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Küche [Homestory]

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Werbung ohne Auftrag. Heute möchte ich Euch mal wieder einen Einblick in meine Wohnung geben. Herzstück dieser ist – wie in so vielen Wohnungen – die Küche. Gerade jetzt im Winter verbringe ich sehr viel Zeit damit, neue Rezepte auszutesten. Dank Backofen und Herd riecht es meist superlecker und es kommt direkt ein heimeliges Gefühl auf. Warum ich jedoch der Meinung war, an einem verregneten Dezembersonntag tolle Bilder zu erhalten – fragt mich was Leichteres. Trotzdem ich allein lebe, ist es halt meist nicht so schön aufgeräumt und diese Gunst der Stunde habe ich genutzt.

Das obere Bild zeigt den Blick von der Tür hinein in die Küche. In 2018 haben wir in der gesamten Wohnung die Fenster ausgetauscht, da die alten Holzfenster fast 40 Jahre auf dem Buckel hatten. Ich habe mich für pflegeleichten Kunststoff entschieden.

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Die gesamte Küche habe ich vor meinem Einzug, der bereits 17 Jahre zurück liegt, selbst geplant und mein Papa hat sie mir gebaut. Die meisten Fronten sind in der Farbe Lichtgrau (wie viele Büromöbel) gehalten, Akzente setzt Titangrau. In dieser Optik ist auch die Nischenrückwand. Die Geräte sind noch aus der Vorgängerküche, weswegen die Farbe natürlich auch nicht so prickelnd ist. Unter der Abtropffläche der Spüle steht die Geschirrspülmaschine, darüber liegend ist noch eine ausziehbare Arbeitsfläche, die ich recht häufig nutze.

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Nur auf der Herdseite habe ich Hängeschränke angeordnet, da zum Zeitpunkt der Küchenplanung noch keine dekorativen Dunstessen Trend waren.

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In den beiden Hochschränken verbergen sich Kühl-Gefrier-Kombi (Kühlschrank oben, drei Gefrierschubladen unten) sowie ein ausziehbarer Schrank. Lediglich unter der Spüle und über dem Kühlschrank habe ich Drehtüren, ansonsten habe ich nur Schübe verbaut, die deutlich übersichtlicher sind.

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Blick zum Esszimmer. Links meine beiden Backöfen und darüber die Microwelle.

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Nicht nur in der Küche, sondern auch im Esszimmer bewahre ich jede Menge Kochbücher auf. Ich bin diesbezüglich so ein richtiger Junkie und liebe es einfach, mich inspirieren zu lassen.

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Die Kaffeemaschine nutze ich persönlich eigentlich nur, wenn Besuch da ist. Ich selbst bin ja dem Tee verfallen. Aktuell habe ich bestimmt zehn unterschiedliche Teesorten zu Hause und ich versuche, abends vor dem zu Bett gehen mindestens eine Tasse zu trinken.

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Hinter der Schiebetür verbirgt sich nicht nur die Treppe zum Dachboden, sondern auch meine Speisekammer.

Mein Einrichtungsstil ist zwar ziemlich schlicht und geradlinig, aber so ein paar Details wie die Küchenwaage von Bloomingville, die Uhr aus der Serie Mynte oder auch die Kitchen Aid in ihrer klassischen Form machen das Ganze dann doch wieder individuell.

Ich hoffe, bald mal den Boden, der nicht nur in der Küche, sondern auch im Esszimmer liegt, auszutauschen. Dieser ist nämlich älter als ich und liegt schon in der Wohnung, seit meine Eltern diese vor ihrer Hochzeit ausbauten. Glücklicherweise war ich vor kurzem auf der BAU [eine riesige Fachmesse in München, die ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit nicht verpassen durfte] und konnte hier neue Produkte und Trends entdecken. Wie unschwer zu erkennen, mag ich Grautöne sehr gerne und so werde ich vermutlich einen Boden in dieser Farbwelt aussuchen.

 

Räucherstäbchenhalter [DIY]

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Unbezahlte Werbung. Ich habe dieses Jahr ja schon mal einen Räucherstäbchenhalter aus Fimo gestaltet. Diesen liebe ich auch sehr, er hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: die herabfallende Asche fällt nicht nur auf die Fimoscheibe, sondern auch daneben… als ich von meinem Untersetzer noch etwas Fimo über hatte, habe ich noch die kleine Scheibe hier mit gebacken.

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Als meine kleine Schwester ihr Studium abschloss, hat sie mit Kommilitoninnen die Gipsschalen gestaltet. Gipsbinden um kleine Luftballons formen und nach dem Trocknen golden anmalen. Eine davon dient mir jetzt als neue Auffangmöglichkeit für die Asche. Jetzt freue ich mich noch mehr auf mein Ritual, mit dem Duft von Räucherstäbchen den Tag ausklingen zu lassen.

DIY Coaster [Flower of life]

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Unbezahlte Werbung. Ich trinke ja von jeher schon ziemlich viel Wasser, habe jedoch in den letzten, sehr heißen Wochen noch deutlich mehr konsumiert. Als ich im Juli in Tirol war, machte och bei Dinzler am Irschenberg Halt. Dort habe ich mir dann die wirklich sehr schöne Soul Bottle mit dem goldenen Aufdruck der Blume des Lebens gegönnt. Ich versuche nämlich, so viel Kunststoff wie irgend möglich einzusparen und so eine Glasflasche ohne jegliche Plastikanteile, die auch noch in Deutschland gefertigt wird, ist da ein schöner Schritt.

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Um Wasserringe auf meinem Schreibtisch zu vermeiden, habe ich mir am Wochenende passend dazu Untersetzer aus Fimo gemacht.

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Hierfür habe ich mir ein Päckchen Fimo weich geknetet und ausgerollt. Letztens hatte ich mir neben Räucherstäbchen auch ein gelasertes Holzelement gekaut. Mit diesem habe ich das Muster in die Fimomasse gedrückt. Nach dem Backen habe ich dann noch das gute Stück in Form gebracht und ein wenig mit Stempelfarbe bearbeitet. Die Backzeit war nämlich etwas zu lang und so ist mein Untersetzer aprikosenfarben statt weiß….

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Perfekt, um das Wasser nicht nur zu kühlen, sondern auch zu aromatisieren sind TK-Himbeeren. Diese sehen dazu auch noch hübsch aus.

Räucherstäbchenhalter [DIY]

Unbezahlte Werbung. Ich liebe liebe liebe Räucherstäbchen. Weil ich gestern Abend aber spontan Lust auf ein DIY hatte, mussten unbedingt neue Halter dafür her.

Aus einem Päckchen Fimo Effekt habe ich 2 Halter gemacht. Dafür die Masse zuerst mal weich kneten und halbieren. Die Kugeln habe ich mit einer leeren Glasflasche platt gewalzt. Die Scheiben sind ca. 3 mm dick.

Ich wollte nämlich noch Deko mit Gummistempeln aufbringen und dafür sollte die Scheibe natürlich nicht zu dünn sein…..

So sehen die Rohlinge vor dem backen [110° C, 30 Minuten] aus. Ich habe opakes Fimo gewählt. Das Muster tritt darin nicht so stark hervor und ich hätte besser den Stempel fester reingedrückt….

Für meine Räucherstäbchen brauche ich natürlich auch eine Halterung. Diese habe ich nach dem Erkalten mit einem Bohrer angebracht.

Mit einem Mixed Media Stempelkissen habe ich die Fläche etwas geweisst, so dass das Stempelmotiv stärker sichtbar wird. Es sollte jedoch so clean wie möglich bleiben, daher weiß auf weiß.

Fertig. Sooo schön! Wie steht ihr zu Räucherstäbchen – love or hate?

Badezimmer [Großprojekt 2016]

Unbezahlte Werbung. Ein gutes neues Jahr wünsche ich Euch. Ich hoffe, dass Ihr alle gut rein gerutscht seid und den Jahreswechsel so verbringen konntet, wie Ihr wolltet. Ich hatte mich für einige Tage gen Norden verabschiedet [wer mir bei Instagram folgt, konnte ja schon einige Bilder sehen…].Leider hat mich kurz vor der Abfahrt auch noch die Erkältungswelle erwischt und so verbrachte ich den Silvesterabend lieber in meinem Air Bnb als im Regen an der Erasmusbrug zu stehen und das Feuerwerk anzusehen.

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Nachdem das Wetter heute ja endlich einmal fototauglich war, zeige ich Euch endlich auch einmal die Bilder meines neuen Bades. Ich bin im Mai 2016 jobbedingt wieder zurück nach Schwaben gezogen. Unser Haus stammt aus der Nachkriegszeit; die Wohnung, die ich bewohne, wurde Ende der 1970er Jahre ausgebaut. Eine umfassende Renovierung erfolgte 2001, damals wurden die Wasserleitungen aber nicht ausgetauscht. Im Laufe der letzten Jahre hatten wir nun immer mal wieder Rohrbrüche und so entschieden wir uns im Frühjahr, als ich die Zusage zum neuen Job hatte, das Großprojekt anzugehen. Neben dem Bad renovierten wir auch das WC sowie das Treppenhaus [da mussten auch die Wände geöffnet werden für die Leitungen….].

Bauliche Veränderungen

Bis dato war das Bad so aufgebaut, dass an der Außenwand sowohl eine Badewanne als auch eine Dusche montiert waren und gegenüber ein Doppelwaschbecken. Hieraus ergaben sich zum einen eine schlauchartige Optik als auch extrem wenig Platz. Im ersten Schritt wurden sämtliche Installationen entfernt und die Fliesen von Wänden und Boden geschlagen. Der knarrende Holzboden [Verlegeplatten] wurde genauso entsorgt wie auch die in Wengé furnierte Holzdecke. Nachdem die neuen Leitungen in Boden und Wand verlegt waren, haben wir den Boden neu aufgebaut aus im Querverbund verlegten OSB-Platten. Die Außenwand wurde zusätzlich ebenso wie die Decke mit 4 cm starken Styroporplatten isoliert und ein neues Fenster eingebaut. Dadurch, dass es sich um eine Holzbalkendecke handelt, konnte die neue Duschwanne nicht flächenbündig montiert werden. Hierfür bauten wir also ein 10 cm hohes Podest. Auch für die Installation des Waschbeckens entstand ein 10 cm starker Wandvorsprung.

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Mit Hilfe meines Papas, der Schreinermeister ist, und einigen wirklich tollen Firmen konnte ich so mein absolutes Traumbad realisieren. Beim Bodenbelag entschied ich mich für Vollvinyl. Fliesen würden aufgrund der Unterkonstruktion im Laufe der Zeit Risse bekommen. Schon im Vorfeld der Umbaumaßnahmen hatte ich mir ein Pinterest-Board angelegt, mit dessen Hilfe ich einiges visualisieren konnte. Ich mag den ruhigen, reduzierten Look sehr und auch das Material Beton ist super. Schnell war klar, dass ich mein neues Bad in Grautönen und viel weiß ausstatten wollte.

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Bei der Ausstattung legte ich Wert darauf, dass möglichst alle Armaturen, Möbel etc. eckig sein sollten. Einzige Ausnahme ist der Wäschekorb, den ich bereits vor 15 Jahren kaufte. Er passt jedoch aufgrund des zeitlosen Materials Edelstahl in das Gesamtkonzept.

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Um die großzügige Wirkung des Raumes nicht zu stören, verwendeten wir für die Duschwand ein VSG-Klarglasscheibe. Als Wandverkleidung im Nassbereich wählten wir sogenannte Kompaktplatten mit weißem Kern. Diese wurden auf eine Unterkonstruktion aus Latten verklebt. Die restlichen Wände wurden mit Rigipsplatten verkleidet, auf die ein Rollputz aufgebracht wurde.

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Der gesamte Raum ist nun aufgrund der neuen Aufteilung auch groß genug, dass ich meine heiß geliebte Monstera dort problemlos unterbringen kann. Durch die exotische Pflanze wirkt es gleich viel lebendiger und wohnlicher.

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Meinen Waschtisch wollte ich unbedingt an der Wand montiert haben, damit der Boden viel leichter zu wischen ist. Außerdem habe ich mir lange überlegt, wie die Aufteilung sein sollte. Als Grifflösung dient ein seitlicher Einsprung im Korpus.

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Unterhalb des Korpus ist noch ein offener, U-förmiger Korpus angebracht. Hier verstaue ich 2 Boxen von Muji sowie meinen Kulturbeutel. Der Waschbeckenschrank ist knapp 40 cm hoch und 90 cm breit.

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Die sichtbaren Badaccessoires versuche ich, so minimal wie möglich zu halten, damit der Raum so aufgeräumt wie möglich ist. Um die Flächen schnell mal wischen zu können, habe ich Zahnputzbecher etc. auf ein kleines, farblich passendes Tablett gestellt.

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Wir montierten innen eine zweite Schublade, um den Raum optimal nutzen zu können. Beide sind mit einem Selbsteinzug ausgestattet, so dass sie sanft und annähernd geräuschlos schließen.

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Auch die Beleuchtung mit insgesamt sechs Halogenspots setzt das Gesamtkonzept „eckig“ fort.

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Für zusätzlichen Stauraum sorgt auch der hängende Schrank an der Wand neben der Tür. Hier finden Parfums, Haarspray, Deo etc. Platz.

Ich hoffe, Euch hat dieser Einblick in meine Wohnung gefallen? Im Jahr 2017 stehen hier noch einige Renovierungsarbeiten an. Wenn Ihr Interesse daran habt, dann werde ich Euch auch daran teilhaben lassen. Bei Interesse verrate ich auch gerne, welche Materialien verwendet wurden und was ich wo kaufte.

Fundstück trifft Neon

Unbezahlte Werbung. Bekanntermaßen grassiert bei mir akut der Neon-Wahn. Um mich daran aber nicht satt zu sehen, versuche ich, meine Lieblingsfarbe Pink etwas abzumildern.

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Bei einem Spaziergang am Inn vor einigen Wochen fand ich dieses tolle Holzbrett. Auf dem unteren Bild seht Ihr, dass es durchaus lädiert war. Zum Teil war es bemoost und auch relativ viel festgetrockneter Beton fand sich darauf.

Als ich im Juli bei meinen Eltern zu Besuch war, schleppte ich natürlich auch das Brett mit. Dank Papas Werkzeugfuhrpark konnte ich das gute Stück abschleifen. Im örtlichen Baumarkt fand ich dann auch die passenden Regalträger.

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Diese Träger sind im Format 15 cm x 10 cm.

Das Regal ist jetzt genau richtig für ein wenig Deko in meinem Schlafzimmer.

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Um den Buddha (das war der zweite meiner kleinen Sammlung) in den Fokus zu rücken, habe ich die kleine Leinwand mit Neon-Pink besprüht. Dazu einfach die Leinwand mit Gesso grundieren und gut trocknen lassen. Einen Rahmen, der weiß bleiben soll, mit Washi-tape abkleben. Danach die Farbe in mehreren dünnen Schichten aufsprühen. Meine Spray ist nach 10 Minuten staubtrocken und in 24 h durchgetrocknet.