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Berlin [Instagram]

Unbezahlte Werbung. Geschäftlich war ich am vergangenen Wochenende in Berlin. Glücklicherweise wollten drei andere Kollegen dann auch nicht bereits am Samstag zurück reisen, so dass wir den Aufenthalt in der Hauptstadt bis Sonntag verlängern konnten.

So sah mein Hotelzimmer aus. Passt genau zu meinen bevorzugten Farben.

Dieses Zitat mag ich total gerne und ich denke, dass es Einzug in mein Art Journal halten wird.

Während sich die Herren auf der Fanmeile tummelten, war ich wie üblich im Osten der Stadt unterwegs. Rosenthaler Straße, Oranienburger Straße, Rosa-Luxemburg-Straße – das ist der Kiez, den ich mag.

Diesen Hinterhof hatte ich bereits letztes Jahr entdeckt. Wenn ich im Sommer wieder da bin, werde ich vielleicht auch endlich mal das zugehörige Restaurant besuchen.

Wann immer ich Stolpersteine sehe, bekomme ich das sprichwörtliche Kotzen. Es kann doch nicht sein, dass unser Volk gar nichts aus der Geschichte lernte und die Gesellschaft immer weiter nach rechts driftet? Aufwachen!

Mein Lieblingsrestaurant bietet Hummus in allen Variationen an. Dieses Mal entschied ich mich für Hummus mit Tahina.

Die Neue Synagoge ist ebenfalls total beeindruckend. Dieses Mal konnte ivh sie nicht besichtigen. Die Firmenveranstaltung dauerte bid mittags, so dass ich erst gegen 15 Uhr in der Allee der Kosmonauten starten konnte, um mit den Öffis nach Mitte zu fahren.

Der Alex im Nebel.

Sonntag Morgen. Auch dazu fällt mir nur ein Songzitat der Lieblingsband ein. Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein…..

Blautopf [Instagram]

Unbezahlte Werbung. Mit J. war ich Ende Mai am Blautopf, einer der größten Karstquellen. Hier in Blaubeuren entspringt die Blau und mündet in Ulm in die Donau.

Der Blautopf ist rund 21 m tief und wird von unterirdischen Flüssen aus einem über 10 km langen Höhlensystem gespeist. J. und ich waren jeweils zu Schulzeiten letzmals hier gewesen.

An diesem Sonntag während der Pfingstferien war naturgemäß einiges los. Viele Ausflügler bevölkerten Blaubeuren, so dass wir nur wenige Bilder machten.

Ich liebe diese verwunschene Atmosphäre mit den magischen Farben. Insgesamt wirkt die Umgebung hier auf mich wie ein Zauberwald….

Hier habe ich das Kloster Blaubeuren fotografiert. Trotz der enormen Wassermengen ist die Oberfläche des Blautopfs extrem ruhig, so dass such die Umgebung darin spiegelt.

Auch hier wieder die mystischen Farben, die aufgrund chemischer Reaktionen genau zu erklären sind. Besonders bei Sonnenlicht ist dies absolut faszinierend.

Zum Abschluss unseres Ausflugs waren J. und ich noch in Ulm unterwegs. Das Fischerviertel ist immer wieder total toll und demnächst möchte ich auch dort mal eine kleine Fototour machen.

Botanischer Garten Augsburg [Asien in Deutschland]

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Vor kurzem nutzte ich das schöne Wetter für einen kleinen Ausflug in den botanischen Garten Augsburg, der aufgrund einer Städtepartnerschaft auch einen wunderschönen japanischen Garten beherbergt. Für mich ist das eine Fahrt von ca. 50 Minuten, die mich regelrecht in eine andere Welt katapultiert. Heute zeige ich Euch Bilder, die ich dort aufnahm. Und demnächst gibt es dann auch Bilder von meinem Ausflug nach Kaiserslautern in den dortigen japanischen Garten.

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Diese Skulptur zeigt spielende Mädchen.

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Es war ganz schön schwierig, die wunderschönen Libellen zu fotografieren, die wahnsinnig schnell in der Gegend herumfliegen. Hier habe ich wenigstens zwei erwischt. Die Farben sind einfach faszinierend!

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Rotterdam und Groningen [Instagram]

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Zum Jahreswechsel 2016/17 bin ich spontan nach Rotterdam gefahren. Ich wollte einfach raus und mal wieder was anderes sehen. Dooferweise hatte ich mir ganz kurz zuvor eine fiese Erkältung eingefangen. Aber Neujahr ließ ich mir in Kinderdijk die Seeluft um die Nase wehen und die Erkältung wurde schnell besser (obwohl ich teilweise fiesem Nieselregen ausgesetzt war).

I went to Rotterdam for new years day. Got a bad cold a few days before but when I went to Kinderdijk it got better even it is was raining and the temperatures were really low.

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Natürlich habe ich auch wieder eine Hafenrundfahrt gemacht. Ich bin total fasziniert von dem riesigen Hafen, aber mit [Flug-]Hafenbesichtigungen kann man mich ja sowieso immer locken!

I went on a boat trip through Rotterdam harbour. It is really fascinating and I liked the Infos which have been told about the haven.

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Im Hafenbereich steht auch der Euromast, das höchste Gebäude der BeNeLux-Staaten. Von der sich drehenden Plattform hat man einen tollen Blick über den Hafen und im Abendlicht ist es einfach wunderschön!

I went up on Euromast which is the highest building in the Netherlands, Belgium and Luxembourg. You have an amazing view over the harbour and I loved the sunshine in the early evening.

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Natürlich gibt es auch in Rotterdam zu dieser Jahreszeit weihnachtliche Deko. Ich mochte es sehr, wie sich das Licht im nassen Pflaster spiegelte. Allerdings war es natürlich ziemlich kalt, aber wer im Winter nach Norden fährt, rechnet damit *g*

While it was raining the ligts of the Christmas tree in front of Rotterdam Centraal [Main station] were reflected by the wet stones. The blue and orange lights are beautiful, aren’t they?

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Das niederländische ÖPNV ist super-einfach. Man braucht lediglich eine Chipkarte für die gesamten Niederlande, die man beispielsweise bei Albert Heijn [einer Supermarktkette] kaufen kann. Einfach beim Einsteigen in den Bus oder Zug an den Kartenleser halten und beim Aussteigen ebenso, und schon ist die Fahrt bezahlt.

You can buy your e-ticket for trains and busses at Albert Heijn, a local supermarket.

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Am vorletzten Tag in den Niederlanden fuhr ich in den Norden nach Groningen, wo ich mit Birgit zum Mittagessen verabredet war. Zuerst jedoch waren wir noch ein wenig shoppen. Bei Flokstra deckten wir uns mit Künstlerbedarf ein. Unter anderem shoppte ich hier meine allerersten Golden Farben und ich bin mehr als begeistert. Nach dem Mittagessen mussten wir uns leider schon wieder trennen. Ich nutzte die Zeit vor der Rückfahrt noch zu einem ausgedehnten Spaziergang durch den Stadtkern und entlang der Grachten. Am liebsten wäre ich direkt auf so ein Hausboot eingezogen. Diese haben sogar am Kai eigene Briefkästen!

The other day I drove to Groningen in the North of the Netherlands where I met Birgit for lunch. We went shopping at Flokstra, where we buyed some art supplies like Golden Colors and some Liquitex Acrylics. In the Afternoon i walked through little streets and along the canals. I like the idea of living in such a beautiful house boat a lot. They also have their own mail boxes 🙂

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Hamburg [Instagram]

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Von meiner Geschäftsreise nach Hamburg Anfang April schulde ich Euch ja auch noch Bilder. Wer mir bei Instagram folgt, konnte diese schon sehen. Ich liebe die Stadt an der Elbe bekanntermaßen sehr und so freute es mich enorm, als mir mein Chef mit diesem Trip sozusagen ein verspätetes Geburtstagsgeschenk machte 😉 Heftig war nur die Startzeit für dieses Event – da der Flug bereits um 6:35 Uhr startete, musste ich tatsächlich um 3:30 Uhr aufstehen…. Meine Oma war so besorgt, dass ich den Flug verpassen könnte, dass sie um 3:45 Uhr bei mir in der Wohnung stand (sie wohnt im Erdgeschoss unseres Hauses) und checkte, dass ich auch wirklich schon wach bin.

About a month ago I went on a business trip to Hamburg. If you are following me at Instagram you’ve maybe seen these pics. Hamburg is my very favorite town here in Germany and so I was really happy when my boss told me to fly to there. I had to get up at 3:30 am, as I have to drive 1:30 h to Munich Airport. Tip-off was at 6:35 am. My Granny who is 102 years old and lives in the same house as me checked at 3:45 am if I got up….

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Nachdem der Flug nicht ausgebucht war, hatte ich eine ganze Sitzreihe für mich allein. Inspiriert von Mel’s Seite in meinem Circle Journal konnte ich so ein tolles Bild vom Sonnenaufgang machen.

Mel’s spread in my Circle Journal inspired me for this picture.

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Nachdem wir – ich war mit drei Kollegen aus unserem Standort in München unterwegs – vom Flughafen abgeholt worden waren, hatten wir ein gemischtes Programm aus Job und Sightseeing. Frühstück gab es zum Beispiel im Alex an der Binnenalster. Nachdem auch die Kollegen mit Kameras angereist waren, fiel ich mit der Spiegelreflexkamera gar nicht weiter auf *g*

I went to Hamburg with three Collegues who are working in Munich. Day 1 was a mixture between Job and Sightseeing. We had our breakfast at a lovely Restaurant called Alex nearby the Binnenalster. 

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Nachmittags hatten wir eine tolle Stadtführung mit Besuchen in Blankenese, im Hafen und auch die Elbphilharmonie war teil dieser. Auch mit dem Wetter hatten wir total viel Glück, denn in Süddeutschland war an diesem Tag Regen angesagt.

During the Afternoon we had a guide with us who told us a lot about Hamburg’s history. We went to Blankenese, the harbour and also to the Elbphilharmonie. As you can see the weather was really lovely.

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Dies ist der Blick von der Elbphilharmonie hinaus auf den Hafen. Zu diesem Zeitpunkt war das Wetter zwar nicht ganz so toll, aber das macht mir persönlich ja so gar nichts aus.

When you go up the Elbphilharmonie’s escalators you’ll have this view. The weather wasn’t as nice as during the day but it wasn’t too bad.

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St. Michaelis.

St. Michael’s church.

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Ich liebe die Hafenanlagen so sehr. Da kommt mein ganzes Fernweh auf! Wie sehr beneide ich Paddy um seine Fahrten mit Containerschiffen.

I love this view a lot! German Blogger and photographer Paddy went on tour with freight ships and I was really jealous about this adventure. When I see the harbour there’s a lot of wanderlust in my heart.

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Elbphilharmonie Plaza.

Elbphilharmonie plaza.

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Auf der Rolltreppe der Elbphilharmonie nach unten bat ich meine Kollegin, ein Photo von mir zu machen. Hier lässt sich allerdings nur erahnen, WIE beeindruckend das gesamte Bauwerk ist. Besonders gefiel mir persönlich der Kontrast der verwendeten Materialien.

This picture above was taken by my colleague while we took the escalators. Guess, how beautiful and impressive this building is! I love the different materials built together in this place.

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Bevor es für uns dann raus auf’s Land ging, genossen wir einen Cocktail in der 20 Up Bar im Empire Riverside Hotel. Früher hatte ich ja enorme Höhenangst, aber wie ich in letzter Zeit immer wieder feststelle, schaffe ich es mittlerweile des Öfteren, diese zu überwinden. So war es für mich auch gar kein Problem, direkt an der Fensterfront zu sitzen.

We went up to the 20 Up Bar at Empire Riverside Hotel for Cocktail hour. I was frightened because of height for a long a time. Meanwhile it is not too bad for me and so I enjoyed sitting in front of the windows.

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Die bunten Cocktails gefielen mir so gut auf dem Tablett, dass ich die Kellnerin bat, kurz mit dem Servieren zu warten, bis ich ein Bild gemacht hatte. Mein Cocktail war derjenige mit der Orchideenblüte und schmeckte extrem lecker.

I loved all these colors of the drinks and I asked for a picture before serving the cocktails. I had the one with the orchid flower. It was delicious!

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Zum guten Schluss musste dann noch ein Bild von der sehr gut bestückten Bar entstehen. Ich hätte gerne noch einige Zeit dort verbringen können, um noch mehrere der leckeren Drinks zu testen und die Aussicht zu genießen, aber auf uns wartete noch eine Fahrt von knapp 2 Stunden Dauer bei widrigen Verkehrsbedingungen.

I took this picture before leaving the bar. I’d love to stay much more longer at this place to try another drink and enjoy the view but we had to drive about 2 hours to our hotel trough traffic jam.

Paris [Instagram]

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Am Wochenende nach Ostern war ich in Paris. „Schuld“ daran war Birgit, die dort mehrere Workshops gab. Dank eines unschlagbaren Angebots flog ich mit Air France von Stuttgart nach Paris Charles de Gaulle. Über den Wolken herrschte (wie üblich) eine tolle Stimmung. Bereits vor kurzem konnte ich ähnliche Aufnahmen auf dem Weg nach Hamburg machen – die werde ich Euch demnächst natürlich auch noch zeigen. Ich genoss die kurze Auszeit zu Beginn sehr, aber am Abend meines zweiten Tages wurde mir in der Metrostation Trocadéro mein Smartphone gestohlen, so dass der Urlaub dann ziemlich im Eimer war *hmpf*

By the End of April I went to Paris for the first time ever. Got a really cheap ticket and so I flew with Air France from Stuttgart, where my sister lives, to Paris Charles de Gaulle. Saturday and Sunday were really nice, but Sunday evening my Smartphone has been stolen in Trocadéro Metrostation and this was really bad.

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Nachdem ich den Samstag auf der Messe Version Scrap im Parc floral verbracht hatte, startete ich Sonntag mit Sightseeing. Das Generator Hostel am Place du Colonel Fabien liegt direkt an der Metrolinie 2, die zum Arc de Triomphe (Metrostation Charles de Gaulle Étoile) führt. Die Kette ist ziemlich empfehlenswert, ich habe für 4 Übernachtungen (im 10-Bett-Zimmer) ca. 130,00 EUR gezahlt. Allerdings bin ich da recht unempfindlich – lieber übernachte ich im Schlafsaal und lerne neue Leute kennen, als allein im Zimmer zu sitzen…..

Sunday morning started with Sightseeing. I slept at Generator Hostel. You do a 2 Minute walk and then you are at Metrostation Place du Colonel Fabien where you go to Metro Line 2, direction Porte Dauphine. Leave the train at Charles de Gaulle Étoile and when you are leaving the train station you will have this view above – Arc de Triomphe.

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Im Anschluss daran lief ich die Champs Elysses hinab Richtung Concorde. Ziemlich bedrückend teilweise, da ich direkt an dem Ort vorbei kam, wo nur wenige Tage zuvor ein Polizist von einem Angreifer getötet worden war. Das ist leider die Realität 2017 in unserer Welt. Allgemein war ich allerdings relativ überrascht, dass vergleichsweise wenig Militär und Polizei sichtbar war. Im September in Antwerpen und Straßburg hatte ich das noch deutlich anders empfunden. An berühmten Sehenswürdigkeiten (Eiffelturm, Notre Dame, Sacre Coeur etc.) sind natürlich Soldaten mit MGs zu sehen, Taschen werden überprüft und man muss durch Sicherheitsschleußen wie am Flughafen, aber ich hatte mir die Athmosphäre deutlich bedrückender vorgestellt!

Zwischen dem Grand Palais und dem Petit Palais spazierte ich dann Richtung Seine. Am Ufer des Flusses erhaschte ich dann den ersten Blick auf den Eiffelturm. Schon sehr beeindruckend, war ich doch das erste Mal überhaupt in der Hauptstadt Frankreichs.

I went down the Champs Elysses direction Concorde. It was frightening passing the place where only a few days ago a police officer was attacked and murdered. When I’ve been in Antwerp and Strassbourg in September there where a lot more military and Cops in the Cities. I was surprised, that I did not see so much now in Paris. When you visit frequented buildings as the Eiffel Tower, Notre Dame or Sacre Coeur you’ll the a lot of soldiers with machine guns, you have to open your bags and you have to go through security zones just like at the airport, but I thought it would be much more frightening, than it was.

I passed Grand Palais and Petit Palais walking to river Seine. Then I saw the Eiffel Tower for the first time ever in real. I liked it a lot!

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Am Quai d‘ Orsay und am Quai Branly entlang ging es durch Parks hin zum Wahrzeichen der Stadt. Sonntag war es verhältnismäßig warm und auch sonnig, so genoss ich den Tag und den Spaziergang umso mehr.

I loved walking through the parcs along Quai d‘ Orsay and Quai Branly peeking the Eiffel Tower through green leaves. Sunday was sunny and warm and so it was really beautiful.

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Nachdem ich auf dem Eiffelturm gewesen war, genoss ich ein spätes Mittagessen in einem kleinen Bistro nahe der Avenue Kléber. Später setzte ich mich nochmals auf die Stufen am Trocadéro, um die Aussicht zu genießen. Hier konnte ich dann auch das erste von vielen Brautpaaren sehen, die diverse Shootings auf den Straßen und Plätzen der Stadt veranstalteten. Auch einen Heiratsantrag habe ich live erlebt – aber der galt nicht mir *g*

After my visit on top of the Eiffel Tower I had a late lunch in a little bistro near Avenue Klebér. I had french Onion Soup, Steak frites and Mousse au chocolat. Later I went back to Trocadéro to enjoy the view. I’ve seen a lot of newlyweds during this few days in Paris shooting pics, also on this sunny early evening at this place.

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Damit ich den beleuchteten Eiffelturm auch schön fotografieren konnte, lief ich zurück zum Arc de Triomphe und erklomm diesen. Von dem 50 m hohen napoleanischen Bauwerk hat man eine hervorragende Aussicht auf die Stadt und gleichzeitig auch etwas sportliche Betätigung, da es dort keinen Aufzug gibt. Das da oben ist eines der letzten Bilder, die ich mit meinem geliebten Handy gemacht habe. Blöderweise bin ich nämlich nochmal zum Trocadéro zurück, um dort Bilder zu machen. Auf dem Weg zur Metrostation wurde mir das dann aus der Jackentasche geklaut, als ich mein Ticket aus der Geldbörse holte. Falls Ihr also mal in der Stadt seid, passt gut auf Eure Wertsachen auf!

I took this picture from the top of Arc de Triomphe. you have a fantastic view from this 50 m high building. But you have to walk upstairs as there is no elevator! This was one of the last pics I did with my Smartphone. After going down I went back to Trocadéro to take some more pics of the Eiffel Tower. When I left the place I took my phone into jacket’s pocket to get my Metro Ticket out of my purse. Just be carefull with your belongings!

Japanfest im Englischen Garten, München [Asien in Deutschland]

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Unbezahlte Werbung. Ende Juli bereits war im Englischen Garten in München das Japanfest, welches dieses Mal zum 20. Mal statt fand. Das Album dazu habe ich Euch bereits hier und hier gezeigt. Nun auch einige Bilder, damit Ihr Euch selbst einen Eindruck verschaffen könnt von der Stimmung.

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Wer mich kennt, weiß, dass ich total von Japan fasziniert bin. In jeder der Städte, die ich dieses Jahr besuchte, habe ich etwas japanisches vorgefunden: in Hamburg war es ein Gebäude neben dem Völkerkunde-Museum, in Berlin die Kimono-Ausstellung im Bröhan Museum.

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Oben seht Ihr den deutsch-japanischen Chor während des Auftritts. Den jungen Mann in Lederhose entdeckte ich im Publikum.

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