab ins Bett.

12 von 12 im Mai

Der Zwölfte des Monats steht mal wieder im Zeichen der Mitmachaktion von Frau Kännchen. So wirklich nach Gute Laune ist mir überhaupt nicht, ich schau einfach nur, dass ich meinen Kopf beschäftigt halte…

Gestern Abend ging es bei Dunkelheit los, Nordlichter gucken. Leider habe ich nicht so tolle wie in Island gesehen [da möchte ich demnächst auch endlich mal einen Blogpost zu schreiben] und Vorgestern war ich einfach zu erschöpft…

Tee mit frisch geernteter Pfefferminze. Das ist aktuell sowieso mein allerliebster Tee [der Salbei mag seit der Umpflanzaktion im Winter noch nicht so wie ich möchte].

[Früh-]Sommersontagmorgen.

Unkrautjäten ist nicht wirklich meine Lieblingsbeschäftigung, aber das muss auch sein.

Honigbiene an Zierlauch – im Garten summt und brummt es von frühmorgens bis zum Sonnenuntergang.

Ich mache beim Quiltalong von Der Rabe im Schlamm mit und habe übers Wochenende vier Monate aufgeholt. Heute habe ich die ganzen Einzelteile für die Bear Paw Blöcke jetzt im Mai zugeschnitten.

Mittagessen. Veganes Cordon bleu, Pommes und Gemüse-Rahm-Sauce.

Zwischendurch habe ich noch am aktuellen Quilt bzw. dessen Rückseite weiter genäht. Der letzte Stoff hierfür ist schon per Post unterwegs und dürfte vermutlich am Montag bei mir eintreffen. Frühestens am Donnerstag kann ich aber wahrscheinlich erst weiter machen; morgen Abend ist Rosenkranz für meine Oma, am Dienstag Beerdigung und Mittwoch werde ich zum Yoga gehen.

Ungewöhnlich bunt ist aktuell mein Schlafzimmer aufgrund des Quilts, den ich dort im Moment auf dem Bett liegen habe. Da habe ich heute noch mein Label per Hand eingenäht, das hatte ich nämlich noch nicht geschafft.

Vorkochen für diese Woche – Gemüse-Bohnen-Eintopf und dazu wird es Reis geben.

Irgendwann in der kommenden Woche muss ich mal wieder Vorräte aufstocken. Ohne Einkaufsliste geht für mich gar nichts.

12 von 12 im April

Erster Bürotag nach dem Urlaub. Der Sonnenaufgang schreit einfach nach einem Bild.

Die tägliche Tablettendosis…

Nach Feierabend noch ein Abstecher in den Stoffladen. Ich hab diese Woche mit einem Yogakurs begonnen und brauche noch eine Tasche für meine Matte. Mein Stash sagt mir dafür nicht zu [oder die Stoffe sind bereits für bestimmte Projekte vorgesehen], außerdem hatte ich keinerlei Zubehör zu Hause.

Erst mal die Hände reinigen, nachdem ich wieder im Auto bin.

Apropos Auto: in der Unterführung hatte es so heftig geknallt, dass diese vollständig gesperrt war zur Aufnahme. Daher war auf der Bundesstraße Stau, passt ja auch am Freitagnachmittag zur besten Rush Hour.

Nachdem es ja in letzter Zeit recht warm ist, greife ich wieder regelmäßig zur Gießkanne.

Im Nutzgarten blüht der Kirschbaum.

Nach fast 30 Jahren muss ich mich von der Buchshecke trennen. Schon vor drei Jahren hatten wir hier erstmals den Buchsbaumzünsler in den Pflanzen, jetzt sind sie diesem endgültig zum Opfer gefallen. Die Hecke läuft an zwei Seiten komplett ums Grundstück; meine verstorbene Oma hatte jede einzeln gezogen.

Die Nachbarhühner bekommen mein gejätetes Unkraut.

Im Herbst habe ich verschiedene Blumenzwiebeln gesteckt. Diese hier gefallen mir ganz besonders gut.

Altpapier wegbringen – das mach ich tatsächlich sogar recht gerne.

Abendessen.

12 von 12 im Februar

Werbung ohne Auftrag. Während ich einem meiner liebsten Podcasts lausche und mir aus Sicht von zwei Pros den Superbowl erzählen lasse, lasse ich meinen heutigen Montag nochmal Revue passieren.

Zur Montagsmotivation erst mal das Arbeitszimmer mit ätherischen Ölen beduften. Ich hab grad ziemlich viel Stress im Job und da sind Zitrusdüfte mein absolutes Go to.

Mittags musste es richtig schnell gehen und da habe ich mir eine einfache Tomatensoße zusammen gerührt.

Neue Schuhe. Die gefallen mir total gut.

Kurz mal raus in den Garten zum Feierabend. Wenn die Märzenbecher blühen, dann ist der Frühling greifbar da.

Am Wochenende habe ich aus transparentem Papier Kraniche gefaltet. Ich hab sie mir etwas auffälliger vorgestellt, aber irgendwie gefällt mir das auch ganz gut.

Nachdem ich gestern mal wieder das Arbeitszimmer auf Vordermann gebracht habe [dringend nötig!], musste heute der Esstisch dran glauben. Ich hab einfach alles mögliche dahin ausgelagert gestern…

Kerzenlicht geht immer in der dunklen Jahreszeit.

Weil mein Kollege grad im Urlaub ist, konnte ich mir heute nicht frei nehmen. Daher konnte ich den Superbowlsieg meiner Chiefs erst abends als Wiederholung ansehen.

Seit Tagen schon habe ich Lust auf Pizza. Den Teig dafür habe ich dann heute Abend zusammengeknetet und werde mir den Dienstag damit verbessern.

Das bisschen Haushalt…. so gar nicht das, was ich gerne mag. Muss aber halt auch sein.

Sprossen mochte ich früher nicht wirklich. Mittlerweile liebe ich die sehr. Innerhalb weniger Tage habe ich so ganz frisches Gemüse und viele Vitamine.

… und jetzt ab ins Bett, ich bin wirklich müde und habe noch 2 intensive Wochen vor mir.