Archiv

Instagram Interior Challenge #iic

Werbung ohne Auftrag. Der 1. Tag dreht sich traditionell um das Thema #iicme und daher stelle auch ich mich gerne vor. Ich bin Andrea, Ende 30 und Single. Neben Basketball zählt zu meinen größten Hobbys das Reisen. Dieses Bild entstand auf meiner bisher spannendsten Reise – ich war letzte Woche in Israel. Ich bin gelernte Schreinerin und habe dann zur Industriekauffrau umgeschult. Jetzt arbeite ich für einen Holzgroßhandel und kann von beiden Ausbildungen profitieren.

Auch nach fast 20 Jahren liebe ich meine selbst designte Küche noch sehr. Einzig die Arbeitsplatte würde ich gerne tauschen. Mal schauen – im Frühjahr müssen wir eh komplett ausbauen [Heizung und Boden müssen neu gemacht werden], vielleicht gibt es dann eine hübsche in Betonoptik. Ach ja – das Kochfeld wird im Übrigen auch neu gemacht. Das aktuelle ist älter als ich und mittlerweile funktionieren nur noch zwei Platten…

 

.

Schlafen ist wichtig [Meine 9 Tipps und Tricks für einen erholsamen Schlaf]

Werbung ohne Auftrag. In stressigen Zeiten kommt bei mir der Schlaf viel zu kurz – genau dann, wenn ich ihn wirklich dringend benötige. Ich schlafe dann zu wenig, zu unruhig und wache viel zu früh auf, weil in meinem Kopf dann gerne Chaos herrscht. Dieses Thema liegt mir persönlich total am Herzen, weil ich eben selbst davon betroffen bin. Die Personen in meinem engeren Umfeld können echt ein Lied von singen, was fehlender oder schlechter Schlaf mit mir anstellen kann.

DSC_0324

Traditionell werden ja Leute in zwei Gruppen eingeteilt – die Lerchen, die morgens bereits [für mich völlig abwegig] supergut drauf sind und Eulen wie ich, die erst im späteren Tagesverlauf zu Höchstleistungen in der Lage sind. Oftmals ist es echt eine Qual, wenn morgens der Wecker klingelt.

DSC_0328

Mittlerweile habe ich mir einige Tricks angeeignet, wie ich persönlich besser schlafe und morgens erholter aufwache. Vielleicht sind sie nicht wirklich neu, dennoch möchte ich sie gerne mit euch teilen. Und es gibt bestimmt die ein oder andere Person, die sich davon angesprochen fühlt….

DSC_0005

Rituale schaffen – ich habe Diverses getestet. Für mich hat sich tatsächlich mein Smartphone bewährt! Und zwar nicht, indem ich mich durch Social Media klicke, sondern wirklich als Einschlafhilfe. Es gibt unterschiedlichste Apps zum Runterkommen und Meditieren. Diese können aber auch schon mal seeeehr spirituell sein und das mag nicht jeder. Ich habe mir in meinem Spotify-Konto eine Reihe Podcasts runtergeladen, die sehr angenehme Sprecherstimmen haben. Außerdem experimentiere ich aktuell mit Naturgeräuschen. Rauschen von Bäumen, Vogelgezwitscher – perfekt! Da bin ich sofort entspannt. Und wenn ich nachts mal länger wach liegen sollte, aktiviere ich einfach wieder die App und schlafe ziemlich schnell wieder ein. Ich achte darauf, das die Lautstärke fast komplett runter geregelt ist, dann funktioniert das ganz gut bei mir.

DSC_0351

Duft – Düfte sind krass. Einige wenige Moleküle, und schon wird das limbische System aktiviert und bestimmte Situationen erwachen sozusagen zum Leben. Nicht umsonst gibt es die Redewendung „Diese Person kann ich nicht riechen.“. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Duft einzusetzen. Diffusoren, Räucherstäbchen, Kerzen, Sprays, Duftsteine, um nur einige zu nennen. Offenes Feuer sollte natürlich nicht unbeaufsichtigt gelassen werden! Am besten komme ich persönlich mit meinem elektrischen Diffusor zurecht. Ich kann quasi täglich die Duftrichtung und -intensität durch Auswahl und Dosierung der verwendeten ätherischen Öle verändern. Es bleiben keine Flecken zurück. Und ich persönlich mag auch die wechselnden Farben, in denen der Diffusor leuchtet. Meine bevorzugten Düfte sind unterschiedliche Zitrusnoten, aber auch cremig-frisches wie frisch gewaschene Wäsche. Am besten einfach mal testen….

DSC_0346

Die Luftfeuchtigkeit ist für mich ein weiterer Aspekt, der zu erholsamem oder schlechten Schlaf führen kann. Zu trockene Luft kann die Schleimhäute austrocknen und zu Augenbrennen führen [ich spreche aus Erfahrung…]. Durch Pflanzen oder den Einsatz von Diffusoren steuere ich hier gegen. Seit ich mir im vergangenen Winter den Diffusor gönnte, habe ich diesbezüglich kaum mehr Beschwerden. Dadurch bin ich auch viel weniger anfällig geworden, was Erkältungen betrifft. Auf gut durchfeuchteten Schleimhäuten setzen sich die Krankheitserreger viel weniger ab.

DSC_0342

Raumtemperatur – mich persönlich friert es ungefähr nie. Habe ich jedoch viel Stress, kommt es regelmäßig vor, dass ich kalte Füße habe. Also trage ich zumeist Socken im Bett. Das hilft mir dann doch, einzuschlafen. Nur in den ganz kalten Monaten kann es bei mir mal vorkommen, dass ich die Heizung etwas aufdrehe. Seit wir aber in der gesamten Wohnung neue Fenster einbauten, brauche ich das aber kaum mehr zu tun. Denn zu warm sollte es nicht sein! Lieber kombiniere ich dann eine Wärmflasche zu flauschig warmer Bettwäsche – die dann auch schon das nächste Thema ist…

DSC_0329

An Bettwäsche scheiden sich ja oftmals die Geister. In kalten Monaten darf es bei mir gerne auch Frottee-Bettwäsche sein, im Sommer mag ich es jedoch leicht und luftig. Natürliches Material wie Baumwolle bevorzuge ich, da ich das Gefühl habe, dann weniger zu Schwitzen. Die Decken und Kissen sollten an die eigenen Bedürfnisse und Gewohnheiten angepasst werden. Besäße ich nicht so tolle Bettwäsche in der Standardgröße 200 x 135 cm, dann würde ich mir heute definitiv Bettdecken in „Übergröße“ kaufen. Ich bin 181 cm groß und so manches Mal wünsche ich mir wirklich, mich sozusagen besser unter die Decke kuscheln zu können.

DSC_0321

Verdunkelte Fenster vs. Offene Läden sind eine regelrechte Glaubensfrage. Mein ehemaliger Partner konnte nur ruhig schlafen, wenn es im Zimmer absolut dunkel war. Für mich ist das eine Qual! Wenn ich nachts aufwache, möchte ich anhand der draußen herrschenden Dunkelheit gerne wissen, ob bald schon der Wecker klingelt oder ich noch einige erholsame Stunden vor mir habe. Ich denke aber, dass es manchmal durchaus gute Gründe geben kann, die Fenster zu verdunkeln. Roll- oder Fensterläden halten Lärm ab. Und wer im Schichtdienst  arbeitet [wie zwei meiner Schwager] und somit oftmals auch tagsüber schläft, erholt sich bei Dunkelheit natürlich deutlich besser.

Richtige Matratze – das A und O! Wer schon mal unter Rückenbeschwerden litt, kann mir wahrscheinlich nur zustimmen. Im Jahr 2011 hatte ich – kurz nachdem ich diesen Blog hier startete – einen schweren Bandscheibenvorfall, infolgedessen ich sogar umschulen musste / durfte. Ich litt bestimmt noch 2 Jahre später unter Rückenschmerzen. Diese wurden jedoch deutlich besser, als ich mir eine qualitativ sehr hochwertige Matratze kaufte. Dafür war ich im Möbelhaus, habe auf sehr unterschiedlichen Matratzen probegelegen und mich umfassend beraten lassen. Zum einen hat jede Person natürlich unterschiedliche Vorlieben [weiche Matratze, harte Matratze, Rücken-, Seiten- oder Bauchschläfer] und auch die Größe und das Gewicht sollten bei der Auswahl berücksichtigt werden. Eine gute Matratze kann ein regelrechtes Investment sein, aber Euer Rücken dankt es Euch! Und selbst der längste Schlaf ist nicht erholsam, wenn er unbequem verbracht wird.

 

Notizbuch oder Tagebuch – irgendwas, um die Gedanken und ToDos aus dem Kopf zu bekommen. Theoretisch auch irgendwelche Apps auf dem Smartphone, aber dazu muss ich viel zu konzentriert sein. Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass ich deutlich besser schlafe, wenn ich die kreisenden Gedanken zu Papier gebracht habe. Mein Kopf sagt sich dann wohl, dass es jetzt irgendwo steht und er sich nicht mehr darum kümmern muss, dass ich nichts vergesse. Die Idee zu diesem Posting kam mir vor ungefähr zwei Tagen kurz vor dem – wie sollte es anders sein – Einschlafen. Ich wollte die jedoch keinesfalls vergessen, also zu einem der zahlreichen Bücher auf meinem Tisch gegriffen, kurz die Stichpunkte notiert und – bäm! – schon konnte ich ganz ruhig schlummern. Ich mache mir auch des Öfteren mal die Mühe, ein Notizbuch zu erstellen, in dem ich jeden Abend notiere, für was ich an dem Tag dankbar bin. Hilft perfekt, wenn mal wieder alles zu viel ist und nur noch dunkle Gedanken kreisen.

Ruhige und aufgeräumte Athmosphäre. Ich bin eine Chaotin vor dem Herrn. Dazu solltet Ihr aktuell nur mein Wohnzimmer sehen. Im Schlafzimmer bin ich jedoch fast schon penibel, denn ich fühle mich dann viel ruhiger, wenn es hier ordentlich ist. Nur das mit dem morgens das Bett machen klappt noch immer nicht regelmäßig… Ich liebe auch die sanften Farben in meinem Zimmer! Vor der großen Streichaktion hatte ich zartblaue Tapete an den Wänden. Diese habe ich weiß überstrichen und an der Wand gegenüber des Fensters durfte Grau an die Wand. Perfekt für eine relaxede Stimmung, in der ich mich gerne aufhalte.

DSC_0343

Mindful Journal [Alexandra Renke]

Unbezahlte Werbung. Ende Juli werde ich einen Workshop zum Thema „Selbstliebe“ in Tirol besuchen. Die liebe Anita ist Mind- und Bodycoach und ich freue mich schon sehr darauf, sie nach langer Zeit mal wieder zu sehen. Als ich im Mai nach meiner Bauch-OP einige Tage zu Hause verbringen musste, konnte ich diese Auszeit gut nutzen, um über das ein oder andere Thema nachzudenken.

Achtsamkeit oder auch Mindfulness möchte ich definitiv mehr in meinen Fokus holen. Perfektes Timing mit dem Workshop also und einer kleinen Auszeit in Tirol. Zu dem Kurs sollen wir auch Schreibsachen mitbringen. Nichts passt hierfür besser als ein Travellers Notebook, oder? Perfekte Größe für Notizen und mein Midori steckt eigentlich sowieso immer in meiner Tasche. Damit kann ich also auch später immer wieder meine Notizen zur Hand nehmen, um das Gelernte aufzufrischen.

Ich habe mich für das Asien-Papier von Alexandra Renke entschieden, um mir mein Buch zu binden. Die zarten Farben sind genau meines. Dazu einige goldene Farbspritzer, einen Titel aufgestempelt und sofort war das Buch typisch ich.

Für die Seiten habe ich unterschiedliche Feinstpapiere ausgewählt. Einige Seiten bekamen dann auch noch zum Thema passende Stempelabdrücke von mir verpasst.

Ich bin schon ziemlich gespannt, was ich bei diesem Workshop alles lernen und in mein Leben integrieren kann.