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Pasta New Orleans Style [Alle lieben Pasta]

Unbezahlte Werbung. Die wunderbare Clara von Tastesherrif hat sich eine neue Mittmachaktion ausgedacht: unter #alleliebenpasta gibt es monatlich ein anderes Thema. Im Januar soll zur Pasta gemüsiges gemixt werden.

Pasta in der Kombi Tomate-Frühlingszwiebel-Pilze-Sahnesoße aß ich erstmals im Februar 2005 in New Orleans. Dort wurde es noch mit typischem Blackened Chicken serviert. Auf diese traditionell zubereitete Hähnchenbrust habe ich hier verzichtet, denn in der vegetarischen Variante ist die Pasta superschnell zubereitet.

Du brauchst 300 g Fettucini oder Tagliatelle, 2 Tomaten, 5 braune Champignons, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 200 ml Sahne oder Alternativen dazu, Gewürze nach Belieben.

Die Pasta in reichlich kochendem Salzwasser al dente kochen. Währenddessen die Tomaten überbrühen. Pilze putzen und in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken. Beides in einer Pfanne scharf anbraten. Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden. Pilze aus der Pfanne nehmen und dann die zwiebeln braten. Währenddessen die Tomaten häuten und fein würfeln. Zwiebeln zu den Pilzen geben und die Sahne oder Sahnealternative zum Bratensatz geben. Tomaten in die kochende Soße geben und mit Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe kräftig abschmecken. Nudeln abgießen und mit dem Gemüse sowie der Sahnesauce mischen. Auf Teller verteilen und mit Parmesan bestreut servieren.

Salzzitronen [Foodie-Freitag]

 

Unbezahlte Werbung. In der orientalischen Küche sind Salzzitronen ein essentielles Würzmittel. Diese lassen sich sehr einfach zu Hause herstellen. Dafür ungespritzte [Bio-]Zitronen in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. Ein Glas mit passendem Deckel in heißem Wasser auskochen und trocknen. Die Zitronenscheiben abwechselnd mit Salz [z. B. Maldon Sea Salt] in das Glas schichten, dabei darauf achten, dass das Glas nicht komplett gefüllt ist. Die Zitronen mit Öl bis zum Rand aufgießen. Ich habe anschließend darauf geachtet, dass mögliche Luftblasen nach oben steigen und nach einigen Stunden nochmals Öl nachgegossen.

Infused Water [Foodie-Freitag]

 

Unbezahlte Werbung. Als es letztens so furchtbar heiß war, habe ich mich an eine Idee erinnert, die meine Mum aus Israel mitbrachte: Wasser mit Geschmack oder neudeutsch auch Infused Water. Dazu habe ich zwei Zitronenscheiben geviertelt und mit einigen Zweigen Zitronenmelisse und Pfefferminze in einen Krug gefüllt [besser ist es, wenn die Blätter in Stücke gerissen oder geschnitten werden]. Dies habe ich mit kaltem Wasser übergossen und in den Kühlschrank gestellt. Nach einigen Stunden hat das Wasser die Aromen angenommen. Abgeseiht in eine Trinkflasche hatte ich so schon mal 750 ml Flüssigkeit, die ich auf dem Weg zur Arbeit trank. Während der Hitzewelle trinke ich schon mal 5 l am Tag, entweder Wasser oder Früchtetee, da darf dann auch etwas Geschmack dabei sein *g* Was sind Eure Tricks, um genügend Flüssigkeit aufzunehmen?

Labneh [Foodie Freitag]

 

Unbezahlte Werbung. Wer bei meinen Sieben Sachen in den vergangenen Wochen reingeschaut hat oder mir bei Instagram folgt, hat es schon gesehen: aktuell koche ich des Öfteren nahöstlich. So gab es in den letzten Tagen unter anderem Falafel-Sandwiches mit selbst gemachtem Pita-Brot, Bagel und auch Oliven habe ich eingelegt. Eines der allerersten Rezepte, welche ich ausprobierte, ist Labneh. Selbst gemachter Käse aus Joghurt. Er schmeckt angenehm säuerlich und ist mehr als simpel herzustellen. Die wichtigste Zutat: ZEIT!

Du brauchst 500 g griechischer Joghurt (10% F.) und 500 g Magerjoghurt (1,5 % F.). Beide Joghurtsorten miteinander verrühren und in ein mit einem Leintuch ausgelegten Sieb geben. Das Leintuch – bei mir war es ein sauberes Geschirrtuch – an den Ecken zusammen fassen und verdrehen, so dass die Flüssigkeit aus dem Joghurt abtropft. Über einer Schüssel im Kühlschrank abtropfen lassen (ca. 24 h), dabei immer mal wieder mit den Händen nachhelfen und Flüssigkeit auspressen.

Nachdem die Masse so trocken ist, wie es Deinem Geschmack entspricht, kannst Du den Käse servieren oder z.B. zu Kugeln formen und in Öl eingelegt aufbewahren. Zum Servieren habe ich etwas Olivenöl über die Käsemasse geträufelt und Zatar darüber gestreut.

Für diese Pasta habe ich Maccheroni al dente gekocht, Halloumi in Würfel geschnitten und angebraten. Dazu kamen dann 2 Zucchini in Stiften, eine gehackte Knoblauchzehe, welche ich dann ebenfalls anbriet. 2 EL Labneh und 1 Schuss Milch dazu, um eine cremige Soße zu erhalten. Abgeschmeckt habe ich mit etwas Pfeffer aus der Mühle. Perfektes Sommeressen, wenn es schnell gehen soll!

Brettchenpflege [Homemade & Organic]

Unbezahlte Werbung. Bei Marit von Tag für Tag bin ich vor einigen Wochen über einen Blogpost gestolpert, wo sie die Herstellung der Brettchenbutter beschrieb. Bei mir gibt es ja sehr viele Holzlöffel, Brettchen etc. Kein Wunder, bin ich doch Schreinerin….. Nachdem ich ziemlich viel und gerne koche, sind diese auch ständig im Einsatz. Dementsprechend traurig sehen sie dann auch aus. Trocken, zerkratzt, schrammelig; auf den Brettchen finden sich natürlich auch jede Menge Schnitte. Die Brettchen pflege ich im Normalfall einfach, indem ich sie mit Olivenöl einreibe, aber das hält natürlich nicht allzu lange. Deswegen wollte ich nun unbedingt die Natural Board Butter testen und ich bin wirklich begeistert! Natürliche Zutaten – lediglich Kokosöl und Bienenwachs kommen zum Einsatz -, tolle Ergiebigkeit und ein phänomenaler Duft in der ganzen Wohnung.

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Ähnlich wie Marit wollte ich mir nicht erst was im Internet bestellen und so holte ich mir eine 100% Bienenwachskerze aus dem nächsten Drogeriemarkt. Kokosöl hatte ich eh schon zu Hause. Schnell ein Wasserbad aufgesetzt, ein Glas reingestellt und los gings: 1 Teil Bienenwachs und 3 Teile Kokosöl rein ins Glas, im siedenden Wasserbad schmelzen und gründlich verrühren. Ganz simpel und ohne schädliche Zutaten wie etwa Mineralöl! Nach dem Abkühlen habe ich mir meine zu behandelnden Holzutensilien geschnappt und die Board Butter gründlich darauf verteilt. Dabei nicht zu viel verwenden, es sollen sich ja schließlich keine klebrigen Schichten bilden. Am besten macht ihr das abends, lasst Eure Kochlöffel etc. über Nacht liegen und poliert am nächsten Morgen mit einem sauberen Tuch die nicht eingezogenen Überstände weg. Ein schöner Nebeneffekt ist natürlich auch, dass ihr damit Eurer Haut auch etwas Gutes tut. Ich steh ja total auf Natürliches, deswegen habe ich Euch auch in den nächsten Tagen einige Blogposts zum Thema natürliche Pflege selbst machen…..

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Mini-Gugelhupf mit Zucchini [Foodie-Freitag]

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Unbezahlte Werbung. Vorsicht, die Gugels könnten gesund sein! Jedenfalls weigerte sich mein lieber Kollege M., die zu probieren, denn – Iiiieh! Da versteckt sich ja Gemüse drin. Schmeckt man zwar nicht raus, aber es könnte ja eine Vitaminvergiftung drohen…..

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Zutaten:

400 g Zucchini, 4 Eier, 1 Prise Salz, 50 g Kokosblütenzucker, 100 g Margarine, 100 g enerBIO Mandel-Vanille-Creme, 5 g Amaranth gepufft, 200 g gemahlene Mandeln, 200 g Dinkelmehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 EL Vanilleextrakt, 50 g Orangensaft

Zucchini raspeln und beiseite stellen. Die Eier mit Salz, Kokosblütenzucker und Margarine schaumig rühren. Das dauert ca. 5 Minuten. Die Mandel-Vanille-Creme darunter rühren. Backofen vorheizen, ich nehme wie üblich die höchste Stufe Umluft. Zucchiniraspel mit der Eiermasse vermischen. Mehl sieben und mit Backpulver, Mandeln und Amaranth vermischen. Vanilleextrakt zu den Eiern geben, Mehlmischung ebenfalls auf die Eiermasse geben und unterrühren. Orangensaft nach Bedarf zugeben. Den Teig auf Minigugelhupf- oder Muffinformen verteilen und im Backofen backen. Stäbchenprobe nicht vergessen.

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Ich habe auf die noch warmen Gugels einen Guss aus Orangensaft, Orangenschale und Puderzucker gegeben, da der Teig recht wenig gesüßt ist.

Die Gugels lassen sich einfrieren und sind dann schnell zur Hand, wenn es was Süßes sein soll.

Fetadip [Foodie-Freitag]

Fetadip

Unbezahlte Werbung. Spontan habe ich mir zu meinen Laugennuggets noch einen scharfen Fetadip zusammen gemixt.

Zutaten:

1 getrocknete Tomate, in feinste Würfel geschnitten, mit ca. 50 g Feta zerdrücken. Ca. 2 TL scharfes Ajvar und 1 TL Ketchup unterrühren. 1/2 TL Tabasco (grün), einige Tropfen scharfe Chilisauce und einige Pul Biber-Flocken mit unterheben. Sollte der Dip zu scharf geraten sein, evtl. mit etwas Agavendicksaft abrunden.