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Amrum [Wanderlust]

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Werbung ohne Auftrag. Am Sonntag, dem ersten Urlaubstag, hieß es richtig früh Aufstehen. Die ganze Reisegesellschaft machte sich nämlich von St. Peter Ording, wo wir zwei Ferienhäuser gemietet hatten, auf nach Amrum. Dazu mussten wir eine knappe Stunde nach Nordstrand fahren, wo  die Adler Express am Hafen Stucklanungshörn ablegt. Die Fahrt nach Wittdün mit dem „schnellsten Schiff im Wattenmeer“ dauert um die zwei Stunden. Wir hatten tollstes Wetter, so dass ich die gesamte Fahrt auf dem Freideck verbrachte. Bei der Fahrt nach Amrum sah ich die Kegelrobben nicht, auf der Rückfahrt hatte ich jedoch mehr Glück.

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Auf Hallig Hooge werden die Ausflügler mit Planwagen vom Anleger abgeholt. Das Leben auf eine Hallig würde mich schon auch interessieren, aber an diesem Tag war hierfür keine Zeit.

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Am Anleger in Witdün erwarteten uns nämlich schon ein Teil der Familie. Nachdem meine Schwester mit den Kindern den halben Sommer auf der Insel verbrachte, kannten diese sich natürlich sehr gut aus. Zuerst machten wir hier einen Spaziergang. Ich bin ja kein Langsam-Geher und war daher immer gefühlt eine halbe Stunde vor den anderen. Daher habe ich mich dann in den hübschen Strandkorb an der Promenade gesetzt, mir die Sonne auf die Nase scheinen lassen und bin meinen Gedanken nachgehangen.

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Weiter ging es dann mit dem Bus nach Nebel. Hier gab es Mittagessen für alle und dann noch einen kleinen Ausflug an den Strand.

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Hamburg [Wanderlust]

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Werbung ohne Auftrag. In letzter Zeit war es hier ziemlich ruhig. Wer mir bei Instagram folgt, hat bestimmt auch gesehen, dass ich Zeit in Hamburg, an der Nordsee und in Berlin verbrachte. Heute zeige ich Euch einige Bilder aus der Lieblingsstadt. Dadurch, dass ich bereits um 6:00 Uhr in der Speicherstadt geparkt hatte, konnte ich der City beim Aufwachen zusehen….

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„Pflichttermin“ für mich ist der Hafen. Gibt es etwas Schöneres, als hier dem Fernweh zu frönen? Wohl nur, direkt an der See zu sein.

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Wie so häufig nutzte ich natürlich die Möglichkeit einer Hafenrundfahrt. Allerdings setze ich mich dazu immer in die Linienboote, die an den St. Pauli Landungsbrücken verschiedene Routen bedienen. Während es in Stuttgart, wo sich Schwester und Schwager auf den Weg zum Flughafen machten, ungemütlich nasskalt war, genoss ich das tolle Wetter ganz Vorne am Schiff.

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Immer wieder faszinierend für mich – so viele Container und trotzdem ist der Riesenpott in der Lage, zu schwimmen.

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Ich liebe es, wie die Sonne auf dem Wasser glitzert. Das ist so ein tolles Licht und dafür lohnt sich frühes Aufstehen immer wieder. Ich bin ja eigentlich ein totaler Langschläfer, aber wenn ich mich dann aus dem Bett gequält habe, ist es jedes Mal wieder ein totales High für mich.

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Die skandinavischen Seemannsmissionen haben auch entsprechende Länderkirchen, also gibt es direkt am Hafen sowohl die schwedische als auch finnische, dänische und norwegische Seemannskirche. Dies sind teilweise Bauten aus den 1960er Jahren, aber eben typisch Skandi. Weil ich jedoch keine wirklich hübschen Bilder davon machen konnte, gibt es eben finnische Landesflaggen.

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Der Vulkanstein für den Moai wurde 1999 von Rapa Nui [Osterinsel] nach Hamburg gebracht und vor Ort von bildenden Künstlern in der Tradition der Inselbewohner mit traditionellen Werkzeugen geschaffen. Ich habe den Moai bei meinem letzten oder vorletzten Besuch in der Hansestadt entdeckt und finde die Figur faszinierend. Auf Rapa Nui findet man diese Steinfiguren zu Hunderten an den Küsten, jedoch weiß man bis heute nicht wirklich, was diese bedeuten.

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Da ich meinen Urlaub mit der kompletten Familie verbrachte – Eltern, Schwester, die aktuellen und zum damaligen Zeitpunkt noch zukünftigen Schwager, Nichte, Neffe – brauchte ich auch mal eine Auszeit während der Woche. Zum Einen nutzte ich natürlich die Gelegenheit, meine Freundin Mel zu besuchen, zum Anderen war ich nochmals in der City, um ein wenig zu shoppen. Natürlich war ich auch nochmals auf der Elbphilharmonie, wie bereits am Samstag.

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Ist es nicht phantastisch, wie sich die ganzen Lichter im Wasser spiegeln? Ich liebe das Glitzern der Lichter in Städten sehr, aber wenn es sich dann auch noch im Wasser spiegelt……

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Klein Tibet im Zillertal [Wanderlust]

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Unbezahlte Werbung. Vor einigen Wochen entdeckte ich im Instafeed meiner Freudin Anita ein Reiseziel, das ich letztens endlich erkunden konnte: die Hohenaualm am Zillergründl, welche nicht umsonst auch Klein Tibet genannt wird. Als ich auf einem kleinen Vorsprung stand und so nach unten sah, fühlte ich mich wirklich wie auf dem Dach der Welt….

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Die Anreise von Ulm bis zur Bärenbadalm führt unter anderem über eine Mautstraße und dauert rund 3.5 h. Gut, dass J. und ich bereits um 6.30 Uhr gestartet sind. Später möchte ich im späten August auch nicht starten…. Von der Bärenbadalm kann man auf zwei Wegen an die Staumauerkrone des Zillergrunds gelangen: mit dem Bus [ca. 15 Minuten Fahrt, hin undn zurück 5,80 EUR/Erwachsener] oder mit dem Rad bzw. zu Fuß [angegeben ist ca. 1 h, das kann ich allerdings nicht beurteilen]. Wir entschieden uns für die komfortable Variante, da wir beide mehr als untrainiert sind.

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Die Staumauer ist wirklich sehenswert, allerdings habe ich ja nun wirklich Höhenangst. Von daher waren wir echt froh, dass wir nicht über die Staumauerkrone gehen mussten, um an den Uferweg zu gelangen, der uns nach Klein Tibet führen sollte. Zum Start geht es durch einen Tunnel, dahinter dann die erste Steigung.

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Der Weg ist wirklich sehr bequem zu gehen, da er auch von Autos befahren wird. Aufgrund des Stausees und des Kraftwerks dort gibt es natürlich auch Baustellen. Wir waren sonntags unterwegs, so dass wir davon aber nicht betroffen waren. Angegeben wird die Wegstrecke mit 1.5 h Gehzeit. Es gibt jedoch so viele Fotospots wie die Aussicht auf den See und auch Gebetsfahnen sowie Tafeln mit Sprüchen, dass wir deutlich länger brauchten.

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Am Ende des Sees liegt dann die Hohenaualm. Man merkt schon, dass wir in den vergangenen Wochen extreme Hitze und keine Niederschläge hatten: der Spiegel des Zillergründels ist erkennbar niedriger als im Normalzustand. An der Hohenaualm gibt es frei laufende Tiere [Hühner, Schweine, Kühe, Pferde].

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Natürlich kann man direkt an der Alm eine Jause oder Brotzeit bestellen, jedoch hatten wir vorgesorgt und Fladenbrot, Hummus, Fetaaufstrich sowie Bananenbrot und Wasser dabei. Perfekte Brotzeit, nachdem wir dann ja schon ungefähr 7.5 h unterwegs waren.

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J. wollte noch chillen, während ich zu den Gebetsfahnen oberhalb der Alm kletterte. Hier genoss ich einfach nur die Stille und hatte Minuten der Meditation…..

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Auf dem Rückweg waren wir dann zügiger unterwegs, da auch immer mehr Wolken aufzogen. Jedoch entstanden auch hier einige wunderschöne Bilder. Besonders die immer wieder aufgetürmten Steinpyramiden haben es mir sehr angetan!.

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Sonnenverbrannt, mit Salzkrusten auf der Haut und total glücklich darüber, unsere Pläne in die Tat umgesetzt zu haben, ging es dann wieder ins Tal und auf den nach Hause Weg. Puh, unten war es mindestens 10 Grad wärmer – die Temperaturanzeige nannte 31 Grad!

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Berlin [Instagram]

Unbezahlte Werbung. Geschäftlich war ich am vergangenen Wochenende in Berlin. Glücklicherweise wollten drei andere Kollegen dann auch nicht bereits am Samstag zurück reisen, so dass wir den Aufenthalt in der Hauptstadt bis Sonntag verlängern konnten.

So sah mein Hotelzimmer aus. Passt genau zu meinen bevorzugten Farben.

Dieses Zitat mag ich total gerne und ich denke, dass es Einzug in mein Art Journal halten wird.

Während sich die Herren auf der Fanmeile tummelten, war ich wie üblich im Osten der Stadt unterwegs. Rosenthaler Straße, Oranienburger Straße, Rosa-Luxemburg-Straße – das ist der Kiez, den ich mag.

Diesen Hinterhof hatte ich bereits letztes Jahr entdeckt. Wenn ich im Sommer wieder da bin, werde ich vielleicht auch endlich mal das zugehörige Restaurant besuchen.

Wann immer ich Stolpersteine sehe, bekomme ich das sprichwörtliche Kotzen. Es kann doch nicht sein, dass unser Volk gar nichts aus der Geschichte lernte und die Gesellschaft immer weiter nach rechts driftet? Aufwachen!

Mein Lieblingsrestaurant bietet Hummus in allen Variationen an. Dieses Mal entschied ich mich für Hummus mit Tahina.

Die Neue Synagoge ist ebenfalls total beeindruckend. Dieses Mal konnte ivh sie nicht besichtigen. Die Firmenveranstaltung dauerte bid mittags, so dass ich erst gegen 15 Uhr in der Allee der Kosmonauten starten konnte, um mit den Öffis nach Mitte zu fahren.

Der Alex im Nebel.

Sonntag Morgen. Auch dazu fällt mir nur ein Songzitat der Lieblingsband ein. Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein…..

Blautopf [Instagram]

Unbezahlte Werbung. Mit J. war ich Ende Mai am Blautopf, einer der größten Karstquellen. Hier in Blaubeuren entspringt die Blau und mündet in Ulm in die Donau.

Der Blautopf ist rund 21 m tief und wird von unterirdischen Flüssen aus einem über 10 km langen Höhlensystem gespeist. J. und ich waren jeweils zu Schulzeiten letzmals hier gewesen.

An diesem Sonntag während der Pfingstferien war naturgemäß einiges los. Viele Ausflügler bevölkerten Blaubeuren, so dass wir nur wenige Bilder machten.

Ich liebe diese verwunschene Atmosphäre mit den magischen Farben. Insgesamt wirkt die Umgebung hier auf mich wie ein Zauberwald….

Hier habe ich das Kloster Blaubeuren fotografiert. Trotz der enormen Wassermengen ist die Oberfläche des Blautopfs extrem ruhig, so dass such die Umgebung darin spiegelt.

Auch hier wieder die mystischen Farben, die aufgrund chemischer Reaktionen genau zu erklären sind. Besonders bei Sonnenlicht ist dies absolut faszinierend.

Zum Abschluss unseres Ausflugs waren J. und ich noch in Ulm unterwegs. Das Fischerviertel ist immer wieder total toll und demnächst möchte ich auch dort mal eine kleine Fototour machen.

Botanischer Garten Augsburg [Asien in Deutschland]

Unbezahlte Werbung. Vor kurzem nutzte ich das schöne Wetter für einen kleinen Ausflug in den botanischen Garten Augsburg, der aufgrund einer Städtepartnerschaft auch einen wunderschönen japanischen Garten beherbergt. Für mich ist das eine Fahrt von ca. 50 Minuten, die mich regelrecht in eine andere Welt katapultiert. Heute zeige ich Euch Bilder, die ich dort aufnahm. Und demnächst gibt es dann auch Bilder von meinem Ausflug nach Kaiserslautern in den dortigen japanischen Garten.

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Es war ganz schön schwierig, die wunderschönen Libellen zu fotografieren, die wahnsinnig schnell in der Gegend herumfliegen. Hier habe ich wenigstens zwei erwischt. Die Farben sind einfach faszinierend!

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Rotterdam und Groningen [Instagram]

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Unbezahlte Werbung. Zum Jahreswechsel 2016/17 bin ich spontan nach Rotterdam gefahren. Ich wollte einfach raus und mal wieder was anderes sehen. Dooferweise hatte ich mir ganz kurz zuvor eine fiese Erkältung eingefangen. Aber Neujahr ließ ich mir in Kinderdijk die Seeluft um die Nase wehen und die Erkältung wurde schnell besser (obwohl ich teilweise fiesem Nieselregen ausgesetzt war).

I went to Rotterdam for new years day. Got a bad cold a few days before but when I went to Kinderdijk it got better even it is was raining and the temperatures were really low.

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Natürlich habe ich auch wieder eine Hafenrundfahrt gemacht. Ich bin total fasziniert von dem riesigen Hafen, aber mit [Flug-]Hafenbesichtigungen kann man mich ja sowieso immer locken!

I went on a boat trip through Rotterdam harbour. It is really fascinating and I liked the Infos which have been told about the haven.

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Im Hafenbereich steht auch der Euromast, das höchste Gebäude der BeNeLux-Staaten. Von der sich drehenden Plattform hat man einen tollen Blick über den Hafen und im Abendlicht ist es einfach wunderschön!

I went up on Euromast which is the highest building in the Netherlands, Belgium and Luxembourg. You have an amazing view over the harbour and I loved the sunshine in the early evening.

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Natürlich gibt es auch in Rotterdam zu dieser Jahreszeit weihnachtliche Deko. Ich mochte es sehr, wie sich das Licht im nassen Pflaster spiegelte. Allerdings war es natürlich ziemlich kalt, aber wer im Winter nach Norden fährt, rechnet damit *g*

While it was raining the ligts of the Christmas tree in front of Rotterdam Centraal [Main station] were reflected by the wet stones. The blue and orange lights are beautiful, aren’t they?

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Das niederländische ÖPNV ist super-einfach. Man braucht lediglich eine Chipkarte für die gesamten Niederlande, die man beispielsweise bei Albert Heijn [einer Supermarktkette] kaufen kann. Einfach beim Einsteigen in den Bus oder Zug an den Kartenleser halten und beim Aussteigen ebenso, und schon ist die Fahrt bezahlt.

You can buy your e-ticket for trains and busses at Albert Heijn, a local supermarket.

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Am vorletzten Tag in den Niederlanden fuhr ich in den Norden nach Groningen, wo ich mit Birgit zum Mittagessen verabredet war. Zuerst jedoch waren wir noch ein wenig shoppen. Bei Flokstra deckten wir uns mit Künstlerbedarf ein. Unter anderem shoppte ich hier meine allerersten Golden Farben und ich bin mehr als begeistert. Nach dem Mittagessen mussten wir uns leider schon wieder trennen. Ich nutzte die Zeit vor der Rückfahrt noch zu einem ausgedehnten Spaziergang durch den Stadtkern und entlang der Grachten. Am liebsten wäre ich direkt auf so ein Hausboot eingezogen. Diese haben sogar am Kai eigene Briefkästen!

The other day I drove to Groningen in the North of the Netherlands where I met Birgit for lunch. We went shopping at Flokstra, where we buyed some art supplies like Golden Colors and some Liquitex Acrylics. In the Afternoon i walked through little streets and along the canals. I like the idea of living in such a beautiful house boat a lot. They also have their own mail boxes 🙂

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